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Veranstaltungsinfos
Die Herzen der Bayern hat sie längst erobert: Ihre ersten Programme bescherten Sara Brandhuber nicht nur begeisterte Zuschauer, sondern auch den bayerischen Dialektpreis. Jetzt ist es Zeit für neue Herausforderungen. Kurzerhand hat sie beschlossen, ihr Instrumentarium um ein 20 Kilo schweres E-Piano zu erweitern – Extramuskeln und Klavierunterricht inklusive.
Wie Pippi Langstrumpf macht Sara stets, worauf sie Lust hat, auch wenn die Reaktion oft „So ein Schmarrn!“ lautet. Doch wenn es sich um einen besonders „scheena Schmarrn“ handelt, wird es für das Publikum zum Hochgenuss. Die absurden Ideen fliegen ihr dabei im Alltag zu: Ob beim Frustshoppen im Baumarkt oder nach einem versehentlichen Darknet-Fehlkauf. Brandhuber beleuchtet pointiert, frech und charmant die Abgründe des Lebens.
Wer Lust auf einen urkomischen, musikalischen Abend hat, sollte sich dringend ein Ticket kaufen!
Wie Pippi Langstrumpf macht Sara stets, worauf sie Lust hat, auch wenn die Reaktion oft „So ein Schmarrn!“ lautet. Doch wenn es sich um einen besonders „scheena Schmarrn“ handelt, wird es für das Publikum zum Hochgenuss. Die absurden Ideen fliegen ihr dabei im Alltag zu: Ob beim Frustshoppen im Baumarkt oder nach einem versehentlichen Darknet-Fehlkauf. Brandhuber beleuchtet pointiert, frech und charmant die Abgründe des Lebens.
Wer Lust auf einen urkomischen, musikalischen Abend hat, sollte sich dringend ein Ticket kaufen!
Ort der Veranstaltung
Informationen über das Stadthaus in Ulm:
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken
Mit dem Abriss eines sanierungsbedürftigen, ehemaligen Klostergebäudes aus dem 13. Jahrhundert war 1874 auch der Wunsch nach einer Aufwertung des Ulmer Münsters verbunden. Die Kathedrale sollte den Platz alleine beherrschen. 1890 schließlich war die Aufstockung des Turmes zum höchsten Kirchturm der Christenheit vollendet. Die nächsten hundert Jahre aber stritt die Bürgerschaft, stritten Kommunalpolitiker, Architekten und Stadtgestalter über den richtigen Rahmen und Bauwerke, die in Dialog treten können mit dem nunmehr wie verloren auf dem sehr weitflächigen Platz stehenden Ulmer Münster. Nach vielen gescheiterten Versuchen lobte Ulm 1986 noch einmal einen Wettbewerb aus. Es sollte endlich der letzte werden, der die Lösung bringt. Am 15. November 1986 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des New Yorkers Richard Meier. Ein Sturm der Entrüstung brach los. Jahrelang debattierte die Bürgerschaft mit demokratischer Leidenschaft über Architekur. Unterstützt wurde der "Richard-Meier-Bau" von der großen Mehrheit des Gemeinderats, vom Kirchengemeinderat, vom Münsterbaumeister, vom Präsidenten des Landesdenkmalamtes, von hochrenommierten Architekturkritikern und vielen mehr. Ein Bürgerentscheid - es gab rund 3000 mehr Neinstimmen als Befürworter - scheiterte 1987, weil das Quorum nicht erreicht wurde. Heute ist das Stadthaus aus der Mitte Ulms nicht mehr wegzudenken