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Veranstaltungsinfos
Morricone vs. Mancini – Zwei Filmmusiklegenden im musikalischen Duell
Nach zwei ausverkauften und gefeierten Konzertabenden im TiK kehren The Cinephoniks zurück auf die Bühne – und laden erneut zu einem cineastischen Live-Erlebnis der besonderen Art ein.
Unter dem Motto „Morricone vs. Mancini“ stehen am Sonntag, 17. Mai 2026 zwei der größten Komponisten der Filmgeschichte im Mittelpunkt: Ennio Morricone, der Meister epischer Klangwelten, und Henry Mancini, der Schöpfer zeitloser Melodien mit jazziger Eleganz.
In zwei abwechslungsreichen Sets präsentieren The Cinephoniks eigene, frische Arrangements ihrer bekanntesten Werke.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten gibt es spannende Anekdoten, biografische Einblicke und Wissenswertes über die Entstehung ihrer berühmtesten Werke – von „Spiel mir das Lied vom Tod“ bis „Der rosarote Panther“, von „Cinema Paradiso“ bis „Moon River“.
Unterstützt wird das Ensemble durch Special Guest Elisa Herbig, die mit Cello und Gesang besondere klangliche Akzente setzt.
Besetzung
Oliver Kuka: Gitarren, Moderation
Tina Kuka: Gesang, Moderation, diverse Kleininstrumente
Rolf Breyer: Bass, Saxophon, Gesang
Andrés Bertomeu: Schlagwerk, Percussion, Vibraphon, Gesang
Special Guest: Elisa Herbig – Cello, Gesang
Kukas unartige Kulturgesellschaft ist Mitglied im Freien Theaterverein Heidelberg e.V.
Nach zwei ausverkauften und gefeierten Konzertabenden im TiK kehren The Cinephoniks zurück auf die Bühne – und laden erneut zu einem cineastischen Live-Erlebnis der besonderen Art ein.
Unter dem Motto „Morricone vs. Mancini“ stehen am Sonntag, 17. Mai 2026 zwei der größten Komponisten der Filmgeschichte im Mittelpunkt: Ennio Morricone, der Meister epischer Klangwelten, und Henry Mancini, der Schöpfer zeitloser Melodien mit jazziger Eleganz.
In zwei abwechslungsreichen Sets präsentieren The Cinephoniks eigene, frische Arrangements ihrer bekanntesten Werke.
Zwischen den musikalischen Höhepunkten gibt es spannende Anekdoten, biografische Einblicke und Wissenswertes über die Entstehung ihrer berühmtesten Werke – von „Spiel mir das Lied vom Tod“ bis „Der rosarote Panther“, von „Cinema Paradiso“ bis „Moon River“.
Unterstützt wird das Ensemble durch Special Guest Elisa Herbig, die mit Cello und Gesang besondere klangliche Akzente setzt.
Besetzung
Oliver Kuka: Gitarren, Moderation
Tina Kuka: Gesang, Moderation, diverse Kleininstrumente
Rolf Breyer: Bass, Saxophon, Gesang
Andrés Bertomeu: Schlagwerk, Percussion, Vibraphon, Gesang
Special Guest: Elisa Herbig – Cello, Gesang
Kukas unartige Kulturgesellschaft ist Mitglied im Freien Theaterverein Heidelberg e.V.
Ort der Veranstaltung
Mainstream fehl am Platz!
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.