Bequem und sicher zahlen
Veranstaltungsinfos
Nach dem Erfolg von „Wer bremst, verliert!“ geht Deutschlands bekannteste Autoverkäuferin 2026 wieder auf Tour – und verhandelt diesmal nicht nur mit ausgebufften Gebrauchtwagenhändlern, sondern vor allem mit sich selbst. Die temperamentvolle Griechin lädt ein zu ihrem neuen Programm: „Was letzte Preis?“ Dabei geht es genauso rund wie bei einem griechischen Familienessen, es wird laut, extrem viel gegessen und viel unangenehmes gefragt. Die Frage ‚Was is letzte Preis?‘ stellt man sich nicht nur beim Autokauf, sondern auch nach der Inspektion nach der Geburt – wenn auf einmal Kaiserschnitt, Milchstau und ein Baby, das jede Stunde auf die Hupe drückt, gleichzeitig auf der Rechnung stehen. Da denkt man sich nur: Hätte ich mal besser vorher ’ne Vollkasko für Mütter
abgeschlossen.“ Denn wie hoch ist der zu zahlende Preis tatsächlich, wenn man mit 42 Jahren zum
ersten Mal Mutter wird, während man selbstständig ist, fürs Fernsehen arbeitet, Autos verkauft, nebenbei Sport treibt und auch noch versucht, das bunte Familienleben zu managen? Mit ihrer bekannten Mischung aus griechischem Temperament und Herz auf der Zunge erzählt Panagiota von allem, was sie ausmacht: Von der Einwanderung ihrer Eltern über den Wahnsinnsalltag im Autohaus und vor der Kamera bis hin zu Katastrophen am Wickeltisch. Ein Programm für alle! Sie brauchen keine eigene Kinder, keine Fahrerlaubnis und es wird ihnen niemand ein Auto verkaufen – vielleicht! :)
Und wer wissen will, wie Deutschlands unterhaltsamste Autoverkäuferin ihrem Kind beibringt, das Spielzeug im Sandkasten nicht einfach so rauszurücken, sondern noch den bestmöglichen Preis dabei rauszuschlagen, der sollte sich diesen Abend auf keinen Fall entgehen lassen.
abgeschlossen.“ Denn wie hoch ist der zu zahlende Preis tatsächlich, wenn man mit 42 Jahren zum
ersten Mal Mutter wird, während man selbstständig ist, fürs Fernsehen arbeitet, Autos verkauft, nebenbei Sport treibt und auch noch versucht, das bunte Familienleben zu managen? Mit ihrer bekannten Mischung aus griechischem Temperament und Herz auf der Zunge erzählt Panagiota von allem, was sie ausmacht: Von der Einwanderung ihrer Eltern über den Wahnsinnsalltag im Autohaus und vor der Kamera bis hin zu Katastrophen am Wickeltisch. Ein Programm für alle! Sie brauchen keine eigene Kinder, keine Fahrerlaubnis und es wird ihnen niemand ein Auto verkaufen – vielleicht! :)
Und wer wissen will, wie Deutschlands unterhaltsamste Autoverkäuferin ihrem Kind beibringt, das Spielzeug im Sandkasten nicht einfach so rauszurücken, sondern noch den bestmöglichen Preis dabei rauszuschlagen, der sollte sich diesen Abend auf keinen Fall entgehen lassen.
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.