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Veranstaltungsinfos
Stellen Sie sich vor: Ihre Ehe läuft super, Ihr Haushalt läuft rund – und dann zieht plötzlich ein Typ in Schlaghose nebenan ein.
Bei den Hecks platzt Olli Paslak herein wie ein lebender Farbfleck aus den 70ern: Lavalampe, Vinyl, englischer Akzent – alles dabei.
Tochter Maja ist sofort im Retro-Himmel, Schwiegervater Peter im Nostalgie-Rausch… und Helge?
Der macht vor lauter Stress, Stau und Burnout eine komplette Zeitreise – zurück in seine Jugend.
Während alle „Stayin’ Alive“ singen und sich in Schlaghosen zurückschütteln, versucht Uschi, die Realität zusammenzuhalten – und nebenbei eine Firma zu führen und ihre Ehe zu retten.
Ein wilder Ritt durch Generationen, Gefühle und Jahrzehnte – voller Lacher, Liebe und Lava(lampe).
Für die ganze Familie – warm, witzig und voller Wiedererkennungsmomente
Kurz gesagt: Hier knistert nicht nur die Luft – hier funkt’s. Und zwar gewaltig.
Fazit der Geschichte: Auch, wenn man es noch so sehr wünscht, die Gegenwart kann man nicht verlassen. Man kann aber versuchen, sie zu gestalten. Mit „Rolle rückwärts - Früher war (doch nicht) alles besser“ frei nach einem Manuskript von Sigi Domke und unter der Regie von Martin Zaik präsentiert der Mondpalast von Wanne-Eickel eine brandaktuelle Komödie mit viel Musik um die Sehnsucht nach Vergangenheit in herausfordernden Zeiten.
Bei den Hecks platzt Olli Paslak herein wie ein lebender Farbfleck aus den 70ern: Lavalampe, Vinyl, englischer Akzent – alles dabei.
Tochter Maja ist sofort im Retro-Himmel, Schwiegervater Peter im Nostalgie-Rausch… und Helge?
Der macht vor lauter Stress, Stau und Burnout eine komplette Zeitreise – zurück in seine Jugend.
Während alle „Stayin’ Alive“ singen und sich in Schlaghosen zurückschütteln, versucht Uschi, die Realität zusammenzuhalten – und nebenbei eine Firma zu führen und ihre Ehe zu retten.
Ein wilder Ritt durch Generationen, Gefühle und Jahrzehnte – voller Lacher, Liebe und Lava(lampe).
Für die ganze Familie – warm, witzig und voller Wiedererkennungsmomente
Kurz gesagt: Hier knistert nicht nur die Luft – hier funkt’s. Und zwar gewaltig.
Fazit der Geschichte: Auch, wenn man es noch so sehr wünscht, die Gegenwart kann man nicht verlassen. Man kann aber versuchen, sie zu gestalten. Mit „Rolle rückwärts - Früher war (doch nicht) alles besser“ frei nach einem Manuskript von Sigi Domke und unter der Regie von Martin Zaik präsentiert der Mondpalast von Wanne-Eickel eine brandaktuelle Komödie mit viel Musik um die Sehnsucht nach Vergangenheit in herausfordernden Zeiten.
Ort der Veranstaltung
Seit mehr als 100 Jahren geht es, unweit von Bochum entfernt, rund in dem Saal an der Wilhelmstraße. Seit eh und je wird in der Location gefeiert, gegessen und Theater gespielt. 2004 war dann die Zeit reif für eine neue Episode: Das Haus erhielt den träumerischen Namen Mondpalast und konnte von da an zu einem der beliebtesten Volkstheater in Deutschland avancieren. Das Gebäude sprüht nur so vor illustren Geschichten, die sich in diesen Räumen in einem Jahrhundert abgespielt haben müssen. Diesen Charme war sich auch Prinzipal Christian Stratmann bewusst, der das Haus bereits 2003 für sich entdeckte. So kommt es, dass der Mondpalast 2024 schon sein zwanzigjähriges Jubiläum feiern konnte.
Stratmann selbst sagt, dass er die Idee von einem Volkstheater ursprünglich in Gelsenkirchen verwirklichen wollte, doch als ihn jemand auf den imposanten Saalbau in Wanne-Eickel aufmerksam machte, änderte er seinen Plan, Hauptsache Ruhrgebiet. Nachdem die Venue für sein Volkstheater feststand, war auch die Namenssuche kein Problem mehr. Ein Lied von Friedel Hensch und den Cyprys trägt den Namen “Der Mond von Wanne-Eickel” und so lag der Name Mondpalast Theater auch nicht mehr fern. 2023 wurde Marvin Boettcher der neue Eigentümer und Theaterdirektor des größten Volkstheaters Deutschlands. Mit diesem frischen Wind öffnete Boettcher den Mondpalast auch für neue Autoren, Regisseure und Formate.
Was gleich bleibt, ist auf jeden Fall das Vergnügen, das das spielfreudige Ensemble dem Publikum bringt. Klingt gut? Dann sichern Sie sich doch direkt Tickets und überzeugen Sie sich selbst.
Stratmann selbst sagt, dass er die Idee von einem Volkstheater ursprünglich in Gelsenkirchen verwirklichen wollte, doch als ihn jemand auf den imposanten Saalbau in Wanne-Eickel aufmerksam machte, änderte er seinen Plan, Hauptsache Ruhrgebiet. Nachdem die Venue für sein Volkstheater feststand, war auch die Namenssuche kein Problem mehr. Ein Lied von Friedel Hensch und den Cyprys trägt den Namen “Der Mond von Wanne-Eickel” und so lag der Name Mondpalast Theater auch nicht mehr fern. 2023 wurde Marvin Boettcher der neue Eigentümer und Theaterdirektor des größten Volkstheaters Deutschlands. Mit diesem frischen Wind öffnete Boettcher den Mondpalast auch für neue Autoren, Regisseure und Formate.
Was gleich bleibt, ist auf jeden Fall das Vergnügen, das das spielfreudige Ensemble dem Publikum bringt. Klingt gut? Dann sichern Sie sich doch direkt Tickets und überzeugen Sie sich selbst.