Bequem und sicher zahlen
The Net We Carry – Wavu Tuliobeba
Tadhi Alawi, Samwel Japhet, Kuyumarts  
Veranstalter:
Uferstudios GmbH , Uferstr. 23, 13357 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Was trägt der Körper, wenn Worte fehlen?
The Net We Carry – Wavu Tuliobeba ist eine kraftvolle multidisziplinäre Tanzperformance über Erinnerung, Verlust und das, was in uns weiterlebt. Zwischen Bewegung, Atem und Stille tauchen Erfahrungen auf, die nie ganz verschwunden sind – Spuren von Freude, Wunden und unausgesprochenem Schmerz.
Was nicht gehalten oder losgelassen werden kann, kehrt zurück: als Schrei, als Wut, als Echo im Körper.
Auf der Bühne entfaltet sich ein dichtes Geflecht aus Tanz, Stimmen, Text, Farbe und Musik. Ein großes Netz schwebt über den Performern – als Bild für das, was uns verbindet und zugleich belastet. Ihre Körper erzählen Geschichten, für die es keine Worte gibt, und machen Erinnerung als etwas Gemeinsames, Lebendiges und zutiefst Physisches erfahrbar.
Eine eindringliche Einladung, sich den unsichtbaren Lasten zu stellen, die wir tragen – individuell und kollektiv.
Dauer: 50 Minuten
ENGLISCH:
What does the body carry when words fail?
This powerful multidisciplinary dance performance explores memory, loss and the things that continue to live within us. Through movement, breath and stillness, experiences that have never fully disappeared emerge — traces of joy, wounds and unspoken pain.
That which cannot be held or released returns, manifesting as a scream, anger or an echo in the body.
On stage, a dense web is woven through dance, voice, text, colour and music. A large net hovers above the performers — an image of what connects us and weighs upon us simultaneously. Their bodies tell stories that words cannot capture, making memory tangible as something shared, alive and deeply physical.
This is an urgent invitation to confront the invisible burdens we carry, both individually and collectively.
Duration: 50 mins
Konzept, Choreografie, Performance: Tadhi Alawi, Samwel Japhet
Musikkomposition: Shabani Mugado
Kostümdesign: Esama Afro Culture
Produktion: Nantea Dance Company
Tadhi Alawi ist ein tansanischer Künstler, Choreograf und Leiter der Nantea Dance Company. Seine visuell starken Werke thematisieren das tansanische Gesellschaftsleben und die Kolonialgeschichte. Als Kurator leitet er Plattformen wie Kiota cha Dansi (A Nest of Dance) und kooperierte 2024 mit dem Goethe-Institut für das Haba na Haba International Dance Festival. Alawi, der 2022 ein internationales Förderstipendium von artlink.ch erhielt, ist zudem als Filmemacher aktiv; seine Tanzfilme liefen bereits bei BBC News.
Samwel Japhet ist ein tansanischer Tanzkünstler, Choreograf und Mitbegründer der Nantea Dance Company. Nach einer von Obdachlosigkeit und Missbrauch geprägten Kindheit nutzt er den Körper, um soziale und politische Realitäten zu reflektieren. 2021 erhielt er den niederländischen Prince Claus Seed Award. Von 2021 bis 2022 leitete er zudem UMOJA, ein künstlerisches Austauschprogramm zwischen Ostafrika und Europa.
Eine Veranstaltung im Rahmen der KUYUM Tanzplattform 2026, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit freundlicher Unterstützung der internationalen Künstlerresidenz Frankfurt Moves!, einem Stipendienprogramm der KfW Stiftung in Kooperation mit dem Frankfurt LAB.
The Net We Carry – Wavu Tuliobeba ist eine kraftvolle multidisziplinäre Tanzperformance über Erinnerung, Verlust und das, was in uns weiterlebt. Zwischen Bewegung, Atem und Stille tauchen Erfahrungen auf, die nie ganz verschwunden sind – Spuren von Freude, Wunden und unausgesprochenem Schmerz.
Was nicht gehalten oder losgelassen werden kann, kehrt zurück: als Schrei, als Wut, als Echo im Körper.
Auf der Bühne entfaltet sich ein dichtes Geflecht aus Tanz, Stimmen, Text, Farbe und Musik. Ein großes Netz schwebt über den Performern – als Bild für das, was uns verbindet und zugleich belastet. Ihre Körper erzählen Geschichten, für die es keine Worte gibt, und machen Erinnerung als etwas Gemeinsames, Lebendiges und zutiefst Physisches erfahrbar.
Eine eindringliche Einladung, sich den unsichtbaren Lasten zu stellen, die wir tragen – individuell und kollektiv.
Dauer: 50 Minuten
ENGLISCH:
What does the body carry when words fail?
This powerful multidisciplinary dance performance explores memory, loss and the things that continue to live within us. Through movement, breath and stillness, experiences that have never fully disappeared emerge — traces of joy, wounds and unspoken pain.
That which cannot be held or released returns, manifesting as a scream, anger or an echo in the body.
On stage, a dense web is woven through dance, voice, text, colour and music. A large net hovers above the performers — an image of what connects us and weighs upon us simultaneously. Their bodies tell stories that words cannot capture, making memory tangible as something shared, alive and deeply physical.
This is an urgent invitation to confront the invisible burdens we carry, both individually and collectively.
Duration: 50 mins
Konzept, Choreografie, Performance: Tadhi Alawi, Samwel Japhet
Musikkomposition: Shabani Mugado
Kostümdesign: Esama Afro Culture
Produktion: Nantea Dance Company
Tadhi Alawi ist ein tansanischer Künstler, Choreograf und Leiter der Nantea Dance Company. Seine visuell starken Werke thematisieren das tansanische Gesellschaftsleben und die Kolonialgeschichte. Als Kurator leitet er Plattformen wie Kiota cha Dansi (A Nest of Dance) und kooperierte 2024 mit dem Goethe-Institut für das Haba na Haba International Dance Festival. Alawi, der 2022 ein internationales Förderstipendium von artlink.ch erhielt, ist zudem als Filmemacher aktiv; seine Tanzfilme liefen bereits bei BBC News.
Samwel Japhet ist ein tansanischer Tanzkünstler, Choreograf und Mitbegründer der Nantea Dance Company. Nach einer von Obdachlosigkeit und Missbrauch geprägten Kindheit nutzt er den Körper, um soziale und politische Realitäten zu reflektieren. 2021 erhielt er den niederländischen Prince Claus Seed Award. Von 2021 bis 2022 leitete er zudem UMOJA, ein künstlerisches Austauschprogramm zwischen Ostafrika und Europa.
Eine Veranstaltung im Rahmen der KUYUM Tanzplattform 2026, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit freundlicher Unterstützung der internationalen Künstlerresidenz Frankfurt Moves!, einem Stipendienprogramm der KfW Stiftung in Kooperation mit dem Frankfurt LAB.
Ort der Veranstaltung
In die ehemaligen Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe direkt am Ufer der Panke im Wedding ist neues Leben eingezogen. Die Hallen sind zu 14 großzügigen Studios, mehreren Büros und Künstlerateliers umgebaut worden. Die frühere industrielle Nutzung ist sichtbar und der Werkstattcharakter lebendig geblieben.
Impulsen aus der freien Tanzszene und dem Netzwerk TanzRaumBerlin folgend, konnte die Uferstudios GmbH diesen neuen Standort für zeitgenössischen Tanz mit Unterstützung der Lottostiftung realisieren. Seit der Eröffnung im Jahr 2010 bieten die Uferstudios Choreografen, Tänzern und anderen Künstlern den Raum für professionelles Arbeiten in einem inspirierenden Umfeld, das auf Offenheit und Partizipation setzt.
Impulsen aus der freien Tanzszene und dem Netzwerk TanzRaumBerlin folgend, konnte die Uferstudios GmbH diesen neuen Standort für zeitgenössischen Tanz mit Unterstützung der Lottostiftung realisieren. Seit der Eröffnung im Jahr 2010 bieten die Uferstudios Choreografen, Tänzern und anderen Künstlern den Raum für professionelles Arbeiten in einem inspirierenden Umfeld, das auf Offenheit und Partizipation setzt.