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Talea Trio
„Es war einmal" - Märchen, Mythen und musikalische Erzählungen  
Tickets ab 22,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Magistrat der Stadt Bad Homburg , Rathausplatz 1, 61343 Bad Homburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Elisso Gogibedaschwili, Violine
Sophie Kiening, Viola
Jun-Ho Gabriel Yeo, Klavier
„Es war einmal“ – mit diesem bekannten Satz eröffnen sich Räume voller Fantasie, Andeutung und innerer Bilder. Auch in der Musik begegnen uns solche Erzählformen: ohne Worte, aber mit einer eigenen Sprache, die das Märchenhafte, das Mythische und das Persönliche hörbar werden lässt.
In Triobesetzung sowie in wechselnden Duos entfaltet sich eine Folge von Werken, die das Erzählerische auf ganz unterschiedliche Weise gestalten – als musikalische Dichtung, atmosphärische Szene oder poetische Erinnerung. Nach der eleganten, kammermusikalisch geprägten Eröffnung durch Mozart führt Clarkes folkloristisch inspirierte Dumka zu der berühmten, virtuosen Passacaglia nach Händel in der Bearbeitung von Johan Halvorsen
Nach der Pause rücken das Fantastische und das Bildhafte noch stärker in den Mittelpunkt: Szymanowskis impressionistisch schillernde Mythen, inspiriert von antiken Mythologien, und Janáčeks episodisches Pohádka, das auf einem russischen Märchen beruht, entwerfen klangliche Szenen zwischen Realität und Traum.
Den Abschluss bilden Schumanns spätromantische Märchenerzählungen – Miniaturen, die nicht erzählen, sondern andeuten: Musik, die Erinnerung, Innerlichkeit und das Ungesagte in den Mittelpunkt stellt.
Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates und die GVL
Sophie Kiening, Viola
Jun-Ho Gabriel Yeo, Klavier
„Es war einmal“ – mit diesem bekannten Satz eröffnen sich Räume voller Fantasie, Andeutung und innerer Bilder. Auch in der Musik begegnen uns solche Erzählformen: ohne Worte, aber mit einer eigenen Sprache, die das Märchenhafte, das Mythische und das Persönliche hörbar werden lässt.
In Triobesetzung sowie in wechselnden Duos entfaltet sich eine Folge von Werken, die das Erzählerische auf ganz unterschiedliche Weise gestalten – als musikalische Dichtung, atmosphärische Szene oder poetische Erinnerung. Nach der eleganten, kammermusikalisch geprägten Eröffnung durch Mozart führt Clarkes folkloristisch inspirierte Dumka zu der berühmten, virtuosen Passacaglia nach Händel in der Bearbeitung von Johan Halvorsen
Nach der Pause rücken das Fantastische und das Bildhafte noch stärker in den Mittelpunkt: Szymanowskis impressionistisch schillernde Mythen, inspiriert von antiken Mythologien, und Janáčeks episodisches Pohádka, das auf einem russischen Märchen beruht, entwerfen klangliche Szenen zwischen Realität und Traum.
Den Abschluss bilden Schumanns spätromantische Märchenerzählungen – Miniaturen, die nicht erzählen, sondern andeuten: Musik, die Erinnerung, Innerlichkeit und das Ungesagte in den Mittelpunkt stellt.
Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrates und die GVL
Ort der Veranstaltung
Hierwird gerockt, es gibt Kabarett, klassische Musik oder Ausstellungen, auch das Schauspiel hat hier einen Platz. Vom Young Friday bis zum Seniorenkonzert wird hier ein umfassendes Programm für alle Generationen und die unterschiedlichsten Interessen geboten.