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Bild: Uplifted Voices

Uplifted Voices

Reine Frauensache | Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig  

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Schletterstraße 5
04107 Leipzig

Tickets ab 20,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Deutscher Chorverband e.V. , Karl-Marx-Straße 145, 12043 Berlin, Deutschland

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Einheitskategorie
Normalpreis
je 20,00 €

ermäßigt
je 12,00 €

Rollstuhl
je 12,00 €

Begleitperson Rollstuhl
je 0,00 €

Menschen mit Behinderung (GdB mind. 50)
je 12,00 €

Begleitperson Menschen mit Behinderung
je 0,00 €

Summe 0,00 €

Ermäßigungsinformationen

Es besteht freie Platzwahl.

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler:innen, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Studierende, Erwerbslose, Menschen mit Behinderung ab einem GdB von 50, Rollstuhlfahrer:innen und Inhaber:innen des Leipzig-Passes gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung.

Rollstuhlfahrer und Schwerbeschädigte mit B erhalten eine Freikarte für die Begleitperson.
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Veranstaltungsinfos

Reine Frauensache
Leitung: Jochen Stankewitz
Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig
Leitung: Bernhard Steiner
Klavier: Aya Kugele

Uplifted Voices – erhobene, erhabene Stimmen – erwarten das Publikum in diesem Konzert. Stimmgewaltig präsentieren das Ensemble Reine Frauensache und der Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig einen Querschnitt aus dem Schaffen von Komponistinnen, die mit ihren Werken für Frauenstimmen einen wichtigen Platz in der Frauenchorbewegung einnehmen. Angefangen in der Romantik mit Emilie Zumsteeg, einer der ersten Komponistinnen, die einen Frauenchor leitete, spannt sich der Bogen über Chorwerke des frühen 20. Jahrhunderts aus dem anglo-amerikanischen Raum bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Das Publikum ist eingeladen, diese überwiegend unbekannten Werke und in Vergessenheit geratenen Komponistinnen neu zu entdecken. Durch den Abend führt Marleen Hoffmann vom Archiv Frau und Musik mit allerlei Wissenswertem rund um die Schöpferinnen und ihre Stücke.

In Kooperation mit Edition Peters.

Programm:
Emilie Zumsteeg (1769–1857): Auf ihr Schwestern; Fanny Hensel (1805–1847): Frühzeitiger Frühling; Julia Schwartz (*1963): Mein Tanzlied; Yudania Gómez Heredia (*1994): Sanctus (aus: Missa Brevis); Laura Sheils (*1995): Jubilate Deo; Agathe Backer Grøndahl (1847-1907): De røde Roser I Lunden stå; Vitezslava Kaprálová (1915-1940): Potpolis; Marie-Claire Saindon (*1984): De ce Roseau; Ethel Smyth (1858–1944): March of the Women; Agnes Tyrell (1846–1883): Mondnacht; Florence Price (1887–1953): The Moon Bridge; Louise Adolpha Le Beau (1850–1927): Sanctus

Foto © Privat

Ort der Veranstaltung

Informationen zur Peterskirche in Leipzig:

Die Peterskirche ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche im südlichen Zentrum von Leipzig. Weit sichtbar ragt der 88 Meter hohe Kirchturm über das neugotische Bauwerk. Er ist der höchste der Stadt.

Mit ihrer Lage am südlichen Stadtring, in der Nähe mehrerer Hochschulen, der Universitätskliniken und in Sichtweite des Bundesverwaltungsgerichts, gehört sie neben der Thomas- und Nikolaikirche zu den großen Innenstadtkirchen.

Die Peterskirche ist eine Kirche der Inspiration und geistigen Anregung, ein spiritueller Ruhepunkt inmitten einer lebendigen und vielfältigen urbanen Umgebung.

Wir laden Sie zu unserem umfangreichen Gottesdienst- und Andachtsangebot ein. Finden Sie bei uns Beratung und Seelsorge. Nehmen Sie sich Zeit zum stillen Verweilen im weiten Raum. Oder besuchen Sie eine lebhafte Peterskirche mit breitgefächertem Kulturprogramm.
Peterskirche Leipzig
Schletterstraße 5
04107 Leipzig
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