Bequem und sicher zahlen
Tobias Lindner, Basel
Tobias Lindner  
Freiburger Münster
Münsterplatz 1
79098 Freiburg im Breisgau
Tickets ab 17,70 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Domfabrikfonds Freiburg , Schoferstraße 2, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Anonymus
Praeludium in F – norddeutsch, Lüneburg 17. Jh. (KN 207)
Heinrich Scheidemann ca. 1595–1663
»Jesu, wollst uns weisen«Toccata in GGregor Aichinger 1564–1628
»Gaudeamus et exultemus« – in Orgeltabulatur gesetzt von Bernhard Schmid dem Jüngeren (1567–1625) in Straßburg
Henry Purcell 1659–1695
Aus »The Fairy Queen«:
Chaconne in C
Orgelbearbeitung: Andreas Kempin
Giovanni de Macque ca. 1550–1614
Prima Gagliarda – Seconda Gagliarda
Christian Erbach ca. 1573–1635
Fantasia in d
Anonymus 17. Jh.
The Nightingale
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847
»Wachet auf, ruft uns die Stimme«Ouvertüre zum Oratorium Paulus
Joseph Jongen 1873–1953
Prière op. 37
Dezsö Antalffy–Zsiross 1885–1945
Chanson dans la nuitMadonna – ein GlasgemäldeScherzo – nach dem Bild »Spielende Faune« von Arnold Böcklin
Tobias Lindner wurde 1975 in Deggendorf (Bayern) geboren. Ersten Orgelunterricht erhielt er von Wolfgang Riegraf und Roland Götz. Im Rahmen seiner Ausbildung an der Fachakademie für katholische Kirchenmusik in Regensburg studierte er Orgel bei Karl Friedrich Wagner, anschließend an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg/Breisgau bei Klemens Schnorr. Nach dem A–Examen in Freiburg setzte er seine Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis fort und schloss das »Diplom für Alte Musik« mit Auszeichnung ab. Er studierte Orgel und Cembalo bei Andrea Marcon und Generalbass bei Gottfried Bach.
Tobias Lindner besuchte fast 40 Kurse bei namhaften Vertretern der Orgelwelt, um möglichst vielen Facetten des Instruments und seiner Musik kennen zu lernen. Er ist Preisträger verschiedener internationaler Orgelwettbewerbe (Innsbruck, Brügge, Nürnberg, Landau).
In den Jahren 2001 bis 2005 war er als Cembalist und Organist regelmäßig beim Venice Baroque Orchestra unter der Leitung von Andrea Marcon verpflichtet.
Lindner ist seit 2002 hauptberuflicher Kirchenmusiker in Basel und hat an der dortigen Schola Cantorum Basiliensis einen Lehrauftrag für Generalbass und Cembalo. Von 2004 bis 2016 war er Lehrbeauftragter für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Seit 2016 ist er Professor für Orgel an der Schola Cantorum Basiliensis.
Copyright: Privat
Praeludium in F – norddeutsch, Lüneburg 17. Jh. (KN 207)
Heinrich Scheidemann ca. 1595–1663
»Jesu, wollst uns weisen«Toccata in GGregor Aichinger 1564–1628
»Gaudeamus et exultemus« – in Orgeltabulatur gesetzt von Bernhard Schmid dem Jüngeren (1567–1625) in Straßburg
Henry Purcell 1659–1695
Aus »The Fairy Queen«:
Chaconne in C
Orgelbearbeitung: Andreas Kempin
Giovanni de Macque ca. 1550–1614
Prima Gagliarda – Seconda Gagliarda
Christian Erbach ca. 1573–1635
Fantasia in d
Anonymus 17. Jh.
The Nightingale
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847
»Wachet auf, ruft uns die Stimme«Ouvertüre zum Oratorium Paulus
Joseph Jongen 1873–1953
Prière op. 37
Dezsö Antalffy–Zsiross 1885–1945
Chanson dans la nuitMadonna – ein GlasgemäldeScherzo – nach dem Bild »Spielende Faune« von Arnold Böcklin
Tobias Lindner wurde 1975 in Deggendorf (Bayern) geboren. Ersten Orgelunterricht erhielt er von Wolfgang Riegraf und Roland Götz. Im Rahmen seiner Ausbildung an der Fachakademie für katholische Kirchenmusik in Regensburg studierte er Orgel bei Karl Friedrich Wagner, anschließend an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg/Breisgau bei Klemens Schnorr. Nach dem A–Examen in Freiburg setzte er seine Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis fort und schloss das »Diplom für Alte Musik« mit Auszeichnung ab. Er studierte Orgel und Cembalo bei Andrea Marcon und Generalbass bei Gottfried Bach.
Tobias Lindner besuchte fast 40 Kurse bei namhaften Vertretern der Orgelwelt, um möglichst vielen Facetten des Instruments und seiner Musik kennen zu lernen. Er ist Preisträger verschiedener internationaler Orgelwettbewerbe (Innsbruck, Brügge, Nürnberg, Landau).
In den Jahren 2001 bis 2005 war er als Cembalist und Organist regelmäßig beim Venice Baroque Orchestra unter der Leitung von Andrea Marcon verpflichtet.
Lindner ist seit 2002 hauptberuflicher Kirchenmusiker in Basel und hat an der dortigen Schola Cantorum Basiliensis einen Lehrauftrag für Generalbass und Cembalo. Von 2004 bis 2016 war er Lehrbeauftragter für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Seit 2016 ist er Professor für Orgel an der Schola Cantorum Basiliensis.
Copyright: Privat
Ort der Veranstaltung
Freiburger Münster
Münsterplatz
79098 Freiburg im Breisgau