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"Ochsenmaulsalat" - Haarsträubendes Mundartgebabbel mit Susanne Hasenstab und Emil Emaille
Tickets ab 25,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Fliegende Volksbühne Frankfurt Rhein-Main e.V. , Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt am Main , Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Vorhang auf für den ganz normalen Wahnsinn! In ihrem neuen Programm „Ochsenmaulsalat“ präsentiert die Aschaffenburger Autorin, Kolumnistin und Bühnenkünstlerin Susanne Hasenstab wieder einmal die haarsträubende Komik, die unserem alltäglichen Gebabbel innewohnt.
Zusammen mit ihrem langjährigen Bühnenpartner Emil Emaille erkundet sie kommunikative Sackgassen und verwandelt Gespräche zwischen Ehepartnern, Bekannten und Fremden im Café, am Frühstückstisch oder an der Bushaltestelle in absurd-komische Minidramen.
Nach „Morgen ist Gelber Sack!“, „Warum ist die Katze so dick?“ und „Alltagsdramen“ ist es das vierte abendfüllende Programm des Duos.
Diesmal geht es um Hausschuhe, Hustenbonbons und Saugroboter, um Mechthilds Katzen und Senioren im Advent, sowie um einen verhängnisvollen Fund roter Schnüre in der Waschmaschine. Außerdem nehmen Susanne Hasenstab und Emil Emaille das Publikum mit in ein mysteriöses Wirtshaus im Spessart, wo am „Tatartag“ zu später Stunde die Grenzen zwischen menschlicher und tierischer Kommunikation zu verschwimmen beginnen.
Weitere Infos: www.susannehasenstab.de
Pressestimmen:
„Susanne Hasenstab beobachtet lieber, als zu werten. Das Absurde in der Alltagskommunikation interessiert sie mehr als die notorische Rechthaberpose im Kabarett. Sie schreibt schräge Alltagsszenen, irre Dialoge. Beim Hasenstab´schen Hessen-Dada, das auch von einem imaginären Bembel-Beckett stammen könnte, äußert sich die existenzielle Geworfenheit des Menschen in der Übersprungshandlung eines schier endlosen Gebabbels. Dennoch findet die Autorin stets einen erlösenden Schluss. Die großen Menschheitskatastrophen werden im Miniaturformat gespiegelt. Der hessische Dialekt wirkt dabei wie ein kantiger Klangkörper, der jede Menge Schwingungen erzeugt, eine Art akustisches Yoga, das zum Mitmachen einlädt.“ (Welt am Sonntag)
"Die Königin der Alltagsdramen!" (Hessischer Rundfunk)
„Emil Emaille ist ein Meister des stimmlichen Ausdrucks“. (Gelnhäuser Neue Zeitung)
"Mit ihren dramaturgischen Zuspitzungen scheinbarer Alltäglichkeiten amüsierten sie ihr Publikum auf das Beste und ließen den Lachtränenfluss nahezu pausenlos
fließen." (Mannheimer Morgen)
"Ein Feuerwerk der verbalen Abgründe - Man muss das Drama gehört haben, es ist zum Schreien!" (Hanauer Anzeiger)
"Was sie als Autorin auszeichnet, ist ein liebevolles Auge für die Typen von nebenan, ein gutes Ohr für den Aberwitz des Alltags. Da ist Loriot gar nicht weit weg, wobei der Dialekt natürlich mehr nach Wolfgang Deichsel klingt." (Darmstädter Echo)
"Frech, originell und nonkonform: Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin. Die Geschichten sind urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf
erschreckende Weise wahr und manchmal auch tragisch." (Lesefreunde 24)
"Die Zuhörer schüttelten und krümmten sich vor Lachen." (Gelnhäuser Tageblatt)
"Ach, wenn das Karl Valentin noch miterleben dürfte!" (Langenselbolder Zeitung)
"Susanne Hasenstabs Arbeiten zeichnen sich durch hohe künstlerische Qualität und große Vielfalt aus; als Autorin reicht ihre Bandbreite von Burlesken oder Minidramen
bis hin zu Kurzgeschichten oder Romanen. Ihre Arbeit mit der südhessischen Mundart zeugt von beeindruckender Kenntnis und Liebe zum Detail."
(Begründung der Jury zur Verleihung des Künstlerpreises SPIRWES - Darmstädter Preis für Maulkunst & Lebensart")
„Die Szenen, wie sie das Leben schreibt, treiben den Besuchern vor Lachen die Tränen in die Augen." (GNZ)
Foto: Ochsenmaulsalat Aschaffenburg
Dauer ca. 120 Minuten inklusive Pause
Zusammen mit ihrem langjährigen Bühnenpartner Emil Emaille erkundet sie kommunikative Sackgassen und verwandelt Gespräche zwischen Ehepartnern, Bekannten und Fremden im Café, am Frühstückstisch oder an der Bushaltestelle in absurd-komische Minidramen.
Nach „Morgen ist Gelber Sack!“, „Warum ist die Katze so dick?“ und „Alltagsdramen“ ist es das vierte abendfüllende Programm des Duos.
Diesmal geht es um Hausschuhe, Hustenbonbons und Saugroboter, um Mechthilds Katzen und Senioren im Advent, sowie um einen verhängnisvollen Fund roter Schnüre in der Waschmaschine. Außerdem nehmen Susanne Hasenstab und Emil Emaille das Publikum mit in ein mysteriöses Wirtshaus im Spessart, wo am „Tatartag“ zu später Stunde die Grenzen zwischen menschlicher und tierischer Kommunikation zu verschwimmen beginnen.
Weitere Infos: www.susannehasenstab.de
Pressestimmen:
„Susanne Hasenstab beobachtet lieber, als zu werten. Das Absurde in der Alltagskommunikation interessiert sie mehr als die notorische Rechthaberpose im Kabarett. Sie schreibt schräge Alltagsszenen, irre Dialoge. Beim Hasenstab´schen Hessen-Dada, das auch von einem imaginären Bembel-Beckett stammen könnte, äußert sich die existenzielle Geworfenheit des Menschen in der Übersprungshandlung eines schier endlosen Gebabbels. Dennoch findet die Autorin stets einen erlösenden Schluss. Die großen Menschheitskatastrophen werden im Miniaturformat gespiegelt. Der hessische Dialekt wirkt dabei wie ein kantiger Klangkörper, der jede Menge Schwingungen erzeugt, eine Art akustisches Yoga, das zum Mitmachen einlädt.“ (Welt am Sonntag)
"Die Königin der Alltagsdramen!" (Hessischer Rundfunk)
„Emil Emaille ist ein Meister des stimmlichen Ausdrucks“. (Gelnhäuser Neue Zeitung)
"Mit ihren dramaturgischen Zuspitzungen scheinbarer Alltäglichkeiten amüsierten sie ihr Publikum auf das Beste und ließen den Lachtränenfluss nahezu pausenlos
fließen." (Mannheimer Morgen)
"Ein Feuerwerk der verbalen Abgründe - Man muss das Drama gehört haben, es ist zum Schreien!" (Hanauer Anzeiger)
"Was sie als Autorin auszeichnet, ist ein liebevolles Auge für die Typen von nebenan, ein gutes Ohr für den Aberwitz des Alltags. Da ist Loriot gar nicht weit weg, wobei der Dialekt natürlich mehr nach Wolfgang Deichsel klingt." (Darmstädter Echo)
"Frech, originell und nonkonform: Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin. Die Geschichten sind urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf
erschreckende Weise wahr und manchmal auch tragisch." (Lesefreunde 24)
"Die Zuhörer schüttelten und krümmten sich vor Lachen." (Gelnhäuser Tageblatt)
"Ach, wenn das Karl Valentin noch miterleben dürfte!" (Langenselbolder Zeitung)
"Susanne Hasenstabs Arbeiten zeichnen sich durch hohe künstlerische Qualität und große Vielfalt aus; als Autorin reicht ihre Bandbreite von Burlesken oder Minidramen
bis hin zu Kurzgeschichten oder Romanen. Ihre Arbeit mit der südhessischen Mundart zeugt von beeindruckender Kenntnis und Liebe zum Detail."
(Begründung der Jury zur Verleihung des Künstlerpreises SPIRWES - Darmstädter Preis für Maulkunst & Lebensart")
„Die Szenen, wie sie das Leben schreibt, treiben den Besuchern vor Lachen die Tränen in die Augen." (GNZ)
Foto: Ochsenmaulsalat Aschaffenburg
Dauer ca. 120 Minuten inklusive Pause
Ort der Veranstaltung
Im November 2008 gegründet, entwickelte sich die Volksbühne im Großen Hirschgraben in Frankfurt rasant zu einem der wichtigsten Räume des Frankfurter Theaters. Mit dem künstlerischen Leiter Michael Quast bringt die Volksbühne Spielzeit für Spielzeit sehenswerte und anspruchsvolle Stücke auf die Bühne. Ein besonderes Augenmerk des Theaters liegt dabei auf der Frankfurter oder auch der südhessischen Spielart des Theaters. Nachdem die Volksbühne zu ihrem Beginn noch wandern musste, wurde mittlerweile mit dem Cantate-Saal direkt neben dem Goethehaus eine eigene Spielstätte für die vielfältigen Theaterproduktionen gefunden. Hier dürfen die Gäste auch im Rahmen der aktuellen Spielzeit wieder in den Genuss einer Vielzahl von Inszenierungen mit der südhessischen Mundart kommen. Jetzt Tickets sichern und die Aufführungen der Volksbühne im Großen Hirschgraben in Frankfurt am Main live erleben.