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Von Aufbrüchen und Anfängen - Franziska Hauser & Anette Selg treffen Lena Gorelik
Tickets ab 16,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Moderation: Katrin Lange
Zwei Frauen, zwei Lebensalter, zwei Familien – und zwei Aufbrüche: Franziska Hauser, BAS-Stipendiatin 2016, erzählt in »Am Ende der Kleinigkeiten« (Frankfurter Verlagsanstalt) von einer jungen Frau, die sich aus den Zumutungen ihrer Herkunft lösen muss. Anette Selg, BAS-Stipendiatin 2023, lässt in ihrem Debüt »Das Jahr, bevor ich verschwand« (Schöffling) eine Frau in der Lebensmitte kurz vor dem ersehnten Sabbatical alles infrage stellen. Zu Gast ist Lena Gorelik (»Wer wir sind«, »Alle meine Mütter«), deren Romane und Essays ebenfalls um Herkunft, Familie und Selbstbestimmung kreisen. Ein Gespräch über das Schreiben, über Aufbrüche und die Geschichten hinter den Büchern. Katrin Lange, Leiterin der Bayerischen Akademie des Schreibens, moderiert.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.- (freier Eintritt für »Freunde & Förderer«, Anmeldung: freunde@literaturhaus-muenchen.de)
Veranstalter: BAS – Bayerische Akademie des Schreibens // Stiftung Literaturhaus // gefördert von den Freunden & Förderern des Literaturhauses München //
Zwei Frauen, zwei Lebensalter, zwei Familien – und zwei Aufbrüche: Franziska Hauser, BAS-Stipendiatin 2016, erzählt in »Am Ende der Kleinigkeiten« (Frankfurter Verlagsanstalt) von einer jungen Frau, die sich aus den Zumutungen ihrer Herkunft lösen muss. Anette Selg, BAS-Stipendiatin 2023, lässt in ihrem Debüt »Das Jahr, bevor ich verschwand« (Schöffling) eine Frau in der Lebensmitte kurz vor dem ersehnten Sabbatical alles infrage stellen. Zu Gast ist Lena Gorelik (»Wer wir sind«, »Alle meine Mütter«), deren Romane und Essays ebenfalls um Herkunft, Familie und Selbstbestimmung kreisen. Ein Gespräch über das Schreiben, über Aufbrüche und die Geschichten hinter den Büchern. Katrin Lange, Leiterin der Bayerischen Akademie des Schreibens, moderiert.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.- (freier Eintritt für »Freunde & Förderer«, Anmeldung: freunde@literaturhaus-muenchen.de)
Veranstalter: BAS – Bayerische Akademie des Schreibens // Stiftung Literaturhaus // gefördert von den Freunden & Förderern des Literaturhauses München //
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.