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Walfisch und Briefwaage - Neue Musik von Kindern und Jugendlichen
Komponistenklasse Dresden & Klangkollektiv Opus Eins  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Sa 14.11.2026 | 16 Uhr | Kleiner Saal
Komponistenklasse Dresden & Klangkollektiv Opus Eins
Walfisch und Briefwaage
Neue Musik von Kindern und Jugendlichen
Eintritt: 16/11 €
Familientickets für 23/30/33 €
Dauer: n.n.
Sprache: Deutsch
Ein Walfisch trifft auf eine Briefwaage, eine Löwin auf Gazellen und mit der Eisenbahn geht’s zum Corte Nuovo! Im Familienkonzert der Komponistenklasse Dresden präsentiert das Klangkollektiv Opus Eins unter Leitung von Milko Kersten 15 neue Werke aus der Feder von Kindern und Jugendlichen, darunter „Dolphins“ (Linda Korndörfer), „My Salsa Song“ (Sara Santos Schäffer), „Der Frühling kommt“ (Lisa Hubig), „Blau-weiß gestreifte Adiletten“ (Eva Ceralova) und „404 title not found“ (Manuel Timme).
Die Neun- bis 19-Jährigen komponierten ihre Stücke für Sopran, Oboe, Horn, Viola und E-Bass/Kontrabass mit Unterstützung von Silke Fraikin, Johannes Korndörfer, Annette Schlünz und Bernd Schumann und haben sie gemeinsam mit dem Ensemble einstudiert. Vertont wurden Gedichte von Schiller und Ringelnatz, aber auch selbst geschriebene Texte.
Der Dresdner Dirigent Milko Kersten führt durchs Programm und stellt die jungen Komponistinnen und Komponisten mit ihren Stückideen in kurzen Interviews vor.
Komponistenklasse Dresden & Klangkollektiv Opus Eins
Walfisch und Briefwaage
Neue Musik von Kindern und Jugendlichen
Eintritt: 16/11 €
Familientickets für 23/30/33 €
Dauer: n.n.
Sprache: Deutsch
Ein Walfisch trifft auf eine Briefwaage, eine Löwin auf Gazellen und mit der Eisenbahn geht’s zum Corte Nuovo! Im Familienkonzert der Komponistenklasse Dresden präsentiert das Klangkollektiv Opus Eins unter Leitung von Milko Kersten 15 neue Werke aus der Feder von Kindern und Jugendlichen, darunter „Dolphins“ (Linda Korndörfer), „My Salsa Song“ (Sara Santos Schäffer), „Der Frühling kommt“ (Lisa Hubig), „Blau-weiß gestreifte Adiletten“ (Eva Ceralova) und „404 title not found“ (Manuel Timme).
Die Neun- bis 19-Jährigen komponierten ihre Stücke für Sopran, Oboe, Horn, Viola und E-Bass/Kontrabass mit Unterstützung von Silke Fraikin, Johannes Korndörfer, Annette Schlünz und Bernd Schumann und haben sie gemeinsam mit dem Ensemble einstudiert. Vertont wurden Gedichte von Schiller und Ringelnatz, aber auch selbst geschriebene Texte.
Der Dresdner Dirigent Milko Kersten führt durchs Programm und stellt die jungen Komponistinnen und Komponisten mit ihren Stückideen in kurzen Interviews vor.
Ort der Veranstaltung
Hellerau steht in mehrfacher Hinsicht als Synonym für Moderne im 20. Jahrhundert, nicht nur bezogen auf die Künste. Der »Mythos« schien zwischenzeitlich indes gefährdet, dem Vergessen anheim zu fallen. Die »Lebensreformgedanken« des ausgehenden 19. Jahrhunderts führten 1909 zur Gründung der Werkstätten und der ersten deutschen Gartenstadt. Das zwei Jahre später erbaute Festspielhaus war für Émile Jaques-Dalcrozes Tanzausbildung völlig anders konzipiert als je ein Theaterbau zuvor. Nach kurzer Blütezeit und langer Ruhepause setzte ab Mitte der 1990er Jahre eine künstlerische Belebung in Hellerau ein.