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Stefanie Sargnagel liest - aus „Opernball“ und „Oktoberfest"
Tickets ab 25,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Lesung mit Stefanie Sargnagel
„Binge Living“, Stefanie Sargnagels Debüt, wurde 2013 zum Überraschungsbestseller des österreichischen Buch-Weihnachtsgeschäfts. 13 Jahre später ist Stefanie Sargnagel mit ihren pointierten, politischen, tragikkomischen und genreübergreifenden Einlassungen und Büchern aus der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nicht mehr wegzudenken. In Stuttgart präsentiert sie ihre beiden jüngsten Bücher „Oktoberfest“ (August 2026) und „Opernball“ (Januar 2026). In ein Dirndl gezwängt unterzieht sie dem Ort eine Betrachtung, der für viele eine Zumutung ist und für andere zum Schönsten überhaupt gehört: Das Münchner Oktoberfest. Vom chronischen Exzess bis zur Feier der Hochkultur ist es für Sargnagel dabei nur ein Katzensprung, wenn sie den Wiener Opernball ins Visier nimmt und von den Reichen und Schönen, von den reichen Nicht-so-Schönen, von Abendkleid und Walzertraum erzählt. Zweimal geschnürt und zurechtgemacht, um die Holzböden im Bierzelt und den Parkettboden in der Wiener Staatsoper erzittern zu lassen – und die Stuttgarter Bühne zu erobern!
Eine Kooperation von Literaturhaus Stuttgart und Kulturzentrum Merlin
„Binge Living“, Stefanie Sargnagels Debüt, wurde 2013 zum Überraschungsbestseller des österreichischen Buch-Weihnachtsgeschäfts. 13 Jahre später ist Stefanie Sargnagel mit ihren pointierten, politischen, tragikkomischen und genreübergreifenden Einlassungen und Büchern aus der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nicht mehr wegzudenken. In Stuttgart präsentiert sie ihre beiden jüngsten Bücher „Oktoberfest“ (August 2026) und „Opernball“ (Januar 2026). In ein Dirndl gezwängt unterzieht sie dem Ort eine Betrachtung, der für viele eine Zumutung ist und für andere zum Schönsten überhaupt gehört: Das Münchner Oktoberfest. Vom chronischen Exzess bis zur Feier der Hochkultur ist es für Sargnagel dabei nur ein Katzensprung, wenn sie den Wiener Opernball ins Visier nimmt und von den Reichen und Schönen, von den reichen Nicht-so-Schönen, von Abendkleid und Walzertraum erzählt. Zweimal geschnürt und zurechtgemacht, um die Holzböden im Bierzelt und den Parkettboden in der Wiener Staatsoper erzittern zu lassen – und die Stuttgarter Bühne zu erobern!
Eine Kooperation von Literaturhaus Stuttgart und Kulturzentrum Merlin
Ort der Veranstaltung
Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.