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Veranstaltungsinfos
im Rahmen von MONO:MONO
Deutsch, englische Übertitel
Das Böse dominiert die Schlagzeilen, das Gute wirkt wie eine Randnotiz – ein folgenschweres Ungleichgewicht für die Wahrnehmung von Wirklichkeit. In der One-Woman-Show Survival Of The Friendliest begibt sich Therese Lösch ins Unterholz der menschengemachten Kategorien "gut" und "schlecht", setzt sich ins Verhältnis zur Welt und ringt mit ihrer Angst und ihrem Misstrauen. Beim Versuch gut vom Guten zu erzählen begegnet sie Silberfüchsen, William Golding und einem ewigen Wald.
Wer bestimmt, was gut ist? Und wie soll man noch an das Gute glauben, wenn man nicht davon erzählt? Basierend auf einer Umfrage zum Guten, aufgespürten Geschichten und eigenen Texten stellen Performerin Therese Lösch und Regisseurin Melina von Gagern existentielle Fragen zu unseren inneren Dämonen - und denen, die angeblich im Fremden, im Anderen hausen. Denn finden wir nicht vor allem gut, was oder wer uns am ähnlichsten ist?
KONZEPT / PERFORMANCE Therese Lösch KONZEPT / INSZENIERUNG Melina von Gagern TEXT Therese Lösch / Melina von Gagern / Survey Umfrage BÜHNE/ KOSTÜM Theresa Scheitzenhammer KOPRODUKTION Monologfestival 2025 / TD Berlin
THERESE LÖSCH spielt, inszeniert und schreibt. Sie studierte Schauspiel an der HfS Ernst Busch. Ihr Debut als Regisseurin und Autorin war 2023 Lazy Women am TD Berlin. Sie führte Co-Regie bei dem Stück Geld Ist Klasse (FFT Düsseldorf), welches zu den Autor*innentheatertagen am Deutschen Theater eingeladen wurde.
MELINA VON GAGERN ist Regisseurin, Autorin und Schauspielerin. Sie entwickelt und inszeniert Projekte für verschiedene Bühnen und schreibt für den Rundfunk. Ihr Feature Blaublutbild wurde für den Prix Europa nominiert.
Deutsch, englische Übertitel
Das Böse dominiert die Schlagzeilen, das Gute wirkt wie eine Randnotiz – ein folgenschweres Ungleichgewicht für die Wahrnehmung von Wirklichkeit. In der One-Woman-Show Survival Of The Friendliest begibt sich Therese Lösch ins Unterholz der menschengemachten Kategorien "gut" und "schlecht", setzt sich ins Verhältnis zur Welt und ringt mit ihrer Angst und ihrem Misstrauen. Beim Versuch gut vom Guten zu erzählen begegnet sie Silberfüchsen, William Golding und einem ewigen Wald.
Wer bestimmt, was gut ist? Und wie soll man noch an das Gute glauben, wenn man nicht davon erzählt? Basierend auf einer Umfrage zum Guten, aufgespürten Geschichten und eigenen Texten stellen Performerin Therese Lösch und Regisseurin Melina von Gagern existentielle Fragen zu unseren inneren Dämonen - und denen, die angeblich im Fremden, im Anderen hausen. Denn finden wir nicht vor allem gut, was oder wer uns am ähnlichsten ist?
KONZEPT / PERFORMANCE Therese Lösch KONZEPT / INSZENIERUNG Melina von Gagern TEXT Therese Lösch / Melina von Gagern / Survey Umfrage BÜHNE/ KOSTÜM Theresa Scheitzenhammer KOPRODUKTION Monologfestival 2025 / TD Berlin
THERESE LÖSCH spielt, inszeniert und schreibt. Sie studierte Schauspiel an der HfS Ernst Busch. Ihr Debut als Regisseurin und Autorin war 2023 Lazy Women am TD Berlin. Sie führte Co-Regie bei dem Stück Geld Ist Klasse (FFT Düsseldorf), welches zu den Autor*innentheatertagen am Deutschen Theater eingeladen wurde.
MELINA VON GAGERN ist Regisseurin, Autorin und Schauspielerin. Sie entwickelt und inszeniert Projekte für verschiedene Bühnen und schreibt für den Rundfunk. Ihr Feature Blaublutbild wurde für den Prix Europa nominiert.
Ort der Veranstaltung
Zentral zwischen Alexanderplatz und Spree befindet sich der TD Berlin, ein Theater in der Mitte der Stadt und mittendrin im Zeitgeschehen. Jede Woche setzt sich der Spielplan neu zusammen, jährlich werden über 30 verschiedene Inszenierungen und Performances gezeigt; der Schwerpunkt liegt auf aktuellen gesellschaftlichen Themen und der Weiterentwicklung von zeitgenössischem Sprechtheater. Der TD ist ein wichtiger Produktionsort für unabhängige Kompanien und Kunstschaffende aus lokalen, überregionalen und internationalen Netzwerken, sowohl professionelle Bemühungen als auch Nachwuchstalente sollen hier gleichermaßen unterstützt werden. 2003 trat der Theaterdiscounter zum ersten Mal in Aktion und galt schon bald als ein Gegenbegriff zu klassischen Produktionsformen des Theaters und dessen Arbeitsbedingungen. Seit 2009 bezieht der TD Berlin im ehemaligen Fernmeldeamt (Ost) mit Blick aufs Rote Rathaus seine Räumlichkeiten und bietet in seiner großen, wandelbaren Präsentationshalle Platz für Tagungen, Festivals, Ausstellungen und transdisziplinäre Veranstaltungen. Der TD Berlin ist von der U-Bahn-Station Klosterstraße direkt erreichbar.