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Theater 5 - DIE ORESTIE von Simon Stone
Regie: Thomas Koppelt  
Veranstalter:
Theater 5 e. V. , Marthabräustraße 21, 82256 Fürstenfeldbruck, Deutschland
Veranstaltungsinfos
DIE ORESTIE von Simon Stone
Regie: Thomas Koppelt
Mit Raphaela Baumgartner, Andreas Beer, Hanna Erz, Emilia und Eva Giesler, Eva-Maria Gruber, Sascha Lachmann, Christoph und Lotta Leibold, Finn Pulfer, Lena Sammüller, Trudel Meier-Staude, Matthias Weber
Ein Vater, der für den Erfolg seine Tochter opfert. Eine Frau, die gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Gatten meuchelt. Ein Sohn, der blutige Rache an der eigenen Mutter nimmt und dem Wahnsinn verfällt.
Willkommen in der kaputtesten Familie der Theatergeschichte!
2500 Jahre vor „Succession“ erfand der griechische Dichter Aischylos das Serienformat: In drei Teilen erzählte er von einem dysfunktionalen Herrscherhaus, dessen Angehörige zu Spielbällen der Götter werden und sich in einem Kreislauf aus Schuld und Rache selbst zerfleischen.
Der australisch-schweizerische Theatermacher Simon Stone, bekannt für radikale Neuinterpretationen klassischer Stoffe, hat dem Mythos die Patina abgeschält und die alte Geschichte um Agamemnon, Klytämnestra, Orest und Elektra ins Heute geholt. Er zeigt uns eine von Verlusten zerrissene Familie, die verzweifelt versucht, der eigenen Geschichte zu entkommen. Und er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum vererben sich Traumata über Generationen hinweg? Können wir der scheinbar unaufhaltsamen Spirale aus Gewalt und Gegengewalt entkommen? Wo endet Gerechtigkeit und wo beginnt Selbstjustiz? Stones Orestie ist erfrischend modern, erschütternd menschlich und – das ist vielleicht seine größte Leistung – überraschend komisch
Premiere 04.07.26
Weitere Termine
Do 09.07., Fr. 10.07., Sa 18.07., Mo 20.07., Do 23.07., Fr. 24.07 und Sa 25.07. jeweils um 20 Uhr
http://www.theater5.de/
Regie: Thomas Koppelt
Mit Raphaela Baumgartner, Andreas Beer, Hanna Erz, Emilia und Eva Giesler, Eva-Maria Gruber, Sascha Lachmann, Christoph und Lotta Leibold, Finn Pulfer, Lena Sammüller, Trudel Meier-Staude, Matthias Weber
Ein Vater, der für den Erfolg seine Tochter opfert. Eine Frau, die gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Gatten meuchelt. Ein Sohn, der blutige Rache an der eigenen Mutter nimmt und dem Wahnsinn verfällt.
Willkommen in der kaputtesten Familie der Theatergeschichte!
2500 Jahre vor „Succession“ erfand der griechische Dichter Aischylos das Serienformat: In drei Teilen erzählte er von einem dysfunktionalen Herrscherhaus, dessen Angehörige zu Spielbällen der Götter werden und sich in einem Kreislauf aus Schuld und Rache selbst zerfleischen.
Der australisch-schweizerische Theatermacher Simon Stone, bekannt für radikale Neuinterpretationen klassischer Stoffe, hat dem Mythos die Patina abgeschält und die alte Geschichte um Agamemnon, Klytämnestra, Orest und Elektra ins Heute geholt. Er zeigt uns eine von Verlusten zerrissene Familie, die verzweifelt versucht, der eigenen Geschichte zu entkommen. Und er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum vererben sich Traumata über Generationen hinweg? Können wir der scheinbar unaufhaltsamen Spirale aus Gewalt und Gegengewalt entkommen? Wo endet Gerechtigkeit und wo beginnt Selbstjustiz? Stones Orestie ist erfrischend modern, erschütternd menschlich und – das ist vielleicht seine größte Leistung – überraschend komisch
Premiere 04.07.26
Weitere Termine
Do 09.07., Fr. 10.07., Sa 18.07., Mo 20.07., Do 23.07., Fr. 24.07 und Sa 25.07. jeweils um 20 Uhr
http://www.theater5.de/
Ort der Veranstaltung
Das Veranstaltungsforum Fürstenfeld zählt zu den führenden Kultur- und Tagungszentren Bayerns. Historische Gebäude, kombiniert mit moderner Architektur und Technik stellen auch höchste Ansprüche zufrieden. Die ausgezeichnete Akustik und Sichtverhältnisse in allen Sälen sowie die stilvolle kulinarische Bewirtung tragen zum perfekten Veranstaltungsgenuss bei. Dabei verschafft die prächtige Barockanlage im Areal eines ehemaligen Zisterzienserklosters dem Veranstaltungszentrum der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck eine einzigartige Atmosphäre. Der Weg zum Veranstaltungsforum ist gut ausgeschildert, 1.000 kostenfreie Parkplätze stehen direkt vor Ort zur Verfügung (Navi-Adresse: Zisterzienserweg). Zum Bahnhof Fürstenfeldbruck (S 4) gelangen Sie zu Fuß innerhalb von gut zehn Minuten. Direkt vor dem Eingang befindet sich die Bushaltestelle Fürstenfeld.