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Veranstaltungsinfos
Taavi Orro (Klarinette)
Elijah Spies (Viola)
Shan-Chi Hsu (Klavier)
Track3 entstand aus unserer gemeinsamen Leidenschaft für Kammermusik und der Neugier, die Möglichkeiten unserer einzigartigen Besetzung zu erkunden. Neben unserem Wunsch, das bereits bestehende Klarinetten-Viola-Klavier-Repertoire zu erarbeiten, konzentrieren wir uns auf die Schaffung neuer Werke. Unsere bisherigen künstlerischen Erfahrungen waren immer wieder durch Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten geprägt, und wir möchten diesen ein Medium für ihre klanglichen Erkundungen bieten.
Anlässlich des 100. Geburtstags von György Kurtág im Jahr 2026 haben wir ein besonderes Programm konzipiert. Das Konzert beginnt mit einem prominenten Werke dieser Besetzung – Kurtágs „Hommage à R. Sch.“ op. 15d. Neben diesem Meisterwerk umrahmen wir das Konzert mit zwei weiteren Hommagen: M. Stroppas „Hommage à Gy. K“, die seine Verbeugung vor der Musik Kurtágs ist, und C. Brays “Blaze und Fall", ein Stück, das sowohl von Kurtágs als auch von Stroppas Hommagen inspiriert ist.
Zwischen diesen „Hommages“ spielen wir zwei neu entstandene Kompositionen, die wir in Auftrag gegeben haben. Eines der Werke stammt von Hanurij Lee. Diese Komposition basiert auf der Idee „begrenzter Materialien“ und konzentriert sich auf die Anordnung kleiner Einheiten in Schleifenform, wodurch eine musikalische Entwicklung bewusst vermieden wird. Dadurch kann jeder Satz für sich allein stehen und betont die klanglichen Beziehungen zwischen den Elementen. Robin Völbels neues Werk, adaptiert aus seinem Werk „Sprach-Mittel“ für großes Ensemble, beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen gesprochener Sprache und energetischen Instrumentalmotiven. Eine computergesteuerte Stimme wird mit der Klaviertastatur programmiert und wird so zum vierten Instrument im Trio.
Foto © privat
Elijah Spies (Viola)
Shan-Chi Hsu (Klavier)
Track3 entstand aus unserer gemeinsamen Leidenschaft für Kammermusik und der Neugier, die Möglichkeiten unserer einzigartigen Besetzung zu erkunden. Neben unserem Wunsch, das bereits bestehende Klarinetten-Viola-Klavier-Repertoire zu erarbeiten, konzentrieren wir uns auf die Schaffung neuer Werke. Unsere bisherigen künstlerischen Erfahrungen waren immer wieder durch Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten geprägt, und wir möchten diesen ein Medium für ihre klanglichen Erkundungen bieten.
Anlässlich des 100. Geburtstags von György Kurtág im Jahr 2026 haben wir ein besonderes Programm konzipiert. Das Konzert beginnt mit einem prominenten Werke dieser Besetzung – Kurtágs „Hommage à R. Sch.“ op. 15d. Neben diesem Meisterwerk umrahmen wir das Konzert mit zwei weiteren Hommagen: M. Stroppas „Hommage à Gy. K“, die seine Verbeugung vor der Musik Kurtágs ist, und C. Brays “Blaze und Fall", ein Stück, das sowohl von Kurtágs als auch von Stroppas Hommagen inspiriert ist.
Zwischen diesen „Hommages“ spielen wir zwei neu entstandene Kompositionen, die wir in Auftrag gegeben haben. Eines der Werke stammt von Hanurij Lee. Diese Komposition basiert auf der Idee „begrenzter Materialien“ und konzentriert sich auf die Anordnung kleiner Einheiten in Schleifenform, wodurch eine musikalische Entwicklung bewusst vermieden wird. Dadurch kann jeder Satz für sich allein stehen und betont die klanglichen Beziehungen zwischen den Elementen. Robin Völbels neues Werk, adaptiert aus seinem Werk „Sprach-Mittel“ für großes Ensemble, beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen gesprochener Sprache und energetischen Instrumentalmotiven. Eine computergesteuerte Stimme wird mit der Klaviertastatur programmiert und wird so zum vierten Instrument im Trio.
Foto © privat
Ort der Veranstaltung
Das Holzhausenschlösschen im Frankfurter Nordend gehört definitiv zu den idyllischsten und außergewöhnlichsten Kultureinrichtungen der Main-Metropole. Errichtet wurde das Gebäude zwischen den Jahren 1727 bis 1729 im Auftrag der Frankfurter Patrizier-Dynastie von Holzhausen, die auch bis heute als Namensstifter des Holzhausenschlösschens sowie vom umliegenden Holzhausenpark fungiert. Adolph von Holzhausen, der letzte männliche Nachkomme der Holzhausen-Linie, vermachte in seinem Testament das Schlösschen sowie den Park der Stadt Frankfurt, um es für kulturelle und wissenschaftliche Zwecke zu nutzen. Zu diesem Zweck wurde 1989 die Frankfurter Bürgerstiftung gegründet, deren Sitz sich im Holzhausenschlösschen befindet. Die Stiftung ist seitdem dafür verantwortlich, das reichhaltige Kulturangebot in den Bereichen Bildung, Soziales, Demokratie und Forschung mit Lesungen, Vorträgen oder Konzerten aktiv zu gestalten. Das breitgefächerte Programm im Holzhausenschlösschen lässt sich durch die gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch bequem und umweltbewusst erleben. Die Tickets für das Kulturprogramm im Holzhausenschlösschen Frankfurt erhalten Sie auch ganz bequem über unser Portal. Seien Sie also in Frankfurt am Main live dabei!