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STRADIVARI VS. GUARNERI
Violine und Leitung Midori Seiler  
Veranstalter:
Stiftung Frauenkirche Dresden , Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf beginnt am 16.09.2026 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Maria Antonia Walpurgis Ouvertüre zu »Talestr, Regina delle Amazzoni«
Maddalena Sirmen Duett für 2 Violinen op. 5 Nr. 1 Es-Dur
Regina Strinasacchi Konzert für Violine und Orchester B-Dur
Paul Wranitzky aus der Sinfonie C-Dur op. 19 »Der Kaiser« Andante con moto und Finale Presto
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre aus der Oper »La clemenza di Tito« KV 621
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Anima Aeterna
Violine und Leitung Midori Seiler
Regina Strinasacchi stammte aus einem Musikerhaushalt und wurde als Kind am berühmten Ospedale della Pietà in Venedig ausgebildet. Als talentierte Geigerin bereiste sie mit ihrer kostbaren Stradivari-Geige ganz Europa, beauftragte etwa Mozart in Wien mit der Komposition einer Duosonate. Der Tausendsassa ließ die Sache schleifen, skizzierte einen Tag vor dem Konzert den Violinpart und improvisierte live vor dem Kaiser die Klavierstimme dazu…
Um nicht am Ende als gelangweilte Hausfrau eines reichen Gönners zu enden, heiratete sie den Cellisten Konrad Schlick und wurde Geigerin im Gothaer Hoforchester. Ihren Sohn Johann Wilhelm brachte sie in der berühmten Dresdner Hofkapelle unter und wohnte nach dem Tod ihres Mannes selbst in Dresden, nur einen Steinwurf weit weg von der Frauenkirche auf der Rampischen Straße. Ihr charmantes Violinkonzert B-Dur wurde nie gedruckt und dürfte heute erstmals in Dresden erklingen – allerdings auf einer Guarneri-Geige…
Maddalena Sirmen Duett für 2 Violinen op. 5 Nr. 1 Es-Dur
Regina Strinasacchi Konzert für Violine und Orchester B-Dur
Paul Wranitzky aus der Sinfonie C-Dur op. 19 »Der Kaiser« Andante con moto und Finale Presto
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre aus der Oper »La clemenza di Tito« KV 621
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
Anima Aeterna
Violine und Leitung Midori Seiler
Regina Strinasacchi stammte aus einem Musikerhaushalt und wurde als Kind am berühmten Ospedale della Pietà in Venedig ausgebildet. Als talentierte Geigerin bereiste sie mit ihrer kostbaren Stradivari-Geige ganz Europa, beauftragte etwa Mozart in Wien mit der Komposition einer Duosonate. Der Tausendsassa ließ die Sache schleifen, skizzierte einen Tag vor dem Konzert den Violinpart und improvisierte live vor dem Kaiser die Klavierstimme dazu…
Um nicht am Ende als gelangweilte Hausfrau eines reichen Gönners zu enden, heiratete sie den Cellisten Konrad Schlick und wurde Geigerin im Gothaer Hoforchester. Ihren Sohn Johann Wilhelm brachte sie in der berühmten Dresdner Hofkapelle unter und wohnte nach dem Tod ihres Mannes selbst in Dresden, nur einen Steinwurf weit weg von der Frauenkirche auf der Rampischen Straße. Ihr charmantes Violinkonzert B-Dur wurde nie gedruckt und dürfte heute erstmals in Dresden erklingen – allerdings auf einer Guarneri-Geige…
Ort der Veranstaltung
Die Frauenkirche ist ein Ort der Musik. Über das ganze Jahr hinweg bietet sie qualitätvolle Klangerlebnisse. Konzerte, Geistliche Sonntagsmusiken, Orgelabende, Kinder- und Jugendangebote gehören zum Leben in der Frauenkirche fest dazu. Mit weit mehr als 100 Angeboten offeriert sie ein in seiner Fülle und Vielfalt für eine Kirche außergewöhnliches Programm.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.
Jahrumspannend präsentiert die Frauenkirche eine abwechslungsreiche Mischung aus unbekannteren und berühmten Kompositionen, ein qualitätvolles Neben- und Miteinander renommierter Gastmusiker und hauseigener Ensembles und vor allem das einzigartige Erlebnis, wenn Raum und Klang eine unverwechselbare Verbindung eingehen.
Insbesondere zwischen Ostern und dem Jahreswechsel finden an vielen Wochenenden Konzerte statt. Artistic Director Daniel Hope gelingt es hierfür, sowohl umworbene Weltstars der Klassik als auch aufstrebende Nachwuchskünstler zu gewinnen. Zu hören sind dann sinfonische Werke von der Renaissance bis zur Moderne ebenso wie Oratorien, Messen und Kantaten.
Der Funktion als Gotteshaus mit langer Tradition entsprechend, richtet die Frauenkirche ein besonderes Augenmerk auf die Pflege der Kirchenmusik. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Musik Johann Sebastian Bachs. Der "musikalische Paten" konzertierte einst selbst in der Frauenkirche. Daher ist es Faszination und Freude, sein Werk hier zu pflegen.