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Veranstaltungsinfos
I am [not] Giselle ist ein choreografisches Experiment auf der Suche nach der realen Frau im romantischen und zeitgenössischen Ballett. In dieser Version verkörpern ein Tänzer und eine Tänzerin gemeinsam diese vielschichtige weibliche Figur und durchbrechen damit die Vorstellung, dass das Geschlecht bestimmt, wer bestimmte Identitäten oder Erfahrungen darstellen kann. Ihre unterschiedlichen, aber gleichermaßen gültigen Körper verleihen den komplexen und widersprüchlichen Facetten des Frauseins Ausdruck –
jenseits dessen, was erwartet oder projiziert wird.
Beide Interpret*innen erforschen eigene und fremd projizierte Sehnsüchte und Leidenschaften, Zustände von Abhängigkeit und Autonomie sowie die Spannung zwischen dem Körper als Objekt des Blicks und dem Körper als Subjekt von Begehren, Kraft und Lust. Choreografie, musikalische Komposition, Kostüm und Szenografie erschaffen eine Ästhetik und eine ausdrucksstarke Sprache der Selbstforschung und öffnen einen Raum, in dem die Figur der Giselle als reale, vielfältige und zutiefst menschliche Frau neu entstehen kann – frei von den Grenzen, die das Geschlecht und dessen Betrachter ihr auferlegen wollen.
Künstlerische Leitung / Choreographie Mónica García Vicente
Tänzer*innen Davide Sioni, Laura García Aguilera
"I am [not] Giselle" ist ein Tanzgastspiel im Rahmen von SPOTTED.
SPOTTED ist ein Modellprojekt des Landesverbands Freie Darstellende Künste in Niedersachsen und der Kooperative TANZKOOP. Das Projekt wird in 2025 gefördert durch Stiftung Niedersachsen, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Landschaftsverband Hameln-Pyrmont, Landschaftsverband Stade und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Tanznetz Niedersachsen.
jenseits dessen, was erwartet oder projiziert wird.
Beide Interpret*innen erforschen eigene und fremd projizierte Sehnsüchte und Leidenschaften, Zustände von Abhängigkeit und Autonomie sowie die Spannung zwischen dem Körper als Objekt des Blicks und dem Körper als Subjekt von Begehren, Kraft und Lust. Choreografie, musikalische Komposition, Kostüm und Szenografie erschaffen eine Ästhetik und eine ausdrucksstarke Sprache der Selbstforschung und öffnen einen Raum, in dem die Figur der Giselle als reale, vielfältige und zutiefst menschliche Frau neu entstehen kann – frei von den Grenzen, die das Geschlecht und dessen Betrachter ihr auferlegen wollen.
Künstlerische Leitung / Choreographie Mónica García Vicente
Tänzer*innen Davide Sioni, Laura García Aguilera
"I am [not] Giselle" ist ein Tanzgastspiel im Rahmen von SPOTTED.
SPOTTED ist ein Modellprojekt des Landesverbands Freie Darstellende Künste in Niedersachsen und der Kooperative TANZKOOP. Das Projekt wird in 2025 gefördert durch Stiftung Niedersachsen, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Landschaftsverband Hameln-Pyrmont, Landschaftsverband Stade und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Tanznetz Niedersachsen.
Ort der Veranstaltung
1989 gegründet, avancierte das Figurentheater Osnabrück in Niedersachsen zu einem überregionalen Zentrum des Figurenspiels. Der Anspruch, diese Theaterform in und um Osnabrück zu etablieren, bleibt weiterhin der Anspruch der Spielstätte. Im Theater werden diverse Gastspiele unterschiedlicher Ensembles präsentiert. Dabei kommen vor allem Produktionen aus der Region zum Tragen, aber auch überregionalen Darbietungen wird hier eine Bühne geboten. Natürlich sind auch die eigenen Stücke der Spielstätte ein echter Publikumsmagnet. Die Beliebtheit vom Figurentheater Osnabrück wird vor allem dadurch deutlich, dass das Theater durchschnittlich zu 90 Prozent ausgelastet ist. Das Theater, das sich in einem Fachwerkhaus befindet, stellt sich auch als echter Augenschmaus dar. Die urige und gemütliche Atmosphäre rundet das einmalige Erlebnis im Figurentheater perfekt ab. Ihr seid zwar keine Figuren und wir keine Figurenspieler, aber wir möchten euch dennoch in das Figurentheater Osnabrück bewegen. Sichert euch also eure Tickets und erlebt das vielfältige Programm live.