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Ressourcen des interreligiösen Dialoges im Blick auf den 7. Oktober - Thementag im Haus am Dom
Veranstalter:
Haus am Dom , Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Ressourcen des interreligiösen Dialoges im Blick auf den 7. Oktober - Thementag
Sa 30.5.2026, 9:45 - 16:30 Uhr
Die Bedingungen des Interreligiösen Dialoges und seines Gelingens unterliegen Umständen und Voraussetzungen, die sich beständig verändern. Politische Ereignisse wie das Massaker der Hamas am
7. Oktober 2023 beeinflussen das Geschehen maßgeblich. Krisen und Konflikte zerstören Vertrauen und verlangen den Beteiligten mit unterschiedlichen weltweiten Loyalitäten viel ab. Angesichts der in den vergangenen Jahren erfahrenen Probleme wird dieser Thementag nach Quellen und Ressourcen fragen, aus denen sich glückende Begegnungen und erfolgreiche Kommunikation auch in Zukunft speisen können.
Mit:
· Dagmar Mensink für den Gesprächskreis Juden und Christen beim ZdK
· Prof. Dr. Melanie Peetz, Sankt Georgen
· Dr. Martin Nitsche, Goethe Universität
· Dr. Ronen Reichmann, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
· Prof. Dr. Elisa Klapheck, Frankfurt am Main/Paderborn
· Dr. Frank van der Velden, Bistumsbeauftragter für Islamfragen
· Prof. Dr. Joachim Valentin, Leitung Fachzentrum Haus am Dom/ Katholische Akademie Rabanus Maurus
Programmablauf, Sa 30.5.2026
9:45 Uhr Begrüßung
10:00 Uhr Drei 25-minütige Statements zur Lage des interreligiösen
Dialoges nach dem 7. Oktober 2023
· Dagmar Mensink für den Gesprächskreis Juden und
Christen beim ZdK
· Dr. Frank van der Velden zum Dialog mit dem Islam im
Bistum Limburg und in Sarajewo
· Prof. Dr. Joachim Valentin zur Lage in Räte der Religionen
mit Schwerpunkt Frankfurt
Anschl. Podium der Referent:innen des Vormittages
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr Textarbeit mit dem Plenum
Verständigung und Demokratie in der Bibel
1. Prof. Dr. Melanie Peetz, Sankt Georgen,
Dr. Martin Nitsche, Goethe Universität
Verständigung und Demokratie im talmudischen Judentum
2. Dr. Ronen Reichmann, Hochschule für Jüdische Studien
Heidelberg
15:00 Uhr Zur Lage des interreligiösen Dialoges aus jüdischer Perspektive
Prof. Dr. Elisa Klapheck, Frankfurt a.M./Paderborn
16:30 Uhr Ende des Thementages
Sa 30.5.2026, 9:45 - 16:30 Uhr
Die Bedingungen des Interreligiösen Dialoges und seines Gelingens unterliegen Umständen und Voraussetzungen, die sich beständig verändern. Politische Ereignisse wie das Massaker der Hamas am
7. Oktober 2023 beeinflussen das Geschehen maßgeblich. Krisen und Konflikte zerstören Vertrauen und verlangen den Beteiligten mit unterschiedlichen weltweiten Loyalitäten viel ab. Angesichts der in den vergangenen Jahren erfahrenen Probleme wird dieser Thementag nach Quellen und Ressourcen fragen, aus denen sich glückende Begegnungen und erfolgreiche Kommunikation auch in Zukunft speisen können.
Mit:
· Dagmar Mensink für den Gesprächskreis Juden und Christen beim ZdK
· Prof. Dr. Melanie Peetz, Sankt Georgen
· Dr. Martin Nitsche, Goethe Universität
· Dr. Ronen Reichmann, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
· Prof. Dr. Elisa Klapheck, Frankfurt am Main/Paderborn
· Dr. Frank van der Velden, Bistumsbeauftragter für Islamfragen
· Prof. Dr. Joachim Valentin, Leitung Fachzentrum Haus am Dom/ Katholische Akademie Rabanus Maurus
Programmablauf, Sa 30.5.2026
9:45 Uhr Begrüßung
10:00 Uhr Drei 25-minütige Statements zur Lage des interreligiösen
Dialoges nach dem 7. Oktober 2023
· Dagmar Mensink für den Gesprächskreis Juden und
Christen beim ZdK
· Dr. Frank van der Velden zum Dialog mit dem Islam im
Bistum Limburg und in Sarajewo
· Prof. Dr. Joachim Valentin zur Lage in Räte der Religionen
mit Schwerpunkt Frankfurt
Anschl. Podium der Referent:innen des Vormittages
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr Textarbeit mit dem Plenum
Verständigung und Demokratie in der Bibel
1. Prof. Dr. Melanie Peetz, Sankt Georgen,
Dr. Martin Nitsche, Goethe Universität
Verständigung und Demokratie im talmudischen Judentum
2. Dr. Ronen Reichmann, Hochschule für Jüdische Studien
Heidelberg
15:00 Uhr Zur Lage des interreligiösen Dialoges aus jüdischer Perspektive
Prof. Dr. Elisa Klapheck, Frankfurt a.M./Paderborn
16:30 Uhr Ende des Thementages
Ort der Veranstaltung
Das Haus am Dom ist ein Bildungs-, Kultur- und Tagungszentrum des Bistum Limburgs und wurde im Jahr 2007 eröffnet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, den städtischen und gesellschaftlichen Diskurs zu fördern. Zudem sieht es sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Die Location befindet sich am Rande der neu entstandenen Frankfurter Altstadt und ist unweit des Kaiserdoms, der Paulskirche und des Römers gelegen. Mit seiner günstigen Lage im Herzen Frankfurts und seinem umfangreichen Veranstaltungsangebot hat sich das Haus am Dom in der städtischen Kulturszene fest etabliert.
Zahlreiche Veranstaltungstermine mit thematischer Vielfalt machen das Haus am Dom zu einem lebendigen Treffpunkt in Frankfurt. Das Eventprogramm beinhaltet Soirées, Vorträge und Debatten über aktuelle Geschehnisse, Kunst- und Fotoausstellungen, kleine Bühnenshows, Literatur-Events und vieles mehr. Zudem beherbergt das Haus am Dom Ausstellungsräume des Museums für Moderne Kunst (MMK) und des Dommuseums. Erweitern Sie ihren Horizont und sichern Sie sich jetzt Tickets für Veranstaltungen im Haus am Dom in Frankfurt!
Zahlreiche Veranstaltungstermine mit thematischer Vielfalt machen das Haus am Dom zu einem lebendigen Treffpunkt in Frankfurt. Das Eventprogramm beinhaltet Soirées, Vorträge und Debatten über aktuelle Geschehnisse, Kunst- und Fotoausstellungen, kleine Bühnenshows, Literatur-Events und vieles mehr. Zudem beherbergt das Haus am Dom Ausstellungsräume des Museums für Moderne Kunst (MMK) und des Dommuseums. Erweitern Sie ihren Horizont und sichern Sie sich jetzt Tickets für Veranstaltungen im Haus am Dom in Frankfurt!