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Rolf Miller
Veranstalter:
Sudhaus e.V. , Hechinger Straße 203, 72072 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Keiner sagt so schön nichts wie Rolf Miller. Die Presse schreibt „Sternstunde des Stotterns und Stammelns“ über das man permanent lachen muss und deshalb gar nicht gleich merkt, welche Abgründe uns Miller da verschleiert.
Immer indirekt, immer nebensächlich, geradezu unbeteiligt jubelt uns der grandiose Satiriker das bedeutungslose Nichts unseres Seins unter – mit brutalem Gefühl fürs Gespür. Lebe nicht dein Leben, träume deinen Traum, denn das Ziel ist im Weg. – Äh, hä!? – Genau. Miller zeigt dir den Traum deiner Ziele.
Aber steht ICH SAG NIX vielleicht auch für „Darf man noch alles sagen?“ – „Wenn Frauen streiten, sitzt der Teufel im Eck und lernt.“ Darf man über sowas noch lachen? Oder wird hier eh von 3sat, Pro7 usw. aus politischer Hyperkorrektheit zensiert, weil dort von der Spaßpolizei Satire nicht mehr verstanden wird – wegen intellektueller Verstümmelung? Der Kritiker vom Elch ist heut selber welch? Dazu noch das sehr schnelle Beleidigtsein einzelner Gruppen, wenn sie selbst Ziel der Pointe sind. Bitte immer nur auf die anderen, gelle? Oder ist Miller sogar selbst zu feige und weicht aus, sagt freiwillig lieber nix? Braucht er gar nicht den superspießigen Systemling, der ihn mundtot macht.
Nein: Rolf Miller schert das null. Im Gegenteil, jeder hat das Recht, beleidigt, verarscht und geprügelt zu werden. Es ist eine Stilfrage, wie die Gemeinheiten, die uns das Leben versüßen, verabreicht werden. Wir verzeihen Miller das Gift, er kann nicht anders. Es bleibt schwarz, es bleibt böse. Das Wie ist entscheidend, nicht das Was. Das Satt-Ekeln geht weiter. Wenn Sie mit den folgenden Sätzen Probleme haben, kommen Sie lieber nicht in Millers Programm:
Familienplanung ist immer Geiselnahme und Erpressung in einem / Wenn der BMI höher ist als der IQ / Nein heißt Nein, aber Ja heißt Ja / Wie war die Stimmung in der DDR: hielt sich in Grenzen / Nicht jeder Araber ist Terrorist, aber jeder Terrorist ist Araber / Samenspender*Innen
Also, vielleicht sehen wir uns das nächste Mal, wenn wir uns treffen!
Immer indirekt, immer nebensächlich, geradezu unbeteiligt jubelt uns der grandiose Satiriker das bedeutungslose Nichts unseres Seins unter – mit brutalem Gefühl fürs Gespür. Lebe nicht dein Leben, träume deinen Traum, denn das Ziel ist im Weg. – Äh, hä!? – Genau. Miller zeigt dir den Traum deiner Ziele.
Aber steht ICH SAG NIX vielleicht auch für „Darf man noch alles sagen?“ – „Wenn Frauen streiten, sitzt der Teufel im Eck und lernt.“ Darf man über sowas noch lachen? Oder wird hier eh von 3sat, Pro7 usw. aus politischer Hyperkorrektheit zensiert, weil dort von der Spaßpolizei Satire nicht mehr verstanden wird – wegen intellektueller Verstümmelung? Der Kritiker vom Elch ist heut selber welch? Dazu noch das sehr schnelle Beleidigtsein einzelner Gruppen, wenn sie selbst Ziel der Pointe sind. Bitte immer nur auf die anderen, gelle? Oder ist Miller sogar selbst zu feige und weicht aus, sagt freiwillig lieber nix? Braucht er gar nicht den superspießigen Systemling, der ihn mundtot macht.
Nein: Rolf Miller schert das null. Im Gegenteil, jeder hat das Recht, beleidigt, verarscht und geprügelt zu werden. Es ist eine Stilfrage, wie die Gemeinheiten, die uns das Leben versüßen, verabreicht werden. Wir verzeihen Miller das Gift, er kann nicht anders. Es bleibt schwarz, es bleibt böse. Das Wie ist entscheidend, nicht das Was. Das Satt-Ekeln geht weiter. Wenn Sie mit den folgenden Sätzen Probleme haben, kommen Sie lieber nicht in Millers Programm:
Familienplanung ist immer Geiselnahme und Erpressung in einem / Wenn der BMI höher ist als der IQ / Nein heißt Nein, aber Ja heißt Ja / Wie war die Stimmung in der DDR: hielt sich in Grenzen / Nicht jeder Araber ist Terrorist, aber jeder Terrorist ist Araber / Samenspender*Innen
Also, vielleicht sehen wir uns das nächste Mal, wenn wir uns treffen!
Ort der Veranstaltung
Das Sudhaus in Tübingen hat eine lange und wechselhafte Geschichte. Die heutige Spielstätte, die Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, fungierte zu ihren Anfängen als Brauerei. Ab 1927 wurde das Gebäude als Fabrik einer Möbelfirma genutzt. Seit 1988 finden hier aber allerlei Kunst- und Kulturveranstaltungen statt. In diesem Kulturzentrum der Stadt Tübingen findet auf einer Fläche von insgesamt 3.000 Quadratmetern ein buntes Potpourri aus Events statt. Ob Konzerte, Theater, Ausstellungen oder Workshops - Das Sudhaus trägt einen erheblichen Anteil am pulsierenden Kulturleben der Universitätsstadt Tübingen. Deshalb wird das Sudhaus sowohl von der Stadt Tübingen, als auch dem Land Baden-Württemberg unterstützt. Auch aktuell dürfen die Besucherinnen und Besucher des Hauses zahlreiche Events besuchen. Ob lokale oder landesweit bekannte Acts, das Programm lässt keine Wünsche offen. Sud gibt es bei uns nicht, dafür aber die Tickets für das Sudhaus. Seid also bei den Veranstaltungen live dabei.