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Veranstaltungsinfos
SirBradley bezeichnet ihre Musik als FinalStraightJazz.
Ihr hochgradig spannungsgeladener wie feinsinniger Sound setzt sich aus einer wilden Mischung aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop zusammen.
SirBradley fährt so einige Stereotype mal eben vor die Wand.
• Ageism? Zwischen dem jüngsten und ältesten Bandmitglied liegen 40 Jahre.
• In einer feministischen Band kann kein Mann spielen? Aber so was von.
• Schluss mit dem Genderwahnsinn? Nicht in dieser Band.
Die Musik ist hochemotional und hochpolitisch.
Die Texte mahnen vor der Klimakatastrophe, Technokraten und Despoten, feiern Einwanderer und erzählen von Nächten mit Bier und Popcorn.
In den Kompositionen steigt alles auf:
Erinnerungen, Fantasien, Rausch und Melancholie, verlorene Lieben und entfesselte Wut.
Ihr hochgradig spannungsgeladener wie feinsinniger Sound setzt sich aus einer wilden Mischung aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop zusammen.
SirBradley fährt so einige Stereotype mal eben vor die Wand.
• Ageism? Zwischen dem jüngsten und ältesten Bandmitglied liegen 40 Jahre.
• In einer feministischen Band kann kein Mann spielen? Aber so was von.
• Schluss mit dem Genderwahnsinn? Nicht in dieser Band.
Die Musik ist hochemotional und hochpolitisch.
Die Texte mahnen vor der Klimakatastrophe, Technokraten und Despoten, feiern Einwanderer und erzählen von Nächten mit Bier und Popcorn.
In den Kompositionen steigt alles auf:
Erinnerungen, Fantasien, Rausch und Melancholie, verlorene Lieben und entfesselte Wut.
Ort der Veranstaltung
Mitten im Harburger Binnenhafen befindet sich ein einzigartiges maritimes Kulturzentrum: Die Fischhalle Harburg. Ganz ursprünglich wurde hier von 1906 bis 1908 der Fisch von den Harburger Fischkuttern verkauft. Über das letzte Jahrhundert hat die Halle verschiedene Funktionen in der Stadt übernommen, von der Hafenarbeitervermittlungsstelle (HVS) bis zur Autowerkstatt hat das Gebäude viel erlebt. Nachdem der Senat und Bezirk beschlossen hatten, den brach liegenden Binnenhafen neu zu entwickeln und die Fischhalle abzureißen, entwickelte der Musiker und Wohnschiffer Werner Pfeifer ein Konzept zur Rettung der Halle. Mit Erfolg. Am 1. April 2016 wurde die Fischhalle unter Werner Pfeifer als Kulturzentrum neu eröffnet. Ein Ort, in dem heute ein Bistrot mit Live Musik und Galeriebetrieb, die Geschichtswerkstatt Harburg und der Museumshafen Harburg ihr Zuhause haben. Besucher und Künstler gelangen hier in den Austausch und eine weitere Sonnenterrasse sowie ein kleiner Beachclub für Kinder laden auch im Sommer auf schöne Abende ein. Sichert euch mit unseren Tickets einen Platz bei den kulturellen Angeboten von Musik über Kunst bis hin zu Lesungen in der Fischhalle Harburg!