Bequem und sicher zahlen
Queer CUNTine - Queens of the Circus / THE PRESENT
Heinrich Horwitz  
Veranstalter:
Sophiensaele GmbH , Sophienstraße 18, 10178 Berlin, Deutschland
Anzahl wählen
Tickets nur an der Abendkasse (nach Verfügbarkeit) / Tickets only at the box office (subject to availability)
Veranstaltungsinfos
English version below
Musik / Music, Performance
Kantine
Ca. 1h
Die Queer CUNTine verwandelt die Kantine der Sophiensæle in einen Nachtclub: An den drei Samstagen im Anschluss an die Vorstellungen von Nestervals Eldorado – einer immersiven Theaterarbeit über queeres Leben in Berlin vor und während der NS-Zeit – lädt der*die Regisseur*in, Schauspieler*in, Kurator*in und Aktivist*in Heinrich Horwitz Berliner Künstler*innen verschiedener Generationen ein, um gemeinsam queere Vorkämpfer*innen, Ahn*innen und Mythen zu beschwören, die Gegenwart zu zelebrieren und eine Zukunft zu imaginieren. Es entstehen drei unterschiedliche Bar-Abende mit Musik, Drag, Stand Up und Performance – nicht nur für das Publikum, das vorher im Theater war, sondern für alle.
Kuration, Hosting: Heinrich Horwitz
Eine Produktion von Heinrich Horwitz in Koproduktion mit Sophiensæle. Mit freundlicher Unterstützung der Friends of Nesterval. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz, Yorck Kinogruppe.
-----
The Queer CUNTine transforms the Kantine (canteen) of Sophiensæle into a nightclub: On the three Saturdays following the performances of Nestervals Eldorado—an immersive theater work about queer life in Berlin before and during the Nazi era—director, performer, curator and activist Heinrich Horwitz invites Berlin artists of different generations to come together to conjure up queer pioneers, ancestors and myths, to celebrate the present and to imagine a future. The result is three distinct bar nights with music, drag, stand-up and performance—not only for those who were at the theater beforehand, but for everyone.
Curation, hosting: Heinrich Horwitz
A production by Heinrich Horwitz in co-production with Sophiensæle. With the kind support of the Friends of Nesterval. Media partners: Missy Magazine, Siegessäule, taz, Yorck Kinogruppe.
Musik / Music, Performance
Kantine
Ca. 1h
Die Queer CUNTine verwandelt die Kantine der Sophiensæle in einen Nachtclub: An den drei Samstagen im Anschluss an die Vorstellungen von Nestervals Eldorado – einer immersiven Theaterarbeit über queeres Leben in Berlin vor und während der NS-Zeit – lädt der*die Regisseur*in, Schauspieler*in, Kurator*in und Aktivist*in Heinrich Horwitz Berliner Künstler*innen verschiedener Generationen ein, um gemeinsam queere Vorkämpfer*innen, Ahn*innen und Mythen zu beschwören, die Gegenwart zu zelebrieren und eine Zukunft zu imaginieren. Es entstehen drei unterschiedliche Bar-Abende mit Musik, Drag, Stand Up und Performance – nicht nur für das Publikum, das vorher im Theater war, sondern für alle.
Kuration, Hosting: Heinrich Horwitz
Eine Produktion von Heinrich Horwitz in Koproduktion mit Sophiensæle. Mit freundlicher Unterstützung der Friends of Nesterval. Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz, Yorck Kinogruppe.
-----
The Queer CUNTine transforms the Kantine (canteen) of Sophiensæle into a nightclub: On the three Saturdays following the performances of Nestervals Eldorado—an immersive theater work about queer life in Berlin before and during the Nazi era—director, performer, curator and activist Heinrich Horwitz invites Berlin artists of different generations to come together to conjure up queer pioneers, ancestors and myths, to celebrate the present and to imagine a future. The result is three distinct bar nights with music, drag, stand-up and performance—not only for those who were at the theater beforehand, but for everyone.
Curation, hosting: Heinrich Horwitz
A production by Heinrich Horwitz in co-production with Sophiensæle. With the kind support of the Friends of Nesterval. Media partners: Missy Magazine, Siegessäule, taz, Yorck Kinogruppe.
Ort der Veranstaltung
Die Sophiensæle sind ein Haus für KünstlerInnen und Publikum, in dem die Begegnung zwischen beiden Gruppen im Mittelpunkt steht. Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes und dessen ursprüngliche Bestimmung als Versammlungs-, Weiterbildungs- und Festort ist in der Gebäudearchitektur, an den Wänden und Decken der Räume weiterhin spürbar und schafft einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.