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Veranstaltungsinfos
Sa 25.04.2026 | 18 Uhr | Kleiner Saal
Stadtluft Nº10
Gespräch/Musik/O-Ton Wagner
Eintritt: 16/11 €
Dauer: ca. 1 Std. 30 Minuten
„Stadtluft Dresden“ ist ein Bookzin über Dresden und über das, was mit Dresden nicht stimmt, aber stimmig werden kann, wenn einer oder eine es nur will. Zum zehnjährigen Jubiläum begeben wir uns mit Charlotte Gneuß, Peter Richter und Durs Grünbein in Erinnerungswelten, welche die Oberflächlichkeit der Gegenwart aufreißen. Für musikalische Unterhaltung sorgt DuOptimist mit Anna Katharina Schumann und Frieder Zimmermann. Die Veranstaltung wird moderiert von den Herausgebern Amac Garbe, Peter Ufer und Thomas Walther.
Moderation: Charlotte Gneuß, Peter Richter, Durs Grünbein
Tipp Ticketaktion Doppelpack:
Beim Besuch von dieser Veranstaltung und „Panzerkreuzer Potemkin” am 25.04. bekommen Sie 50 % Ermäßigung auf „Stadtluft Nº10”. Buchbar nur über das Besucherzentrum.
Stadtluft Nº10
Gespräch/Musik/O-Ton Wagner
Eintritt: 16/11 €
Dauer: ca. 1 Std. 30 Minuten
„Stadtluft Dresden“ ist ein Bookzin über Dresden und über das, was mit Dresden nicht stimmt, aber stimmig werden kann, wenn einer oder eine es nur will. Zum zehnjährigen Jubiläum begeben wir uns mit Charlotte Gneuß, Peter Richter und Durs Grünbein in Erinnerungswelten, welche die Oberflächlichkeit der Gegenwart aufreißen. Für musikalische Unterhaltung sorgt DuOptimist mit Anna Katharina Schumann und Frieder Zimmermann. Die Veranstaltung wird moderiert von den Herausgebern Amac Garbe, Peter Ufer und Thomas Walther.
Moderation: Charlotte Gneuß, Peter Richter, Durs Grünbein
Tipp Ticketaktion Doppelpack:
Beim Besuch von dieser Veranstaltung und „Panzerkreuzer Potemkin” am 25.04. bekommen Sie 50 % Ermäßigung auf „Stadtluft Nº10”. Buchbar nur über das Besucherzentrum.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.