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Veranstaltungsinfos
**NEUER TERMIN - bereits gekaufte Tickets für den 11.06.2026 behalten ihre Gültigkeit, oder können Rückerstattet werden**
Die Jugendfreunde Mulo Francel und Didi Lowka gründeten 1996 das Ensemble Quadro Nuevo. Unzählige Orte von Helsinki bis Hong Kong, vom Kaukasus bis in die New Yorker Carnegie Hall haben die abenteuerlustigen Künstler seither bereist.
Durch ihre verwegene Musizierweise holten sie sich zweimal den ECHO, eine Goldene Schallplatte, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und mehrere Jazz Awards.
Mit dem extravagant-spielwitzigen Akkordeonisten Andreas Hinterseher und dem durch verschwenderischen Ideenreichtum glänzenden Pianisten Chris Gall leben sie ihre Musik im Hier und Jetzt. Dies erinnert an vier Burschen, die fröhlich musizierend über die südlichen Stadtplätze und Jahrmärkte zogen. So geschehen in den Anfängen von Quadro Nuevo.
Später verbrachte man Zeiten in Buenos Aires und Rio de Janeiro, probte tagelang in der flirrenden Mittagshitze, schwärmte abends aus, stürzte sich kopfüber in die Szene, begleitete Tänzer, berauschte sich an schwerem Wein, Caipirinha und frischer Brazilian Music direkt von der Quelle.
Die Jugendfreunde Mulo Francel und Didi Lowka gründeten 1996 das Ensemble Quadro Nuevo. Unzählige Orte von Helsinki bis Hong Kong, vom Kaukasus bis in die New Yorker Carnegie Hall haben die abenteuerlustigen Künstler seither bereist.
Durch ihre verwegene Musizierweise holten sie sich zweimal den ECHO, eine Goldene Schallplatte, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und mehrere Jazz Awards.
Mit dem extravagant-spielwitzigen Akkordeonisten Andreas Hinterseher und dem durch verschwenderischen Ideenreichtum glänzenden Pianisten Chris Gall leben sie ihre Musik im Hier und Jetzt. Dies erinnert an vier Burschen, die fröhlich musizierend über die südlichen Stadtplätze und Jahrmärkte zogen. So geschehen in den Anfängen von Quadro Nuevo.
Später verbrachte man Zeiten in Buenos Aires und Rio de Janeiro, probte tagelang in der flirrenden Mittagshitze, schwärmte abends aus, stürzte sich kopfüber in die Szene, begleitete Tänzer, berauschte sich an schwerem Wein, Caipirinha und frischer Brazilian Music direkt von der Quelle.
Ort der Veranstaltung
Das domicil ist das älteste der zwölf freien Kulturzentren der Stadt Dortmund und hat es sich zur Aufgabe gemacht Künstlerinnen und Künstler des zeitgenössischen Jazz, der Weltmusik und musikalischen Avantgarde zu fördern. Ausgestattet mit einer stilvollen Lounge Bar und einer Kapazität von bis zu 500 Personen, bietet das domicil Raum für Veranstaltungen aller Art. Vom intimen Jazzkonzert, zum Lachmuskel beanspruchenden Comedy-Abend oder spannenden Lesung - hier wird Kunst und Kultur seit 1969 groß geschrieben. Seine Anfänge nahm das domicil in einem kleinen Keller mit niedriger Decke, heute stellt es mit seinen neuen Räumlichkeiten eine traditionsreiche und wichtige Institution im Dortmunder Stadtwesen dar. Mehrmals wurde das Kulturzentrum bereits mit dem Bundeskulturpreis Applaus für sein Engagement und seine innovative Programmgestaltung ausgezeichnet. Besonders für die junge Generation soll gute Livemusik zugänglicher werden und so gibt es im domicil Ermäßigungen für Studis, Azubis und Schülerinnen und Schüler, aber auch die Möglichkeit vom Kulturpass Gebrauch zu machen. Außerdem bietet das domicil eine Reihe von regelmäßigen Veranstaltungen mit freiem Eintritt an, wie zum Beispiel die Monday Night Session um die Woche mit hochkarätigen Jazz einzuläuten, als auch die Konzerte der Großformation The Dorf, die jeden dritten Donnerstag im Monat zu ihrem öffentlichen Werkstattkonzert einladen.