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Was wahr ist - Angela Winkler und Nele Winkler
Tickets ab 18,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus Stuttgart , Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Angela Winkler und Nele Winkler lesen zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann aus ihrem Werk
Ingeborg Bachmann muss man im deutschsprachigen Raum nicht mehr vorstellen. Sie ist eine Ikone in ihrer Domäne geworden, Vorbild für viele nachfolgende Autorinnen.
Ihre unvergleichbare literarische Sprache dringt messerscharf in Hirn und Herz.
Angela Winkler (Die verlorene Ehre der Katharina Blum, Die Blechtrommel, Dark) zählt seit Jahrzehnten zu den prägendsten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Theater- und Filmbereich. Sie arbeitete unter anderem an der Berliner Schaubühne sowie mit Regisseuren wie Peter Zadek, Robert Wilson und Peter Stein und ist einem breiten Publikum auch durch zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen bekannt. Ihre Tochter Nele Winkler ist festes Ensemblemitglied am Berliner RambaZamba Theater, einem der renommiertesten inklusiven Theater Europas, und entwickelt dort seit vielen Jahren außergewöhnliche Theaterarbeiten zwischen Schauspiel, Performance und Musik.
Gemeinsam verleihen Mutter und Tochter Bachmanns Texten eine besondere Stimme. In ihrer Lesung begegnen sich zwei Schauspielgenerationen und eröffnen einen intensiven Dialog mit einer Autorin, deren Werk bis heute zu den eindrucksvollsten literarischen Auseinandersetzungen mit Wahrheit und Geschichtsvergessenheit, Sprache, Wirklichkeit und gesellschaftlichen Rollenbildern zählt.
In Kooperation mit dem Spoken Arts Festival
Ingeborg Bachmann muss man im deutschsprachigen Raum nicht mehr vorstellen. Sie ist eine Ikone in ihrer Domäne geworden, Vorbild für viele nachfolgende Autorinnen.
Ihre unvergleichbare literarische Sprache dringt messerscharf in Hirn und Herz.
Angela Winkler (Die verlorene Ehre der Katharina Blum, Die Blechtrommel, Dark) zählt seit Jahrzehnten zu den prägendsten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Theater- und Filmbereich. Sie arbeitete unter anderem an der Berliner Schaubühne sowie mit Regisseuren wie Peter Zadek, Robert Wilson und Peter Stein und ist einem breiten Publikum auch durch zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen bekannt. Ihre Tochter Nele Winkler ist festes Ensemblemitglied am Berliner RambaZamba Theater, einem der renommiertesten inklusiven Theater Europas, und entwickelt dort seit vielen Jahren außergewöhnliche Theaterarbeiten zwischen Schauspiel, Performance und Musik.
Gemeinsam verleihen Mutter und Tochter Bachmanns Texten eine besondere Stimme. In ihrer Lesung begegnen sich zwei Schauspielgenerationen und eröffnen einen intensiven Dialog mit einer Autorin, deren Werk bis heute zu den eindrucksvollsten literarischen Auseinandersetzungen mit Wahrheit und Geschichtsvergessenheit, Sprache, Wirklichkeit und gesellschaftlichen Rollenbildern zählt.
In Kooperation mit dem Spoken Arts Festival
Ort der Veranstaltung
Mit einer Rede von W.G. Sebald wurde das Literaturhaus im November 2001 eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude mit historischem Pater-Noster und Atrium liegt gegenüber der Liederhalle und ist Teil des neu gestalteten Bosch-Areals. Zwei Etagen, zu denen auch das ehemalige Arbeitszimmer von Robert Bosch gehört, werden vom 1997 gegründeten Literaturhaus-Verein genutzt.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.
Ob Orhan Pamuk, Sibylle Lewitscharoff oder (der norwegische Experimentalkünstler) Terje Dragseth, ob 1800 Besucher, 180 oder 18, ob Architektur oder Zeichentrickfilm, ob Tagungen zur Literatur Afrikas oder Nachtgespräche mit Hanns-Josef Ortheil – das Literaturhaus Stuttgart hat sich zu einem lebendigen Treffpunkt der Stadt entwickelt. Für viele Abende wurden Originalbeiträge in Auftrag gegeben, so in den Essayreihen Betrifft: (mit der Stuttgarter Zeitung), Fremdwort (mit dem SWR) oder den deutsch-französischen Reihen »J’accuse…!« und »carte blanche« (mit dem Institut Français und der Robert Bosch Stiftung). Schwerpunkte sind überdies »Comic & Literatur«, das Festival der digitalen Literatur »Literatur und Strom« sowie »Literatür«, die deutsch-türkische Literaturnacht. Hinzu kommen Ausstellungen, oft von Publikationen begleitet; jüngst etwa »W.G. Sebald – Zerstreute Reminiszenzen«, die bis nach Brüssel wanderte.