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SUCHTPOTENZIAL - (S)HITSTORM Tour
Tickets ab 30,70 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Auf Carl gGmbH , Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
(S)HITSTORM
Die neue Show von Suchtpotenzial.
Mit den größten Hits von früher und dem geilen Scheiß von heute.
Endlich hat das Warten ein Ende. Suchtpotenzial spielen ihre größten Hits!
2 Frauen, 4 Programme und 12 Jahre Bandgeschichte an einem Abend.
Vom Frühwerk ‚Alkopop‘ bis ins ‚Bällebad‘, über virale Videos wie ‚Mett-Tourette‘,
‚Disney‘ oder ‚Klaus-Dieter‘, große Hymnen wie ‚Ficken für den Frieden‘ und
‚Genauso Scheisse‘, vom ‚Dosenbier‘ bis zur ‚Dumm-fickt-gut‘-Oper wird das Oeuvre
zelebriert und vor allem neu kommentiert.
Mit den legendär albernen Dialogen von Julia und Ariane wird das ruhmreiche und
grandiose Werk dramaturgisch neu eingeordnet ins Weltgeschehen.
Suchtpotenzial sind mal albern, mal aggro, aber immer ehrlich und laut.
Wer kritische Lieder singt, weiß oft nicht, ob es Morddrohungen oder Kabarettpreise
hagelt. Die Suchtis mussten auf die harte Tour lernen, dass sie sich auf einem
schmalen Grat zwischen Hit- und Shitstorm bewegen.
Hit me Suchti one more time!
Die neue Show von Suchtpotenzial.
Mit den größten Hits von früher und dem geilen Scheiß von heute.
Endlich hat das Warten ein Ende. Suchtpotenzial spielen ihre größten Hits!
2 Frauen, 4 Programme und 12 Jahre Bandgeschichte an einem Abend.
Vom Frühwerk ‚Alkopop‘ bis ins ‚Bällebad‘, über virale Videos wie ‚Mett-Tourette‘,
‚Disney‘ oder ‚Klaus-Dieter‘, große Hymnen wie ‚Ficken für den Frieden‘ und
‚Genauso Scheisse‘, vom ‚Dosenbier‘ bis zur ‚Dumm-fickt-gut‘-Oper wird das Oeuvre
zelebriert und vor allem neu kommentiert.
Mit den legendär albernen Dialogen von Julia und Ariane wird das ruhmreiche und
grandiose Werk dramaturgisch neu eingeordnet ins Weltgeschehen.
Suchtpotenzial sind mal albern, mal aggro, aber immer ehrlich und laut.
Wer kritische Lieder singt, weiß oft nicht, ob es Morddrohungen oder Kabarettpreise
hagelt. Die Suchtis mussten auf die harte Tour lernen, dass sie sich auf einem
schmalen Grat zwischen Hit- und Shitstorm bewegen.
Hit me Suchti one more time!
Ort der Veranstaltung
Die Zeche Carl versteht sich als soziokulturelles Zentrum - ein Ort der Begegnung, der Kultur, des Selbermachens, der Kommunikation, der Teilhabe, der Information. Durch ihre industrielle Geschichte und die vorbildliche nach-industrielle Nutzung ist die Zeche Carl fest im Stadtteil Altenessen und dem Essener Norden verwurzelt. Das Kurs- und Workshop-Programm, die hier tätigen Vereine und Initiativen und sozialen Projekte bieten niederschwellige Angebote für die Bewohner/Innen vor Ort, generationen- und nationalitätenübergreifend.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.
Aber auch über diese Grenzen hinaus hat die Zeche Carl überregionale Strahlkraft. Dazu trägt das Veranstaltungsprogramm bei, das von Konzerten, Comedy- und Kabarettveranstaltungen, Lesungen, bis zu Ausstellungen und Theateraufführungen reicht. Partys und Tanzveranstaltungen ergänzen den monatlichen Kalender. Zahlreiche lokale, nationale und internationale Künstler/Innen unterschiedlicher stilistischer Richtungen sind regelmäßig gerne zu Gast und bereichern die Kulturszene Essens.
Zur Geschichte
Entstanden ist das soziokulturelle Zentrum in den 70er Jahren, initiiert von Altenessener Bürgern, Jugendlichen und der örtlichen Kirchengemeinden. 1978 gründete sich der Verein Initiative Zentrum Zeche Carl e.V., der sich um den Umbau des alten Casinogebäudes der Zeche Carl, dessen "Bespielung" und Nutzung kümmerte. Über 35 Jahre entwickelte sich die Zeche Carl erfolgreich zu einem der wichtigsten und innovativsten soziokulturellen Zentren Deutschlands, auch dank der Unterstützung der Stadt Essen. Im Sommer 2008 erfuhr das Zentrum eine Zäsur, als der Trägerverein in die Insolvenz ging. Dank des allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Konsenses wurde die Zeche Carl als soziokulturelles Zentrum gerettet. Mit der neuen Trägerstruktur einer gemeinnützigen GmbH ist die Zeche Carl seit Herbst 2009 am Start - traditionsbewusst ob der 35-jährigen Erfolgsgeschichte und zukunftsgerichtet ob des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels, in dem wir uns befinden.