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THE MESSTHETICS & JAMES BRANDON LEWIS (usa)
James Brandon Lewis (ts), Anthony Pirog (g), Joe Lally (b), Brendan Canty (dr)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Saxofon-Koloss, Gitarrenvisionär und die Fugazi-Rhythmusgruppe
Diese Band wirkt wie eine musikalische Verbindung, die einfach sein musste: Wenn wie hier Alternative Rock, Jazzrock und Free Jazz aufeinandertreffen, entsteht eine explosive Mischung.
THE MESSTHETICS & JAMES BRANDON LEWIS sind auf der Bühne eine unaufhaltsame Einheit.
Das Quartett vereint unterschiedliche musikalische Welten: Saxofon-Koloss Lewis, einer der prägendsten Tenorspieler der aktuellen Jazzszene, bringt die Energie und Offenheit des freien Jazz ein, der visionäre Gitarrist Anthony Pirog steuert seine vielschichtige Jazzrock-Ästhetik bei, während die ehemalige Fugazi-Rhythmussektion mit Joe Lally am Bass und Brendan Canty am Schlagzeug die rohe Kraft von Hardcore und Alternative Rock liefert.
Die Wurzeln dieser Zusammenarbeit reichen jedoch weiter zurück. Lewis und Pirog begegneten sich bereits vor rund einem Jahrzehnt bei einer Session des Free-Jazz-Schlagzeugers William Hooker und stellten sofort fest, dass ihre musikalischen Ideen perfekt zusammenpassen – in den folgenden Jahren arbeiteten sie immer wieder in Lewis’ eigenen Projekten zusammen.
Parallel dazu verbindet Lally und Canty eine jahrzehntelange musikalische Partnerschaft: Als Rhythmusgruppe der legendären Band Fugazi entwickelten sie über fünfzehn Jahre hinweg eine nahezu telepathische Spielweise.
Das Instrumentaltrio The Messthetics – mit Pirog an der Gitarre sowie Lally und Canty als Rhythmussektion – veröffentlichte seit 2018 mehrere vielbeachtete Alben und etablierte sich als kraftvolles Jazz-Punk-Projekt.
Als James Brandon Lewis zunächst als Gast zu einzelnen Konzerten dazustieß und schließlich fest zur Formation stieß, verschob sich der Fokus noch stärker in Richtung eines offenen, improvisationsfreudigen Jazz-Ensembles. Das erste gemeinsame Album The Messthetics and James Brandon Lewis erschien 2024 und begeisterte Fans und Medien.
Nach erfolgreichen Tourneen durch die USA und Europa ist aus dieser ungewöhnlichen Begegnung eine echte Band geworden – ein Ensemble, das stilistische Grenzen mühelos überwindet und auf der Bühne mit elektrisierender Dynamik überzeugt. Ihr aktuelles gemeinsames Album Deface The Currency entstand nach intensiven Tourerfahrungen in nur zwei Tagen im Studio und zeigt das Quartett in perfekt eingespielter Verbundenheit: kraftvoll, spontan und voller Spielfreude.
Die Stücke verbinden ausgearbeitete Kompositionen mit leidenschaftlicher Improvisation, wechseln zwischen dichten Klangflächen, eruptiven Ausbrüchen und hypnotischen Grooves und lassen stets Raum für das faszinierende Wechselspiel zwischen Pirogs Gitarre und Lewis’ Tenorsaxofon. Mal treiben Lally und Canty die Musik mit hartem Funk und postpunkiger Energie voran, mal öffnen sie weite Räume für freie, expressive Klangdialoge. Besonders in den rockigeren Momenten entfaltet die Band ihre ganze Wucht, wenn die Gitarre aufheult und das Saxofon rau und ungestüm dagegenhält. Doch auch ruhigere Passagen zeigen die außergewöhnliche Sensibilität des Quartetts.
Live wird diese Mischung aus Jazz, Rock und improvisatorischer Freiheit zu einem intensiven Erlebnis, bei dem sich strukturierte Komposition und spontaner musikalischer Austausch ständig neu begegnen.
Wer Musik liebt, die sich nicht um Genregrenzen kümmert und stattdessen auf Energie, Kommunikation und Risiko setzt, sollte sich diesen Abend auf keinen Fall entgehen lassen.
Diese Band wirkt wie eine musikalische Verbindung, die einfach sein musste: Wenn wie hier Alternative Rock, Jazzrock und Free Jazz aufeinandertreffen, entsteht eine explosive Mischung.
THE MESSTHETICS & JAMES BRANDON LEWIS sind auf der Bühne eine unaufhaltsame Einheit.
Das Quartett vereint unterschiedliche musikalische Welten: Saxofon-Koloss Lewis, einer der prägendsten Tenorspieler der aktuellen Jazzszene, bringt die Energie und Offenheit des freien Jazz ein, der visionäre Gitarrist Anthony Pirog steuert seine vielschichtige Jazzrock-Ästhetik bei, während die ehemalige Fugazi-Rhythmussektion mit Joe Lally am Bass und Brendan Canty am Schlagzeug die rohe Kraft von Hardcore und Alternative Rock liefert.
Die Wurzeln dieser Zusammenarbeit reichen jedoch weiter zurück. Lewis und Pirog begegneten sich bereits vor rund einem Jahrzehnt bei einer Session des Free-Jazz-Schlagzeugers William Hooker und stellten sofort fest, dass ihre musikalischen Ideen perfekt zusammenpassen – in den folgenden Jahren arbeiteten sie immer wieder in Lewis’ eigenen Projekten zusammen.
Parallel dazu verbindet Lally und Canty eine jahrzehntelange musikalische Partnerschaft: Als Rhythmusgruppe der legendären Band Fugazi entwickelten sie über fünfzehn Jahre hinweg eine nahezu telepathische Spielweise.
Das Instrumentaltrio The Messthetics – mit Pirog an der Gitarre sowie Lally und Canty als Rhythmussektion – veröffentlichte seit 2018 mehrere vielbeachtete Alben und etablierte sich als kraftvolles Jazz-Punk-Projekt.
Als James Brandon Lewis zunächst als Gast zu einzelnen Konzerten dazustieß und schließlich fest zur Formation stieß, verschob sich der Fokus noch stärker in Richtung eines offenen, improvisationsfreudigen Jazz-Ensembles. Das erste gemeinsame Album The Messthetics and James Brandon Lewis erschien 2024 und begeisterte Fans und Medien.
Nach erfolgreichen Tourneen durch die USA und Europa ist aus dieser ungewöhnlichen Begegnung eine echte Band geworden – ein Ensemble, das stilistische Grenzen mühelos überwindet und auf der Bühne mit elektrisierender Dynamik überzeugt. Ihr aktuelles gemeinsames Album Deface The Currency entstand nach intensiven Tourerfahrungen in nur zwei Tagen im Studio und zeigt das Quartett in perfekt eingespielter Verbundenheit: kraftvoll, spontan und voller Spielfreude.
Die Stücke verbinden ausgearbeitete Kompositionen mit leidenschaftlicher Improvisation, wechseln zwischen dichten Klangflächen, eruptiven Ausbrüchen und hypnotischen Grooves und lassen stets Raum für das faszinierende Wechselspiel zwischen Pirogs Gitarre und Lewis’ Tenorsaxofon. Mal treiben Lally und Canty die Musik mit hartem Funk und postpunkiger Energie voran, mal öffnen sie weite Räume für freie, expressive Klangdialoge. Besonders in den rockigeren Momenten entfaltet die Band ihre ganze Wucht, wenn die Gitarre aufheult und das Saxofon rau und ungestüm dagegenhält. Doch auch ruhigere Passagen zeigen die außergewöhnliche Sensibilität des Quartetts.
Live wird diese Mischung aus Jazz, Rock und improvisatorischer Freiheit zu einem intensiven Erlebnis, bei dem sich strukturierte Komposition und spontaner musikalischer Austausch ständig neu begegnen.
Wer Musik liebt, die sich nicht um Genregrenzen kümmert und stattdessen auf Energie, Kommunikation und Risiko setzt, sollte sich diesen Abend auf keinen Fall entgehen lassen.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne ist einer der bekanntesten Jazzclubs Deutschlands. Über 100 Musikerinnen und Musiker aus aller Welt halten hier jährlich Live-Konzerte ab. Natürlich sind besonders Jazz Künstlerinnen und Künstler gerne gesehen, jedoch finden auch immer nationale und internationale Stars aus Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriter Szene den Weg in den Jazzclub Tonne. Neben Live Konzerten im eigenen Haus, beteiligt sich der Jazzclub Tonne auch jährlich an der Organisation des Elhangfests, welches immer im Juni in der Landschaft zwischen Loschwitz und Pillnitz stattfindet. Für dieses diverse und internationale Programm wurde der Jazzclub Tonne sogar mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Der Jazzclub Tonne liegt direkt im Zentrum Dresdens und befindet sich im Keller des Kurländer Palais, ein historisches Gebäude im Stil des Dresdner Barock, dessen Kellergewölbe im 1981 von der Tonne übernommen wurde. In der Form des Kellers liegt auch der Name begründet. Die Wände des Kellerraumes sind gerundet und lassen den Raum daher wie eine langgezogene Tonne erschienen. Während sich der Keller in den frühen Jahren der Existenz des Jazzclubs noch in einem desaströsen Zustand befand, konnte er schließlich nach der Rekonstruktion des Palais von 2006-2009 ein festes Domizil für den Jazzclub Tonne werden.