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Bild: Philosophisches Café

Philosophisches Café

Maria-Sibylla Lotter: Opfer sein! – Über offene Wunden und neue Selbstbilder  

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Schwanenwik 38
22087 Hamburg

Tickets ab 16,00 € *
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Veranstalter: Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind neben Mitgliedern des Literaturhaus-Vereins: Schüler*innen, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger*innen und Arbeitssuchende sowie Inhaber*innen der Hamburger Engagementkarte.

Freikartenkontingent für Studierende (Anmeldung: service@literaturhaus-hamburg.de)
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Veranstaltungsinfos

PHILOSOPHISCHES CAFÉ – MARIA-SIBYLLA LOTTER
Opfer sein! – Über offene Wunden und neue Selbstbilder

Fühlen Sie sich auch manchmal »depressiv«? Durch wen oder was wurden Sie zuletzt »diskriminiert«? Gar: »traumatisiert«? Streben auch Sie für sich und die Ihren zukünftig nach mehr »Resilienz«?

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Begriffe für menschliche Verletzlichkeit stark erweitert. Und sind gleichzeitig ins Zentrum unseres moralischen wie auch politischen Sprechens getreten. Worin liegen die Ursachen dieser Entwicklung? Welche Auswirkungen hat sie auf unsere Selbstwahrnehmung und unser Zusammenleben? Und was schließlich hat es mit dem immer häufiger vorgebrachten Vorwurf einer »Täter-Opfer-Umkehrung« auf sich?

In ihrem jüngsten Buch »Opfer – Über Verwundbarkeit als Selbstbild« (Hanser) geht die in Bochum lehrende Philosophin Maria-Sibylla Lotter den vielfältigen, durchaus nicht immer mündigkeitsfördernden Wirkungen besagter Verschiebung nach. Was geschieht mit einer Gesellschaft, in der sich immer mehr Menschen – häufig in Form der Selbstdiagnose – als »Opfer« verstehen und begreifen? Und zwar zu einem geschichtlichen Zeitpunkt, der nach neuen, vielleicht sogar letzten Opfern zu verlangen scheint?

Willkommen zu einem Abend des ebenso differenzierten wie robusten Nachdenkens!

Moderation: Wolfram Eilenberger

Mit freundlicher Unterstützung der Udo Keller Stiftung Forum Humanum

Foto (Lotter) (c) Anna Ziegler

Ort der Veranstaltung

Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.
Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg
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