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Offene Türen
Chor der Frauenkirche | Clara-Schumann-Philharmoniker | Theater Plauen-Zwickau  
Veranstalter:
Stiftung Frauenkirche Dresden , Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf beginnt am 16.09.2026 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Charles Villiers Stanford Mass in G-Dur op. 46
Hubert Parry Sinfonie Nr. 5 »Fantasy«
Arthur Sullivan »Te Deum Laudamus«
Sopran Hanna Ramminger
Alt Britta Schwarz
Tenor Wolfram Lattke
Bass Tobias Berndt
Chor der Frauenkirche
Clara-Schumann-Philharmoniker
Theater Plauen-Zwickau
Leitung Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
Zum 22. Kirchweihfest richtet dieses ungewöhnliche Programm den Blick nach England, und in Dresden kann man solche Musik nicht hören, ohne an Coventry zu denken. Über fünfhundert Flugzeuge waren vor 87 Jahren an der »Operation Mondscheinsonate« beteiligt, in der die Luftwaffe die gesamte Innenstadt zerstörte. Das Nagelkreuz von Coventry erinnert auch in der Frauenkirche daran, dass wir Wunden heilen, Vielfalt feiern und an einer Kultur des Friedens bauen sollten.
Die anmutige kleine (lateinische) Messe des Protestanten Charles Villiers Stanford ist auch in England weitgehend unbekannt; sie war bald nach ihrer Erstaufführung vergessen und wurde erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt. Und Arthur Sullivans spätes »Te Deum Laudamus« war als festliche Dankmusik zum erwarteten britischen Sieg im Zweiten Burenkrieg beauftragt worden. Die darin arglos auskomponierte Bitte um Schutz, Erbarmen und Halt lässt uns über die Beziehung von Musik und Macht neu nachdenken.
18 Uhr Konzerteinführung mit Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
Künstlerbegegnung mit Matthias Grünert im Anschluss an das Konzert – mit Fassbieranstich im Augustiner
Hubert Parry Sinfonie Nr. 5 »Fantasy«
Arthur Sullivan »Te Deum Laudamus«
Sopran Hanna Ramminger
Alt Britta Schwarz
Tenor Wolfram Lattke
Bass Tobias Berndt
Chor der Frauenkirche
Clara-Schumann-Philharmoniker
Theater Plauen-Zwickau
Leitung Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
Zum 22. Kirchweihfest richtet dieses ungewöhnliche Programm den Blick nach England, und in Dresden kann man solche Musik nicht hören, ohne an Coventry zu denken. Über fünfhundert Flugzeuge waren vor 87 Jahren an der »Operation Mondscheinsonate« beteiligt, in der die Luftwaffe die gesamte Innenstadt zerstörte. Das Nagelkreuz von Coventry erinnert auch in der Frauenkirche daran, dass wir Wunden heilen, Vielfalt feiern und an einer Kultur des Friedens bauen sollten.
Die anmutige kleine (lateinische) Messe des Protestanten Charles Villiers Stanford ist auch in England weitgehend unbekannt; sie war bald nach ihrer Erstaufführung vergessen und wurde erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt. Und Arthur Sullivans spätes »Te Deum Laudamus« war als festliche Dankmusik zum erwarteten britischen Sieg im Zweiten Burenkrieg beauftragt worden. Die darin arglos auskomponierte Bitte um Schutz, Erbarmen und Halt lässt uns über die Beziehung von Musik und Macht neu nachdenken.
18 Uhr Konzerteinführung mit Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
Künstlerbegegnung mit Matthias Grünert im Anschluss an das Konzert – mit Fassbieranstich im Augustiner
Ort der Veranstaltung
Die Frauenkirche ist ein Ort der Musik. Über das ganze Jahr hinweg bietet sie qualitätvolle Klangerlebnisse. Konzerte, Geistliche Sonntagsmusiken, Orgelabende, Kinder- und Jugendangebote gehören zum Leben in der Frauenkirche fest dazu. Mit weit mehr als 100 Angeboten offeriert sie ein in seiner Fülle und Vielfalt für eine Kirche außergewöhnliches Programm.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.