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The End of Music: Ahab
Year's End Edition  
Tickets ab 32,90 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Karlstorbahnhof e.V. , Marlene-Dietrich-Platz 3, 69126 Heidelberg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Vier Jahre war es still – jedenfalls, was „The End of Music“ betrifft. Jetzt ist die Konzertreihe im Karlstorbahnhof zurück – und zwar mit einem Abend, der gleich mehrere Jubiläen vereint. Zum Jahresende 2026 feiert die Reihe am 19.12. ihr zehnjähriges Bestehen und präsentiert mit „Ahab“ einen ganz besonderen Headliner: Denn die international renommierten Doom-Metaller waren bereits beim „The End of Music“-Debüt 2016 mit von der Partie.
Im Gepäck haben sie den nächsten Grund zum Feiern: Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums ihres Debütalbums „The Call of the Wretched Sea“ liefern die Tiefton-Spezialisten ein Best-of-Set rund um diesen Genre-Meilenstein.
Als Ahab 2006 mit „The Call of the Wretched Sea“ die musikalische Reise in die finsteren Tiefen von Herman Melvilles Roman „Moby Dick“ antraten, schufen sie eine Blaupause des Nautik Funeral Doom. Gewaltige Gitarrenwände, schleppende Rhythmen, abgründig grollende Vocals und eine ebenso beklemmende wie faszinierende Atmosphäre machten das Album zum Klassiker. Zwei Jahrzehnte später kehrt die Band zu ihren Ursprüngen zurück – ein besonderes Erlebnis, nicht nur für langjährige Fans, die sich an dem Abend von Old Thunder, The Hunt & Co. auf den Meeresgrund ziehen lassen können.
Auch für „The End of Music“ schließt sich an diesem Abend ein Kreis. Seit 2016 steht die Reihe für kompromisslose Musik abseits ausgetretener Pfade. Es gab Doom, Sludge, Noise, Post-Metal und experimentelle Klänge auf die Ohren, internationale Szenegrößen fanden hier ebenso ihren Platz wie spannende regionale Acts und Newcomer. Nach vier Jahren Pause wird das zehnjährige Jubiläum nun zum Anlass für einen erneuten Abend im Karlstorbahnhof, der zugleich Rückblick und musikalisches Ausrufezeichen sein soll.
10 Jahre „The End of Music“. 20 Jahre „The Call of the Wretched Sea“. Vier Jahre Stille. Und ein Abend, an dem alles zusammenkommt – frei nach Herman Melville: wenn schon untergehen, dann mit ordentlich Tiefgang.
Danach ist Schluss.
Vielleicht …
Im Gepäck haben sie den nächsten Grund zum Feiern: Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums ihres Debütalbums „The Call of the Wretched Sea“ liefern die Tiefton-Spezialisten ein Best-of-Set rund um diesen Genre-Meilenstein.
Als Ahab 2006 mit „The Call of the Wretched Sea“ die musikalische Reise in die finsteren Tiefen von Herman Melvilles Roman „Moby Dick“ antraten, schufen sie eine Blaupause des Nautik Funeral Doom. Gewaltige Gitarrenwände, schleppende Rhythmen, abgründig grollende Vocals und eine ebenso beklemmende wie faszinierende Atmosphäre machten das Album zum Klassiker. Zwei Jahrzehnte später kehrt die Band zu ihren Ursprüngen zurück – ein besonderes Erlebnis, nicht nur für langjährige Fans, die sich an dem Abend von Old Thunder, The Hunt & Co. auf den Meeresgrund ziehen lassen können.
Auch für „The End of Music“ schließt sich an diesem Abend ein Kreis. Seit 2016 steht die Reihe für kompromisslose Musik abseits ausgetretener Pfade. Es gab Doom, Sludge, Noise, Post-Metal und experimentelle Klänge auf die Ohren, internationale Szenegrößen fanden hier ebenso ihren Platz wie spannende regionale Acts und Newcomer. Nach vier Jahren Pause wird das zehnjährige Jubiläum nun zum Anlass für einen erneuten Abend im Karlstorbahnhof, der zugleich Rückblick und musikalisches Ausrufezeichen sein soll.
10 Jahre „The End of Music“. 20 Jahre „The Call of the Wretched Sea“. Vier Jahre Stille. Und ein Abend, an dem alles zusammenkommt – frei nach Herman Melville: wenn schon untergehen, dann mit ordentlich Tiefgang.
Danach ist Schluss.
Vielleicht …
Ort der Veranstaltung
Mainstream fehl am Platz!
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.
Wer auf der Suche nach der großen Prominenz und den üblichen Hollywood-Dramen ist, der ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Denn alles, was Mainstream ist, kann im sonst so breit gefächerten Programm des Karlstorbahnhofes vergeblich gesucht werden.
Mit einem immer neuen Angebot an Konzerten, Partys, Literatur, Kabarett, Comedy und Theater hat sich die einzigartige Location in die Herzen der Heidelberger gespielt und sich sowohl national als auch international einen Ruf als angesehene Veranstaltungs-Adresse gesichert.
Schon mehrfach wurde das Kulturzentrum Karlstorbahnhof in Heidelberg zum Gewinner des bundesweiten Spielstättenprogrammpreises gekürt. Und das, obwohl der Karlstorbahnhof erst seit 1995 geöffnet hat und damit eines der jüngsten soziokulturellen Zentren in Deutschland ist.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude beherbergt einen großen Konzertsaal, einen Theatersaal, kleinere Räume und einen Kinosaal. Hier gibt es genug Platz für kleine und große Veranstaltungen, die bei einem immer bunten Publikum für Begeisterung sorgen.
Das erlesene, vielfältige Angebot macht diese Spielstätte zu etwas ganz Besonderem.