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Romanian Symphony Orchestra
Elli Choi  
Veranstalter:
Stadt Villingen-Schwenningen , Romäusring 2, 78050 Villingen-Schwenningen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Béla Bartók Rumänische Volkstänze (Sz 68)
Niccolò Paganini Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur, op.6
Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 A-Dur, op.90 Italienische
Von den Karpaten über den Olymp der Geiger bis in den sonnigen Süden: Ein Abend voller Temperament, Brillanz und mediterraner Lebensfreude. Mit diesem Konzert würdigen wir Rumäniens 20-jährige Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Im Geiste kultureller Vebundenheit bilden Béla Bartóks Rumänische Volkstänze den Auftakt. In diesem farbenprächtigen Zyklus fängt der Komponist die ungefilterte Seele Osteuropas ein. Basierend auf authentischen Melodien führt das Werk von melancholischer Tiefe bis hin zu feuriger Ausgelassenheit.
Niccolò Paganinis 1. Violinkonzert in D-Dur gilt als ein Gipfelwerk der Geigenliteratur. Der legendäre Teufelsgeiger schuf ein explosives Feuerwerk aus atemberaubenden Doppelgriffen und flirrenden Flageoletts, kombiniert mit dem Belcanto-Schmelz einer italienischen Opernarie. Von der Solistin fordert dies nicht nur makellose Technik bei Höchstgeschwindigkeit, sondern auch die Fähigkeit, inmitten dieser virtuosen Grenzgänge den großen, singenden Ton zu bewahren.
Die preisgekrönte Geigerin Elli Choi blickt bereits auf eine beachtliche internationale Karriere zurück. Sie konzertiert weltweit in Häusern wie der Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie oder der Tonhalle Zürich. Nach ihrem Sieg beim Monaco World Music Masters 2016 errang sie zahlreiche Spitzenpreise, zuletzt den 3. Preis beim prestigeträchtigen Königin Elisabeth-Wettbewerb.
Den krönenden Abschluss bildet Mendelssohn Bartholdys 4. Symphonie, die Italienische - ein Werk voll lichtdurchfluteter Heiterkeit. Vom jubelnden Aufbruch des ersten Satzes bis zum rauschhaften Saltarello-Finale fängt Mendelssohn das blaue Italien in vollendeter symphonischer Form ein.
Geleitet wird das Konzert von Gabriel Bebeșelea, Chefdirigent der Philharmonie George Enescu in Bukarest und Conductor in Residence in Temeswar. Bebeșelea, ausgebildet bei Legenden wie Bernard Haitink und Kurt Masur gastiert regelmäßig bei Spitzenorchestern wie dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Singapore Symphony Orchestra.
Das Romanian Symphony Orchestra (gegründet 2025) versteht sich als Nationalmannschaft der besten rumänischen Instrumentalisten, die in der internationalen Diaspora spielen. Als weltweiter Kulturbotschafter Rumäniens, verbindet das Ensemble klassische Brillanz mit der Sprache der Volksmusik. Bereits die Debüttournee Way to Kölner Philharmonie in 2025 wurde in Deutschland und Rumänien mit Standing Ovations gefeiert.
Meisterkonzert Großer Zyklus
Elli Choi - Violine
Gabriel Bebeșelea - Leitung
Niccolò Paganini Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur, op.6
Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 A-Dur, op.90 Italienische
Von den Karpaten über den Olymp der Geiger bis in den sonnigen Süden: Ein Abend voller Temperament, Brillanz und mediterraner Lebensfreude. Mit diesem Konzert würdigen wir Rumäniens 20-jährige Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Im Geiste kultureller Vebundenheit bilden Béla Bartóks Rumänische Volkstänze den Auftakt. In diesem farbenprächtigen Zyklus fängt der Komponist die ungefilterte Seele Osteuropas ein. Basierend auf authentischen Melodien führt das Werk von melancholischer Tiefe bis hin zu feuriger Ausgelassenheit.
Niccolò Paganinis 1. Violinkonzert in D-Dur gilt als ein Gipfelwerk der Geigenliteratur. Der legendäre Teufelsgeiger schuf ein explosives Feuerwerk aus atemberaubenden Doppelgriffen und flirrenden Flageoletts, kombiniert mit dem Belcanto-Schmelz einer italienischen Opernarie. Von der Solistin fordert dies nicht nur makellose Technik bei Höchstgeschwindigkeit, sondern auch die Fähigkeit, inmitten dieser virtuosen Grenzgänge den großen, singenden Ton zu bewahren.
Die preisgekrönte Geigerin Elli Choi blickt bereits auf eine beachtliche internationale Karriere zurück. Sie konzertiert weltweit in Häusern wie der Carnegie Hall, der Berliner Philharmonie oder der Tonhalle Zürich. Nach ihrem Sieg beim Monaco World Music Masters 2016 errang sie zahlreiche Spitzenpreise, zuletzt den 3. Preis beim prestigeträchtigen Königin Elisabeth-Wettbewerb.
Den krönenden Abschluss bildet Mendelssohn Bartholdys 4. Symphonie, die Italienische - ein Werk voll lichtdurchfluteter Heiterkeit. Vom jubelnden Aufbruch des ersten Satzes bis zum rauschhaften Saltarello-Finale fängt Mendelssohn das blaue Italien in vollendeter symphonischer Form ein.
Geleitet wird das Konzert von Gabriel Bebeșelea, Chefdirigent der Philharmonie George Enescu in Bukarest und Conductor in Residence in Temeswar. Bebeșelea, ausgebildet bei Legenden wie Bernard Haitink und Kurt Masur gastiert regelmäßig bei Spitzenorchestern wie dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Singapore Symphony Orchestra.
Das Romanian Symphony Orchestra (gegründet 2025) versteht sich als Nationalmannschaft der besten rumänischen Instrumentalisten, die in der internationalen Diaspora spielen. Als weltweiter Kulturbotschafter Rumäniens, verbindet das Ensemble klassische Brillanz mit der Sprache der Volksmusik. Bereits die Debüttournee Way to Kölner Philharmonie in 2025 wurde in Deutschland und Rumänien mit Standing Ovations gefeiert.
Meisterkonzert Großer Zyklus
Elli Choi - Violine
Gabriel Bebeșelea - Leitung
Ort der Veranstaltung
Tickets für die Konzerte im Franziskaner Konzerthaus in Villingen-Schwenningen gibt es hier.