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Veranstaltungsinfos
Sjaella ist ein Vokalensemble, dessen Wurzeln tief in emotionaler und gemeinsamer Erfahrung liegen. Die Sängerinnen verbinden Bewegung, Sprache, Geräusche und Klang, wobei sie ihren kindlichen Erfahrungsraum bewahren.
Seit 2005 sind sie auf einer Entdeckungsreise und haben sich als feste Größe in der Vokalmusik-Szene etabliert. Zuletzt reisten sie nach Australien, Mexiko, Südafrika, Belgien, Norwegen, die Türkei und die USA.
Seit vielen Jahren arbeiten die Sängerinnen eng mit internationalen Komponist*innen zusammen und erweitern ihr Repertoire stetig. Derzeit widmen sie sich verstärkt englischer und deutscher Barockmusik sowie zeitgenössischer Musik im minimalistischen Stil.
Die szenische und interdisziplinäre Arbeit ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Standbein der Gruppe geworden. Im Sommer 2024 standen die Sängerinnen für die VR-Oper „From Dust“ von Michel van der Aa vor der Kamera. Zur selben Zeit waren sie elementarer Bestandteil der Ballett-Produktion „Giselle“ von Mario Schröder an der Oper Leipzig. Zuletzt arbeitete Sjaella an der international besetzten Kammeroper „Primero Sueño” über Sor Juana Inés de la Cruz, welche im Januar 2025 in den Met Cloisters in New York uraufgeführt wurde.
Felicitas Erben - Alt, Viola Blache - Sopran, Franziska Eberhardt - Sopran, Helene Erben - Alt, Marie Fenske - Sopran, Marie Charlotte Seidel - Mezzosopran, Luisa Klose - Alt
Foto: (C) Lara Müller
Seit 2005 sind sie auf einer Entdeckungsreise und haben sich als feste Größe in der Vokalmusik-Szene etabliert. Zuletzt reisten sie nach Australien, Mexiko, Südafrika, Belgien, Norwegen, die Türkei und die USA.
Seit vielen Jahren arbeiten die Sängerinnen eng mit internationalen Komponist*innen zusammen und erweitern ihr Repertoire stetig. Derzeit widmen sie sich verstärkt englischer und deutscher Barockmusik sowie zeitgenössischer Musik im minimalistischen Stil.
Die szenische und interdisziplinäre Arbeit ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Standbein der Gruppe geworden. Im Sommer 2024 standen die Sängerinnen für die VR-Oper „From Dust“ von Michel van der Aa vor der Kamera. Zur selben Zeit waren sie elementarer Bestandteil der Ballett-Produktion „Giselle“ von Mario Schröder an der Oper Leipzig. Zuletzt arbeitete Sjaella an der international besetzten Kammeroper „Primero Sueño” über Sor Juana Inés de la Cruz, welche im Januar 2025 in den Met Cloisters in New York uraufgeführt wurde.
Felicitas Erben - Alt, Viola Blache - Sopran, Franziska Eberhardt - Sopran, Helene Erben - Alt, Marie Fenske - Sopran, Marie Charlotte Seidel - Mezzosopran, Luisa Klose - Alt
Foto: (C) Lara Müller
Ort der Veranstaltung
Das Programm im Schloss Landestrost hält neben Ausstellungen ein vielfältiges Angebot von Veranstaltungen bereit.
Schloss Landestrost wurde in der Zeit von 1573 bis 1584 von Herzog Erich II. zu Braunschweig-Lüneburg als repräsentativer Wohnbau im Stil der Weserrenaissance erbaut. Schloss Landestrost kann zu den schönsten Anlagen seines Stiles gezählt werden. Ihre äußere, schlichte Schönheit im Ebenmaß der Fassade findet ihre Entsprechung in der Ausgestaltung der Innenräume. Reich bemalte Tonnendecken und Wände geben dem Innern auch heute noch ein repräsentatives Gepräge.
Im alten Renaissanceflügel finden heute in der Reihe „Kultur im Schloss“ regelmäßig Konzerte und auch Lesungen statt. Es werden zudem wechselnde Ausstellungen der Bildenden Kunst gezeigt.
Das Schloss Landestrost gehört seit 1997 zum Besitz der Stiftung Kulturregion Hannover.
Schloss Landestrost wurde in der Zeit von 1573 bis 1584 von Herzog Erich II. zu Braunschweig-Lüneburg als repräsentativer Wohnbau im Stil der Weserrenaissance erbaut. Schloss Landestrost kann zu den schönsten Anlagen seines Stiles gezählt werden. Ihre äußere, schlichte Schönheit im Ebenmaß der Fassade findet ihre Entsprechung in der Ausgestaltung der Innenräume. Reich bemalte Tonnendecken und Wände geben dem Innern auch heute noch ein repräsentatives Gepräge.
Im alten Renaissanceflügel finden heute in der Reihe „Kultur im Schloss“ regelmäßig Konzerte und auch Lesungen statt. Es werden zudem wechselnde Ausstellungen der Bildenden Kunst gezeigt.
Das Schloss Landestrost gehört seit 1997 zum Besitz der Stiftung Kulturregion Hannover.