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Veranstaltungsinfos
TV-Darsteller Roland Jankowsky kommt mit neuen schräg-kriminellen Shortstories!
Seit über 25 Jahren spielt er in der beliebten ZDF-Krimireihe Wilsberg den etwas speziellen Kommissar Overbeck, dessen Weg hauptsächlich von Fettnäpfchen gepflastert ist. Dennoch wählten die Zuschauer Jankowsky zum „Coolsten TV-Kommissar Deutschlands 2018“.
Roland Jankowsky, der Schauspieler hinter Overbeck, ist neben den Dreharbeiten seit gut zehn Jahren sehr erfolgreich mit seinen Krimilesungen auf Tour. Hier pflastern weniger die Fettnäpfchen, sondern vielmehr begeisterte Zuschauer seinen Weg. So wurde der exzellente Vorleser Jankowsky mit seiner Krimilesung von den Besuchern der Eifel-Kulturtage zum Gewinner des Publikumspreises „Goldene Berta“ gekürt. Denn die vorgetragenen Kurzgeschichten zeichnen sich nicht nur durch Spannung und unerwartete Wendungen aus, sondern bestechen auch durch Wortwitz und groteske Situationen.
Seit über 25 Jahren spielt er in der beliebten ZDF-Krimireihe Wilsberg den etwas speziellen Kommissar Overbeck, dessen Weg hauptsächlich von Fettnäpfchen gepflastert ist. Dennoch wählten die Zuschauer Jankowsky zum „Coolsten TV-Kommissar Deutschlands 2018“.
Roland Jankowsky, der Schauspieler hinter Overbeck, ist neben den Dreharbeiten seit gut zehn Jahren sehr erfolgreich mit seinen Krimilesungen auf Tour. Hier pflastern weniger die Fettnäpfchen, sondern vielmehr begeisterte Zuschauer seinen Weg. So wurde der exzellente Vorleser Jankowsky mit seiner Krimilesung von den Besuchern der Eifel-Kulturtage zum Gewinner des Publikumspreises „Goldene Berta“ gekürt. Denn die vorgetragenen Kurzgeschichten zeichnen sich nicht nur durch Spannung und unerwartete Wendungen aus, sondern bestechen auch durch Wortwitz und groteske Situationen.
Ort der Veranstaltung
Informationen über das Stadthaus in Ulm:
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken