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Straßen Namen Leuchten. Ein Denkmal für die Familie Mann - Ein Abend mit Albert Coers
Tickets ab 16,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Begrüßung: Tanja Graf
Gespräch: Florian Matzner
Mit seinem Projekt »Straßen Namen Leuchten« hat der Künstler Albert Coers ein poetisches Denkmal für die Familie Mann geschaffen – die amazing familiy, berühmteste Schriftstellerfamilie Deutschlands. München, Zürich, Sanary-sur-Mer oder Los Angeles: Auf dem Salvatorplatz hinter dem Literaturhaus erinnern historische Straßenschilder und Laternen an die Lebenswege und -orte von Thomas und Katia Mann und ihren sechs Kindern, bringen Exilerfahrung und Internationalität zum Ausdruck. Der nun erschienene Band (Kerber Verlag) dokumentiert dieses außergewöhnliche Kunst-Projekt in Texten und Bildern gleich einem Logbuch. Der Herausgeber des Bandes, Florian Matzner (Akademie der Bildenden Künste München) und Albert Coers lassen uns teilhaben an der Entstehung des Kunstwerks von der ersten Idee bis zur Umsetzung und nehmen uns mit auf eine Reise um die Welt – mit dem Ziel: Salvatorplatz, München!
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // Kulturreferat der Landeshauptstadt München
{Foto: Albert Coers © Nuno Wong, Hilarija Locmele/Daisy}
Gespräch: Florian Matzner
Mit seinem Projekt »Straßen Namen Leuchten« hat der Künstler Albert Coers ein poetisches Denkmal für die Familie Mann geschaffen – die amazing familiy, berühmteste Schriftstellerfamilie Deutschlands. München, Zürich, Sanary-sur-Mer oder Los Angeles: Auf dem Salvatorplatz hinter dem Literaturhaus erinnern historische Straßenschilder und Laternen an die Lebenswege und -orte von Thomas und Katia Mann und ihren sechs Kindern, bringen Exilerfahrung und Internationalität zum Ausdruck. Der nun erschienene Band (Kerber Verlag) dokumentiert dieses außergewöhnliche Kunst-Projekt in Texten und Bildern gleich einem Logbuch. Der Herausgeber des Bandes, Florian Matzner (Akademie der Bildenden Künste München) und Albert Coers lassen uns teilhaben an der Entstehung des Kunstwerks von der ersten Idee bis zur Umsetzung und nehmen uns mit auf eine Reise um die Welt – mit dem Ziel: Salvatorplatz, München!
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // Kulturreferat der Landeshauptstadt München
{Foto: Albert Coers © Nuno Wong, Hilarija Locmele/Daisy}
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.