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Samantha Fish - The Paper Doll Live Tour 2026
Veranstalter:
3dog entertainment concerts GmbH , Ottostr. 2, 44147 Dortmund, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Samantha Fish gilt nicht nur als eine der beachtlichsten Gitarristinnen ihrer Generation, sie spielt auch in ihrer eigenen, unvergleichlichen Liga: mit Bravour bringt sie gleichzeitig eine überwältigende Energie und außerordentliche Emotionalität in all ihre Stücke ein und hat eine triumphale Karriere hingelegt. Sie hat sich kontinuierlich zu einem Act mit Headliner Format hochgearbeitet, inklusive Grammy-Nominierungen, zuletzt für ihr aktuelles Album „Paper Doll“. Auf dem aktuellen Langspieler „Paper Doll“, dem ersten Album, das Fish mit ihrer Touring Band – bestehend aus Ron Johnson (Bass), Jamie Douglass (Drums) und Mickey Finn (Keys) – eingespielt hat, präsentiert die Künstlerin neun Powerhouse Songs, die einen mit einer ungeheuren Wucht treffen. Die Songs klingen gleichzeitig außerordentlich rau und nuanciert und zeugen alle vom unverfrorenen Trotz, der das gesamte Album durchzieht.
Dass die Künstlerin bei der Aufnahme des Albums immer auch einen Blick darauf hatte, wie die neuen Songs in ihre energiegeladene Liveshow integriert werden können, hat sie, zusammen mit ihrer Band bei den erfolgreichen Shows im Frühjahr glorreich unter Beweis gestellt.
Im Sommer 2026 können wir uns deshalb auf einen Nachschlag freuen: Samantha Fish und Band machen noch einmal in Deutschland Halt für wenige exklusive Shows.
Dass die Künstlerin bei der Aufnahme des Albums immer auch einen Blick darauf hatte, wie die neuen Songs in ihre energiegeladene Liveshow integriert werden können, hat sie, zusammen mit ihrer Band bei den erfolgreichen Shows im Frühjahr glorreich unter Beweis gestellt.
Im Sommer 2026 können wir uns deshalb auf einen Nachschlag freuen: Samantha Fish und Band machen noch einmal in Deutschland Halt für wenige exklusive Shows.
Ort der Veranstaltung
Die Fabrik in der Barnerstraße in Altona gilt als das erste und wohl bekannteste Kultur- und Kommunikationszentrum in Deutschland. 1971 wurde sie von zwei Privatleuten in dem Gebäude einer ehemaligen, ca. hundertfünfzig Jahre alten Maschinenfabrik gegründet. Das Gebäude aus der Gründerzeit beeindruckt durch seine besondere Architektur: ein hoher, kirchenschiffartiger Raum mit einer Holzträgerkonstruktion und umlaufenden Galerien in den zwei Stockwerken, die einen Blick auf das Geschehen in der Halle ermöglichen.
Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen u.a. finden sich Besucher aus ganz Hamburg und Umgebung ein. 1977 brannte die FABRIK bis auf die Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.
Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK zu Gast. Mikis Theodorakis, Chris de Burgh, Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Salif Keita, Screaming Jay Hawkins, Herbie Hancock, Etta James, Georges Moustaki, John Lurie, John Cale, John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron, Al Di Meola, Kris Kristoferson, Jazz Crusaders, Mother´s Finest, Spyro Gyra, Koinonia, Sonny Rollins, Willy DeVille, Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste der FABRIK.
Zum abendlichen Veranstaltungsprogramm mit Musik, Theater, Lesungen, Diskussionen, Ausstellungen u.a. finden sich Besucher aus ganz Hamburg und Umgebung ein. 1977 brannte die FABRIK bis auf die Grundmauern ab, wurde aber nach dem alten und beliebten Vorbild wieder aufgebaut und 1979 wiedereröffnet. Das abendliche Veranstaltungsprogramm ist breit gefächert und spricht unterschiedliche Zielgruppen an.
Berühmte Künstler und Interpreten waren in der FABRIK zu Gast. Mikis Theodorakis, Chris de Burgh, Miles Davis, Gil Evans, B.B. King, Nina Simone, die Blues Brothers, Meat Loaf, Miriam Makeba, Salif Keita, Screaming Jay Hawkins, Herbie Hancock, Etta James, Georges Moustaki, John Lurie, John Cale, John Zorn, Yothu Yindi, Eric Burdon, Maceo Parker, Meredith Monk, Mari Boine, Dizzie Gillespie, Chet Baker, Dino Saluzzi, Michel Petrucciani, Lee Ritenour, Chaka Kahn, Robben Ford, Henry Rollins, Calexico, Terry Callier, Pere Ubu, Tortoise, Esbjörn Svensson, Ten Years After, Sergio Mendes, Mike Stern, Candy Dulfer, Gilberto Gil, Gil Scot Heron, Al Di Meola, Kris Kristoferson, Jazz Crusaders, Mother´s Finest, Spyro Gyra, Koinonia, Sonny Rollins, Willy DeVille, Pere Ubu, Lucinda Williams, Bonnie "Prince" Billy, sind nur einige Beispiele aus der langen Liste großer, bekannter Gäste der FABRIK.