Bequem und sicher zahlen
SSV Jeddeloh II - 1. FC Heidenheim
DFB-Pokal 2026/27 | 1. Runde  
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
SSV Jeddeloh II Fußball Geschäftsbetrieb GmbH , Binsenweg 9, 26188 Edewecht, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Nach der Saison 2018/19 trifft der SSV Jeddeloh auch in der diesjährigen 1. Runde des DFB-Pokals auf den Bundesligisten 1. FC Heidenheim.
Als amtierender Sieger des Niedersachsenpokals hat sich der SSV Jeddeloh II das begehrte Ticket für den bundesweiten Wettbewerb gesichert. Gegen den Erstligisten aus Baden-Württemberg gehen die Ammerländer naturgemäß als klassentieferer Außenseiter in die Partie. Doch der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze.
Als amtierender Sieger des Niedersachsenpokals hat sich der SSV Jeddeloh II das begehrte Ticket für den bundesweiten Wettbewerb gesichert. Gegen den Erstligisten aus Baden-Württemberg gehen die Ammerländer naturgemäß als klassentieferer Außenseiter in die Partie. Doch der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze.
Ort der Veranstaltung
Bereits in den 1930er Jahren war der Bau eines städtischen Stadions geplant worden, doch konnte erst im Jahr 1948 mit dem Bau auf einer ehemaligen Mülldeponie begonnen werden. Die Einweihung fand 1951 statt. 1960 erhielt das Stadion eine erste Tribüne mit 2.000 Sitzplätzen. 1996 wurde die Haupttribüne zweitligagerecht für 4 Millionen Euro auf 4600 Sitzplätze ausgebaut. Sie erhielt dabei eine 3000 m² große Spanndachkonstruktion, so dass alle Sitzplätze überdacht sind.
Seit der Saison 1991/1992 ist das Marschweg-Stadion die Spielstätte der ersten Herrenfußballmannschaft des VfB Oldenburg, die zuvor im alten Donnerschweer Stadion spielten und damals das Marschweg-Stadion nur sporadisch, für Spiele mit hohem Besuchsaufkommen, genutzt hatten. Das Marschweg-Stadion wird außer für Fußballspiele für Leichtathletik-Wettbewerbe genutzt.
Seit der Saison 1991/1992 ist das Marschweg-Stadion die Spielstätte der ersten Herrenfußballmannschaft des VfB Oldenburg, die zuvor im alten Donnerschweer Stadion spielten und damals das Marschweg-Stadion nur sporadisch, für Spiele mit hohem Besuchsaufkommen, genutzt hatten. Das Marschweg-Stadion wird außer für Fußballspiele für Leichtathletik-Wettbewerbe genutzt.