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Veranstaltungsinfos
I still put on a vest
With an S on my chest
Oh yes, I´m a superwoman
Alica Keys
Da die Gesellschaft das Geschlecht von Menschen mit Behinderung weitgehend ausklammert, ist es für Frauen mit Behinderung schwierig, in ihrer Geschlechtsrolle wahrgenommen zu werden. Sie lernen früh, dass sie keine „richtigen Frauen“ sein werden, dass sie nicht schön und nicht begehrenswert sind und dass die Rolle als Partnerin und Mutter für sie nicht infrage kommt. Zudem wird der Anspruch an sie gestellt, dass sie mehr Leistung hinsichtlich der Selbstsorge und der finanziellen Unabhängigkeit bringen müssen.
Im Rahmen des theatralen Rechercheprojekts Superwomen fragen wir vier Schauspielerinnen des RambaZamba Theaters: Wie ist euer Verhältnis zu Gleichberechtigung, Partnerschaft und sexueller Identität? Was ist Schönheit? Wir werden Zuschreibungen und Rollenmuster neu befragen, zeigen, dass alle Frauen Superwomen sind und auf der RambaZamba-Bühne die Vielfalt feiern.
Regisseurin Jorinde Dröse setzt sich in ihrer Arbeit mit den Themen Mutterschaft, Care-Arbeit, der Diskriminierung und Gleichberechtigung von Frauen auseinander. Ihr Fokus liegt auf dem Empowerment marginalisierter Gruppen und dem Sichtbarmachen gesellschaftlicher Strukturen. Mit ihren letzten Arbeiten Die Wut, die bleibt bei den Salzburger Festspielen und #motherfuckinghood am Berliner Ensemble hat sie ein breites Publikum angesprochen und bewiesen, dass es eine breite Resonanz auf diese Stoffe im Theater gibt. Mit dem RambaZamba-Theater und dem inklusiven Ensemble verbindet sie eine Arbeitsbeziehung seit ihrer Inszenierung von Billy Backe 2023.
With an S on my chest
Oh yes, I´m a superwoman
Alica Keys
Da die Gesellschaft das Geschlecht von Menschen mit Behinderung weitgehend ausklammert, ist es für Frauen mit Behinderung schwierig, in ihrer Geschlechtsrolle wahrgenommen zu werden. Sie lernen früh, dass sie keine „richtigen Frauen“ sein werden, dass sie nicht schön und nicht begehrenswert sind und dass die Rolle als Partnerin und Mutter für sie nicht infrage kommt. Zudem wird der Anspruch an sie gestellt, dass sie mehr Leistung hinsichtlich der Selbstsorge und der finanziellen Unabhängigkeit bringen müssen.
Im Rahmen des theatralen Rechercheprojekts Superwomen fragen wir vier Schauspielerinnen des RambaZamba Theaters: Wie ist euer Verhältnis zu Gleichberechtigung, Partnerschaft und sexueller Identität? Was ist Schönheit? Wir werden Zuschreibungen und Rollenmuster neu befragen, zeigen, dass alle Frauen Superwomen sind und auf der RambaZamba-Bühne die Vielfalt feiern.
Regisseurin Jorinde Dröse setzt sich in ihrer Arbeit mit den Themen Mutterschaft, Care-Arbeit, der Diskriminierung und Gleichberechtigung von Frauen auseinander. Ihr Fokus liegt auf dem Empowerment marginalisierter Gruppen und dem Sichtbarmachen gesellschaftlicher Strukturen. Mit ihren letzten Arbeiten Die Wut, die bleibt bei den Salzburger Festspielen und #motherfuckinghood am Berliner Ensemble hat sie ein breites Publikum angesprochen und bewiesen, dass es eine breite Resonanz auf diese Stoffe im Theater gibt. Mit dem RambaZamba-Theater und dem inklusiven Ensemble verbindet sie eine Arbeitsbeziehung seit ihrer Inszenierung von Billy Backe 2023.
Ort der Veranstaltung
„Das einzige Theater, das ohne Sinnkrise auskommt", so bezeichnete Frank Castorf, Regisseur und ehemaliger Intendant der Berliner Volksbühne das RambaZamba Theater. Mit seinem inklusiven Ansatz gilt das RambaZamba Theater als eines der bedeutendsten integrativen Theater in Deutschland. Die Idee ist es, Menschen mit Behinderung nicht zu verstecken, sondern eine Bühne zu bieten und ins Rampenlicht zu stellen. Dieses außergewöhnliche Theater lebt gesellschaftliche Teilhabe jeden Tag. Doch außergewöhnlich ist nicht nur das Ensemble, sondern auch die Kunst. Die Schwerpunkte umfassen Schauspiel, Tanztheater, Performance, Musikveranstaltungen und Bildende Kunst. Hier verarbeitet es neben klassischen Themen auch aktuelle gesellschaftliche Fragen mit ihrem ganz eigenen künstlerischen Ausdruck.