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Veranstaltungsinfos
Überwältigende Klanglandschaften zwischen Orient und Jazz
SHARON MANSUR steht für einen Sound, in dem Jazz, mittelöstliche Musik, Metal, Electronica und Klassik überraschend selbstverständlich miteinander verschmelzen. Ihr ACT-Debüt Trigger bündelt all jene musikalischen Wege, die die israelische Pianistin und Keyboarderin seit ihrer Kindheit beschritten hat und verwandelt sie in fesselnde, persönliche Klanggeschichten voller Hoffnung in einer widersprüchlichen Welt.
Schon früh tauchte Sharon Mansur tief in die Kraft großer orchestraler Musik ein, spielte klassische Klavierliteratur, entdeckte gleichzeitig Metal, Prog und psychedelische Klänge und stand als Keyboarderin in einer Symphonic-Metal-Band auf der Bühne. Später öffnete ihr das Jazzstudium eine neue Welt der Freiheit und Improvisation. Ein prägendes Erlebnis war für sie zudem die Begegnung mit arabischer Musik – ein Stück familiärer Erinnerung, das sich für sie sofort vertraut anfühlte und ihre rhythmischen und melodischen Ideen nachhaltig erweiterte.
Diese Offenheit führte Sharon in Israels vielseitige Pop-, Rock- und Indie-Szene, wo sie u. a. mit Orphaned Land, Yossi Fine & Ben Aylon und dem Jerusalem Orchestra East & West arbeitete. Unter dem Namen "Shasha" erkundet sie zusätzlich die elektronische Clubwelt und verbindet dort arabische Skalen, improvisatorische Freiheit und verspielte Synth-Ästhetik.
Mit ihrem Trio mit dem Shalosh-Bassisten David Michaeli dem Yemen Blues-Drummer Aviv Cohen entfaltet Sharon Mansur ein eindrucksvolles Spektrum: wuchtige, energiegeladene Passagen stehen neben cineastischen Momenten, Viertelton-Linien treffen auf eruptive Piano-Power, ungerade orientalische Metren auf moderne Jazzfreiheit. Kein Stück folgt dem 4/4-Schema; alles bewegt sich organisch, lebendig und überraschend stimmig.
Hinter der Musik stehen persönliche Geschichten von Verlust, Mut und Neuorientierung, aber auch ein zutiefst optimistischer Blick auf das Verbindende. Für Sharon ist Musik eine universelle Sprache, die Menschen zusammenbringt, selbst wenn sie aus ganz unterschiedlichen Welten kommen.
Ein Konzert mit Sharon Mansur ist deshalb weit mehr als eine stilistische Reise: Es ist eine Einladung, mit offenen Ohren und offenem Herzen zu hören.
SHARON MANSUR steht für einen Sound, in dem Jazz, mittelöstliche Musik, Metal, Electronica und Klassik überraschend selbstverständlich miteinander verschmelzen. Ihr ACT-Debüt Trigger bündelt all jene musikalischen Wege, die die israelische Pianistin und Keyboarderin seit ihrer Kindheit beschritten hat und verwandelt sie in fesselnde, persönliche Klanggeschichten voller Hoffnung in einer widersprüchlichen Welt.
Schon früh tauchte Sharon Mansur tief in die Kraft großer orchestraler Musik ein, spielte klassische Klavierliteratur, entdeckte gleichzeitig Metal, Prog und psychedelische Klänge und stand als Keyboarderin in einer Symphonic-Metal-Band auf der Bühne. Später öffnete ihr das Jazzstudium eine neue Welt der Freiheit und Improvisation. Ein prägendes Erlebnis war für sie zudem die Begegnung mit arabischer Musik – ein Stück familiärer Erinnerung, das sich für sie sofort vertraut anfühlte und ihre rhythmischen und melodischen Ideen nachhaltig erweiterte.
Diese Offenheit führte Sharon in Israels vielseitige Pop-, Rock- und Indie-Szene, wo sie u. a. mit Orphaned Land, Yossi Fine & Ben Aylon und dem Jerusalem Orchestra East & West arbeitete. Unter dem Namen "Shasha" erkundet sie zusätzlich die elektronische Clubwelt und verbindet dort arabische Skalen, improvisatorische Freiheit und verspielte Synth-Ästhetik.
Mit ihrem Trio mit dem Shalosh-Bassisten David Michaeli dem Yemen Blues-Drummer Aviv Cohen entfaltet Sharon Mansur ein eindrucksvolles Spektrum: wuchtige, energiegeladene Passagen stehen neben cineastischen Momenten, Viertelton-Linien treffen auf eruptive Piano-Power, ungerade orientalische Metren auf moderne Jazzfreiheit. Kein Stück folgt dem 4/4-Schema; alles bewegt sich organisch, lebendig und überraschend stimmig.
Hinter der Musik stehen persönliche Geschichten von Verlust, Mut und Neuorientierung, aber auch ein zutiefst optimistischer Blick auf das Verbindende. Für Sharon ist Musik eine universelle Sprache, die Menschen zusammenbringt, selbst wenn sie aus ganz unterschiedlichen Welten kommen.
Ein Konzert mit Sharon Mansur ist deshalb weit mehr als eine stilistische Reise: Es ist eine Einladung, mit offenen Ohren und offenem Herzen zu hören.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne ist einer der bekanntesten Jazzclubs Deutschlands. Über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt halten hier jährlich Live-Konzerte ab. Natürlich sind besonders Jazz Künstlerinnen und Künstler gerne gesehen, jedoch finden auch immer nationale und internationale Stars aus Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriter Szene den Weg in den Jazzclub Tonne. Neben Live Konzerten im eigenen Haus, beteiligt sich der Jazzclub Tonne auch jährlich an der Organisation des Elhangfests, welches immer im Juni in der Landschaft zwischen Loschwitz und Pillnitz stattfindet. Für dieses diverse und internationale Programm wurde der Jazzclub Tonne sogar mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Der Jazzclub Tonne liegt direkt im Zentrum Dresdens und befindet sich im Keller des Kurländer Palais, ein historisches Gebäude im Stil des Dresdner Barock, dessen Kellergewölbe im 1981 von der Tonne übernommen wurde. In der Form des Kellers liegt auch der Name begründet. Die Wände des Kellerraumes sind gerundet und lassen den Raum daher wie eine langgezogene Tonne erschienen. Während sich der Keller in den frühen Jahren der Existenz des Jazzclubs noch in einem desaströsen Zustand befand, konnte er schließlich nach der Rekonstruktion des Palais von 2006-2009 ein festes Domizil für den Jazzclub Tonne werden.