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Porträtkonzert: Eloain Lovis Hübner
Jakob Grimm | Jakub Gucik | Krešimir Lulić | Krzysztof Guńka  
Kino Méliès
Bürgerstr. 13
37073 Göttingen
Veranstalter:
Musik 21 - NGNM e.V. , Edwin-Oppler-Weg 5, 30167 Hannover, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Beteiligte:
Eloin Lovis Hübner, Komposition
Jakob Grimm, Posaune
Jakub Gucik, Violoncello
Krešimir Lulić, Akkordeon
Krzysztof Guńka, Tenorsaxophon
Programm:
Vier kurze Stücke für erweiterte Posaune, Nr. 1 (2022)
E 56.9 für Violoncello solo (2025)
Vier kurze Stücke für erweiterte Posaune, Nr. 2 & 3 (2022)
gestalt und zersetzung 1 für Akkordeon solo (2020, Deutsche Erstaufführung)
Vier kurze Stücke für erweiterte Posaune, Nr. 1 (2022)
T 5.48 für Tenorsaxophon solo (2025)
Inhalt:
Seit vielen Jahren sind umfassende Experimente und Improvisationen auf Instrumenten sowie die Entwicklung radikal anderer Spieltechniken oder baulicher Erweiterungen integrale Bestandteile der kompositorischen Praxis von Eloain Lovis Hübner. Diese spiegeln sich in Ensemblekompositionen ebenso wider wie in Composer-/Performer-Arbeiten, in denen Hübner Instrumente spielt, die dey »nicht spielen kann«. Am deutlichsten jedoch spricht dieses Interesse am Erforschen des baulichen Materials und seiner physikalischen Eigenschaften aus einer Reihe von Solostücken, die seit 2020 entstanden sind.
Ein Solokonzert für vier Musiker
Die »Vier kurzen Stücke für erweiterte Posaune«, 2022 während eines Aufenthalts in der Niedersächsischen Stipendiat:innenstätte Künstlerhof Schreyahn entstanden, wurden im selben Jahr beim Musik 21 Festival uraufgeführt., seither beim Label NEOS auf CD veröffentlicht, von mehreren Posaunist:innen aufgegriffen und durch deren Erfindergeist verfeinert und individuell ausgeformt. »E 56.9« für Cello und »T 5.48« für Saxophon setzen Hübners enge Zusammenarbeit mit dem Krakauer Ensemble Spółdzielnia Muzyczna fort und sind den Ensemblemitgliedern Jakub Gucik und Krzysztof Guńka gewidmet – den perfekten »Partners in Crime« bei der experimentellen Erweiterung der spieltechnischen Grenzen ihrer jeweiligen Instrumente. Als klanglicher Kontrast ist das ruhige Akkordeonstück »gestalt und zersetzung 1« beim Musik 21 Festival (2026 in Göttingen) erstmals in Deutschland zu hören.
Das Konzert wird ermöglicht durch ein Stipendium des Künstlerhof Schreyahn.
Eloin Lovis Hübner, Komposition
Jakob Grimm, Posaune
Jakub Gucik, Violoncello
Krešimir Lulić, Akkordeon
Krzysztof Guńka, Tenorsaxophon
Programm:
Vier kurze Stücke für erweiterte Posaune, Nr. 1 (2022)
E 56.9 für Violoncello solo (2025)
Vier kurze Stücke für erweiterte Posaune, Nr. 2 & 3 (2022)
gestalt und zersetzung 1 für Akkordeon solo (2020, Deutsche Erstaufführung)
Vier kurze Stücke für erweiterte Posaune, Nr. 1 (2022)
T 5.48 für Tenorsaxophon solo (2025)
Inhalt:
Seit vielen Jahren sind umfassende Experimente und Improvisationen auf Instrumenten sowie die Entwicklung radikal anderer Spieltechniken oder baulicher Erweiterungen integrale Bestandteile der kompositorischen Praxis von Eloain Lovis Hübner. Diese spiegeln sich in Ensemblekompositionen ebenso wider wie in Composer-/Performer-Arbeiten, in denen Hübner Instrumente spielt, die dey »nicht spielen kann«. Am deutlichsten jedoch spricht dieses Interesse am Erforschen des baulichen Materials und seiner physikalischen Eigenschaften aus einer Reihe von Solostücken, die seit 2020 entstanden sind.
Ein Solokonzert für vier Musiker
Die »Vier kurzen Stücke für erweiterte Posaune«, 2022 während eines Aufenthalts in der Niedersächsischen Stipendiat:innenstätte Künstlerhof Schreyahn entstanden, wurden im selben Jahr beim Musik 21 Festival uraufgeführt., seither beim Label NEOS auf CD veröffentlicht, von mehreren Posaunist:innen aufgegriffen und durch deren Erfindergeist verfeinert und individuell ausgeformt. »E 56.9« für Cello und »T 5.48« für Saxophon setzen Hübners enge Zusammenarbeit mit dem Krakauer Ensemble Spółdzielnia Muzyczna fort und sind den Ensemblemitgliedern Jakub Gucik und Krzysztof Guńka gewidmet – den perfekten »Partners in Crime« bei der experimentellen Erweiterung der spieltechnischen Grenzen ihrer jeweiligen Instrumente. Als klanglicher Kontrast ist das ruhige Akkordeonstück »gestalt und zersetzung 1« beim Musik 21 Festival (2026 in Göttingen) erstmals in Deutschland zu hören.
Das Konzert wird ermöglicht durch ein Stipendium des Künstlerhof Schreyahn.
Ort der Veranstaltung
Kino Méliès
Bürgerstr. 13
37073 Göttingen