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Veranstaltungsinfos
Mit Lotte Betts-Dean, Pia Händler, Lisa Siegler, Mitglieder des Bayerischen Staatsorchesters
Begrüßung: Lukas Leipfinger (Bayerische Staatsoper)
Eines der schönsten Formate der Bayerischen Staatsoper zu Gast beim Literaturfest: »Stelldichein!«
Die Einstimmung zur Uraufführung der Oper »Of One Blood«. Thema: Freiheit der Entscheidung.
Sie waren Erz-Rivalinnen: Maria Stuart, Königin von Schottland, und Elisabeth Tudor, Königin von England. Und sie waren Cousinen, »of one blood«. Wie frei war Elisabeth in ihrer Entscheidung, die Hinrichtung von Maria zu veranlassen? Welche menschlichen Seiten verbergen sich hinter der Fassade monarchischer Repräsentation? Diesen Fragen gehen der australische Komponist Brett Dean und seine Librettistin Heather Betts in ihrer Oper »Of One Blood« nach, die im Mai an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt wird.
Im Literaturhaus kommen die Königinnen selbst zu Wort: Pia Händler und Lisa Stiegler verkörpern die beiden Frauen in der jüngsten Inszenierung von Friedrich Schillers »Maria Stuart« am Residenztheater. Die fiktive Konfrontationsszene aus diesem einflussreichen deutschen Drama wird ergänzt durch Texte von Elfriede Jelinek und Stefan Zweig. Die Lesungen verschränken sich mit einem musikalischen Programm, das von der Mezzosopranistin Lotte Betts-Dean und Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters gestaltet wird: Kompositionen von Brett Dean auf Texte der historischen Maria Stuart geben einen Vorgeschmack auf die große Oper im Nationaltheater.
EINTRITT: EURO 20.- / 15.-
Veranstalter: Literaturfest München // In Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper
(Foto: Of one blood © Huanhuan Wang)
Begrüßung: Lukas Leipfinger (Bayerische Staatsoper)
Eines der schönsten Formate der Bayerischen Staatsoper zu Gast beim Literaturfest: »Stelldichein!«
Die Einstimmung zur Uraufführung der Oper »Of One Blood«. Thema: Freiheit der Entscheidung.
Sie waren Erz-Rivalinnen: Maria Stuart, Königin von Schottland, und Elisabeth Tudor, Königin von England. Und sie waren Cousinen, »of one blood«. Wie frei war Elisabeth in ihrer Entscheidung, die Hinrichtung von Maria zu veranlassen? Welche menschlichen Seiten verbergen sich hinter der Fassade monarchischer Repräsentation? Diesen Fragen gehen der australische Komponist Brett Dean und seine Librettistin Heather Betts in ihrer Oper »Of One Blood« nach, die im Mai an der Bayerischen Staatsoper uraufgeführt wird.
Im Literaturhaus kommen die Königinnen selbst zu Wort: Pia Händler und Lisa Stiegler verkörpern die beiden Frauen in der jüngsten Inszenierung von Friedrich Schillers »Maria Stuart« am Residenztheater. Die fiktive Konfrontationsszene aus diesem einflussreichen deutschen Drama wird ergänzt durch Texte von Elfriede Jelinek und Stefan Zweig. Die Lesungen verschränken sich mit einem musikalischen Programm, das von der Mezzosopranistin Lotte Betts-Dean und Mitgliedern des Bayerischen Staatsorchesters gestaltet wird: Kompositionen von Brett Dean auf Texte der historischen Maria Stuart geben einen Vorgeschmack auf die große Oper im Nationaltheater.
EINTRITT: EURO 20.- / 15.-
Veranstalter: Literaturfest München // In Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper
(Foto: Of one blood © Huanhuan Wang)
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.