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TRANSFORMERS - Konzert Folkwang
Folkwang Kammerorchester Essen, Johannes Klumpp  
Tickets ab 42,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Folkwang Kammerorchester Essen e.V. , Huyssenallee 74, 45128 Essen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm
Francis Poulenc Konzert für Orgel, Streicher und Pauken g-Moll
Sergei Rachmaninow Prélude op. 3 Nr. 2 cis-Moll
Linkin Park „What I’ve done“
Johann Sebastian Bach Toccata & Fuge d-Moll BWV 565 für
Streicher
George Thomas Thalben-Ball Variationen über ein Thema von
Paganini für Orgelpedale
Modest Mussorgski Bilder einer Ausstellung
Was passiert, wenn Klangwelten sich verwandeln und Instrumente gewagt die Rollen tauschen? Das FKO und Chefdirigent Johannes Klumpp finden: Dann wird es spannend! Deshalb laden sie zum Experiment mit Überraschungsfaktor und unerwarteten Transformationen. Bachs berühmte Orgel-Toccata & Fuge und Mussorgskys Ohrwurm-Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ werden zu Streicherstücken, Solist Julian Emanuel Becker dagegen spielt das legendäre 24. Capriccio des „Teufelsgeigers“ Paganini auf der
Orgel. Zentrum seines Auftritts ist jedoch ein Werk von überwältigender Wirkung: Poulencs monumentales Orgelkonzert, für das die große Orgel der Philharmonie erstmals mit dem FKO zu hören ist. Der Jungstar (*2005) beeindruckt mit Musikalität und Technik und hat bereits 1. Preise u. a. beim Deutschen Musikwettbewerb und dem Bachwettbewerb in Leipzig gewonnen. „Transformers“ steckt voller kraftvoller Kontraste, musikalischer Metamorphosen und neuer Klangfarben, nicht zuletzt bei Linkin Parks Rocksong „What I’ve done“ in einer berührenden FKOVersion. Ein Abend voller Energie und neuer Dimensionen!
Francis Poulenc Konzert für Orgel, Streicher und Pauken g-Moll
Sergei Rachmaninow Prélude op. 3 Nr. 2 cis-Moll
Linkin Park „What I’ve done“
Johann Sebastian Bach Toccata & Fuge d-Moll BWV 565 für
Streicher
George Thomas Thalben-Ball Variationen über ein Thema von
Paganini für Orgelpedale
Modest Mussorgski Bilder einer Ausstellung
Was passiert, wenn Klangwelten sich verwandeln und Instrumente gewagt die Rollen tauschen? Das FKO und Chefdirigent Johannes Klumpp finden: Dann wird es spannend! Deshalb laden sie zum Experiment mit Überraschungsfaktor und unerwarteten Transformationen. Bachs berühmte Orgel-Toccata & Fuge und Mussorgskys Ohrwurm-Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ werden zu Streicherstücken, Solist Julian Emanuel Becker dagegen spielt das legendäre 24. Capriccio des „Teufelsgeigers“ Paganini auf der
Orgel. Zentrum seines Auftritts ist jedoch ein Werk von überwältigender Wirkung: Poulencs monumentales Orgelkonzert, für das die große Orgel der Philharmonie erstmals mit dem FKO zu hören ist. Der Jungstar (*2005) beeindruckt mit Musikalität und Technik und hat bereits 1. Preise u. a. beim Deutschen Musikwettbewerb und dem Bachwettbewerb in Leipzig gewonnen. „Transformers“ steckt voller kraftvoller Kontraste, musikalischer Metamorphosen und neuer Klangfarben, nicht zuletzt bei Linkin Parks Rocksong „What I’ve done“ in einer berührenden FKOVersion. Ein Abend voller Energie und neuer Dimensionen!
Ort der Veranstaltung
In den Jahren 2003 bis 2004 wurde der Saalbau als Sitz der Philharmonie Essen vollständig renoviert und mit neuer technischer Ausstattung versehen. Schließlich fand am 4. Juni 2004 die Wiedereröffnung des neuen Konzert- und Veranstaltungsortes statt.
Der große Konzertsaal ist nach dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Krupp benannt. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (1907-1967) gründete kurz vor seinem Tod eine gemeinnützige Stiftung, die sich zu einem erheblichen Teil am Umbau der Philharmonie beteiligt hat. Eine Büste im Foyer erinnert seitdem an die großzügige Spende, die den Bau des akustisch herausragenden Alfried Krupp Saals erst ermöglichte.
Mit dem RWE Pavillon besitzt die Philharmonie neben dem großen Alfried Krupp Saal einen kleineren Saal für unterschiedliche Veranstaltungen. Mitfinanziert wurde dieser markante Glasbau durch eine Spende des Essener Energiekonzerns RWE.
Die große Kuhn-Orgel ist das Schmuckstück der Philharmonie. Eingeweiht wurde sie am 24. September 2004, wenige Monate nach Eröffnung des Hauses. Der Essener Orgel-Professor Roland Maria Stangier kümmert sich seitdem als Kustos um das vielseitige Instrument. Wer also könnte besser geeignet sein, das Kunstwerk mit seinen 4502 Pfeifen ein wenig zu erklären.
Der große Konzertsaal ist nach dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Krupp benannt. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (1907-1967) gründete kurz vor seinem Tod eine gemeinnützige Stiftung, die sich zu einem erheblichen Teil am Umbau der Philharmonie beteiligt hat. Eine Büste im Foyer erinnert seitdem an die großzügige Spende, die den Bau des akustisch herausragenden Alfried Krupp Saals erst ermöglichte.
Mit dem RWE Pavillon besitzt die Philharmonie neben dem großen Alfried Krupp Saal einen kleineren Saal für unterschiedliche Veranstaltungen. Mitfinanziert wurde dieser markante Glasbau durch eine Spende des Essener Energiekonzerns RWE.
Die große Kuhn-Orgel ist das Schmuckstück der Philharmonie. Eingeweiht wurde sie am 24. September 2004, wenige Monate nach Eröffnung des Hauses. Der Essener Orgel-Professor Roland Maria Stangier kümmert sich seitdem als Kustos um das vielseitige Instrument. Wer also könnte besser geeignet sein, das Kunstwerk mit seinen 4502 Pfeifen ein wenig zu erklären.