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Veranstaltungsinfos
17.04.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Wagner X Freyer
Ein Film-Musik-Projekt von Achim Freyer zu Wagners Ring-Zyklus
Film/Musik/O-Ton Wagner
Eintritt: 24/16 €
Dauer: ca. 1 Std. 20 Minuten
Im April 2026 feiert Achim Freyer in HELLERAU Premiere mit einem außergewöhnlichen Kunstereignis: Im Großen Saal des Festspielhauses treffen großformatige digitale Projektionen seiner ikonischen Bildwelten auf die Musik aus Richard Wagners Ring des Nibelungen. In Kooperation mit dem Philippine Philharmonic Orchestra, Dirigent Grzegorz Nowak und Komponist Jeffrey Ching entsteht eine eigens produzierte, rein instrumentale und gekürzte Mehrkanalaufnahme, die den Raum in eine immersive Klanglandschaft verwandelt. Bild und Musik verschmelzen zu einem verstörend-poetischen Gesamterlebnis voller radikaler Reduktion und überwältigender Fantasie.
Wagner X Freyer
Ein Film-Musik-Projekt von Achim Freyer zu Wagners Ring-Zyklus
Film/Musik/O-Ton Wagner
Eintritt: 24/16 €
Dauer: ca. 1 Std. 20 Minuten
Im April 2026 feiert Achim Freyer in HELLERAU Premiere mit einem außergewöhnlichen Kunstereignis: Im Großen Saal des Festspielhauses treffen großformatige digitale Projektionen seiner ikonischen Bildwelten auf die Musik aus Richard Wagners Ring des Nibelungen. In Kooperation mit dem Philippine Philharmonic Orchestra, Dirigent Grzegorz Nowak und Komponist Jeffrey Ching entsteht eine eigens produzierte, rein instrumentale und gekürzte Mehrkanalaufnahme, die den Raum in eine immersive Klanglandschaft verwandelt. Bild und Musik verschmelzen zu einem verstörend-poetischen Gesamterlebnis voller radikaler Reduktion und überwältigender Fantasie.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.