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Voraushören - Konzert mit dem Duo Mirage - „Von der Geste zum Klang“
Evgeniya Povolotskaya & Sonja Wang  
Tickets ab 6,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Frankfurter Bürgerstiftung , Justinianstraße 5, 60322 Frankfurt, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
„Von der Geste zum Klang“
Mayke Nas (* 1972)
DiGiT #2
Alexander Borodin (1833-1887)
Polovtsian Dances aus Prince Igor (arr. N. Sokolov)
Daniel Satanovski (* 2002)
Hommage à Schubert
Franz Schubert (1797-1828)
Fantasie in f-moll, D 940
Dieter Ammann (* 1962)
Regards sur les traditions
Maurice Ravel (1875-1937)
Rapsodie espagnole
Das Programm lädt dazu ein, Musik als eine Kunst des Körpers, der Bewegung und der Imagination zu begreifen. „Von der Geste zum Klang“ ist dabei mehr als ein Motto – es ist die Wahrnehmung des Weg des Hörens: vom sichtbaren Impuls der Hände über das Formen von Geräusch und Ton bis zur Erzählung und Atmosphäre, die Musik in uns entstehen lässt. Die ausgewählten Werke zeigen ganz unterschiedliche Facetten dieses Weges. Mit DiGit #2 von Mayke Nas wird die körperliche Geste radikal in den Vordergrund gestellt. Das Klavier dient nun dabei nicht mehr zur Erzeugung von Melodien und Harmonien, sondern als Resonanzkörper für Klopfen, Streichen und Tippen. Borodin und Ravel entwickeln aus tänzerischen Bewegungen rhythmische Energie und Farbenreichtum, verwandeln den Flügel in ein Orchester, das ferne Welten imaginiert. Wieder andere reflektieren musikalische Traditionen, indem sie Zitate und Formen aufnehmen, verfremden und neu zusammensetzen – sie machen hörbar, wie auch musikalische Konventionen selbst Gesten sind, die Bedeutung tragen und verändert werden können. Gemeinsam eröffnen diese Stücke einen Hörraum, in dem das Bekannte und das Unerwartete sich begegnen. Geräusch und Klangfarbe, Virtuosität und Stille, Ironie und Erzählung werden zu Möglichkeiten, Musik immer wieder neu zu erfahren. Sie laden ein, die Bewegung hinter dem Klang zu entdecken – nicht nur als technische Notwendigkeit, sondern als eigentlichen Ursprung musikalischen Ausdrucks.
Foto (c) Tadas Almantas
Mayke Nas (* 1972)
DiGiT #2
Alexander Borodin (1833-1887)
Polovtsian Dances aus Prince Igor (arr. N. Sokolov)
Daniel Satanovski (* 2002)
Hommage à Schubert
Franz Schubert (1797-1828)
Fantasie in f-moll, D 940
Dieter Ammann (* 1962)
Regards sur les traditions
Maurice Ravel (1875-1937)
Rapsodie espagnole
Das Programm lädt dazu ein, Musik als eine Kunst des Körpers, der Bewegung und der Imagination zu begreifen. „Von der Geste zum Klang“ ist dabei mehr als ein Motto – es ist die Wahrnehmung des Weg des Hörens: vom sichtbaren Impuls der Hände über das Formen von Geräusch und Ton bis zur Erzählung und Atmosphäre, die Musik in uns entstehen lässt. Die ausgewählten Werke zeigen ganz unterschiedliche Facetten dieses Weges. Mit DiGit #2 von Mayke Nas wird die körperliche Geste radikal in den Vordergrund gestellt. Das Klavier dient nun dabei nicht mehr zur Erzeugung von Melodien und Harmonien, sondern als Resonanzkörper für Klopfen, Streichen und Tippen. Borodin und Ravel entwickeln aus tänzerischen Bewegungen rhythmische Energie und Farbenreichtum, verwandeln den Flügel in ein Orchester, das ferne Welten imaginiert. Wieder andere reflektieren musikalische Traditionen, indem sie Zitate und Formen aufnehmen, verfremden und neu zusammensetzen – sie machen hörbar, wie auch musikalische Konventionen selbst Gesten sind, die Bedeutung tragen und verändert werden können. Gemeinsam eröffnen diese Stücke einen Hörraum, in dem das Bekannte und das Unerwartete sich begegnen. Geräusch und Klangfarbe, Virtuosität und Stille, Ironie und Erzählung werden zu Möglichkeiten, Musik immer wieder neu zu erfahren. Sie laden ein, die Bewegung hinter dem Klang zu entdecken – nicht nur als technische Notwendigkeit, sondern als eigentlichen Ursprung musikalischen Ausdrucks.
Foto (c) Tadas Almantas
Ort der Veranstaltung
Das Holzhausenschlösschen im Frankfurter Nordend gehört definitiv zu den idyllischsten und außergewöhnlichsten Kultureinrichtungen der Main-Metropole. Errichtet wurde das Gebäude zwischen den Jahren 1727 bis 1729 im Auftrag der Frankfurter Patrizier-Dynastie von Holzhausen, die auch bis heute als Namensstifter des Holzhausenschlösschens sowie vom umliegenden Holzhausenpark fungiert. Adolph von Holzhausen, der letzte männliche Nachkomme der Holzhausen-Linie, vermachte in seinem Testament das Schlösschen sowie den Park der Stadt Frankfurt, um es für kulturelle und wissenschaftliche Zwecke zu nutzen. Zu diesem Zweck wurde 1989 die Frankfurter Bürgerstiftung gegründet, deren Sitz sich im Holzhausenschlösschen befindet. Die Stiftung ist seitdem dafür verantwortlich, das reichhaltige Kulturangebot in den Bereichen Bildung, Soziales, Demokratie und Forschung mit Lesungen, Vorträgen oder Konzerten aktiv zu gestalten. Das breitgefächerte Programm im Holzhausenschlösschen lässt sich durch die gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch bequem und umweltbewusst erleben. Die Tickets für das Kulturprogramm im Holzhausenschlösschen Frankfurt erhalten Sie auch ganz bequem über unser Portal. Seien Sie also in Frankfurt am Main live dabei!