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„Weil zwei Singulare kein Plural sind“ - Premiere
Tickets ab 20,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Zimmertheater Tübingen GmbH , Bursagasse 16, 72070 Tübingen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Gedichte von Mascha Kaléko
Ein poetisch-musikalischer Abend mit Sophie Scherrible, Thomas Bockelmann und Christoph Denoth
Mascha Kalékos Gedichte verbinden feinen Humor, leise Melancholie und eine große Menschlichkeit. Ihre Verse erzählen von Liebe, Sehnsucht, Alltag und den kleinen Wahrheiten des Lebens – mit einer Sprache, die bis heute unmittelbar berührt.
Mit Witz, Melancholie und feiner Menschenkenntnis erzählt Mascha Kaléko von Liebe, Sehnsucht und Abschied. Volker Weidermann beschreibt sie als eine Dichterin, „in deren Humor, Esprit und Melancholie wir uns selbst erkennen“. Ihre Verse sind bis heute von erstaunlicher Gegenwärtigkeit.
Sophie Scherrible und Thomas Bockelmann bringen Kalékos poetische Welt auf die Bühne. Christoph Denoth gestaltet den Abend musikalisch mit und verwebt die Texte mit seinem ausdrucksvollen Gitarrenspiel.
Sophie Maria Scherrieble studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und sammelte Bühnenerfahrungen unter anderem am Berliner Ensemble und am Theater Orchester Biel Solothurn, zuletzt in Heilbronn. Die in Regensburg geborene Schauspielerin ist zudem als Musikerin und Liedermacherin tätig. Ab der Spielzeit 2026/27 ist sie Ensemblemitglied am Zimmertheater Tübingen.
Christoph Denoth ist einer der prägenden klassischen Gitarristen unserer Zeit. Er gastierte als Solist unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall und der Berliner Philharmonie. Seit 2010 ist er Professor an der Royal Academy of Music in London.
Ein poetisch-musikalischer Abend mit Sophie Scherrible, Thomas Bockelmann und Christoph Denoth
Mascha Kalékos Gedichte verbinden feinen Humor, leise Melancholie und eine große Menschlichkeit. Ihre Verse erzählen von Liebe, Sehnsucht, Alltag und den kleinen Wahrheiten des Lebens – mit einer Sprache, die bis heute unmittelbar berührt.
Mit Witz, Melancholie und feiner Menschenkenntnis erzählt Mascha Kaléko von Liebe, Sehnsucht und Abschied. Volker Weidermann beschreibt sie als eine Dichterin, „in deren Humor, Esprit und Melancholie wir uns selbst erkennen“. Ihre Verse sind bis heute von erstaunlicher Gegenwärtigkeit.
Sophie Scherrible und Thomas Bockelmann bringen Kalékos poetische Welt auf die Bühne. Christoph Denoth gestaltet den Abend musikalisch mit und verwebt die Texte mit seinem ausdrucksvollen Gitarrenspiel.
Sophie Maria Scherrieble studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und sammelte Bühnenerfahrungen unter anderem am Berliner Ensemble und am Theater Orchester Biel Solothurn, zuletzt in Heilbronn. Die in Regensburg geborene Schauspielerin ist zudem als Musikerin und Liedermacherin tätig. Ab der Spielzeit 2026/27 ist sie Ensemblemitglied am Zimmertheater Tübingen.
Christoph Denoth ist einer der prägenden klassischen Gitarristen unserer Zeit. Er gastierte als Solist unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall und der Berliner Philharmonie. Seit 2010 ist er Professor an der Royal Academy of Music in London.
Ort der Veranstaltung
Das Zimmertheater Tübingen wirkt seit seiner Gründung 1958 mit seiner progressiven Theatersprache in gesellschaftspolitischen Diskursen mit. Seit 2018 agiert es ebenfalls unter dem Namen Institut für theatrale Zukunftsforschung und bietet eine Plattform für eine theaterwissenschaftliche und ästhetische Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Fragen. Seinen Anfang nahm der Betrieb in den ehemaligen Laborräumen der Trapp'schen Apotheke, nun werden von Mittwoch bis Samstag auf drei verschiedenen Bühnen ein vielschichtiges Programm angeboten. Zwei davon befinden sich im Stammhaus in der Bursagasse mit einer schönen Terrasse direkt am Neckar und einer Theaterbar. Der dritte Veranstaltungsort, in Form einer modernen Black-Box, erhielt im ehemaligen Kino Löwen Einzug und ist das "Große Haus" des Theaters. Neben diversen Produktionen des eigenen Ensembles und Kooperationen mit der städtischen Universität, können Besucherinnen und Besucher ebenfalls Gastauftritte aller Art besuchen oder an den monatlichen Diskussionen über die Themen des Spielplans mit den Künstlerinnen und Künstlern des Theaters und geladenen Gästen teilnehmen.