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Welten bauen - Abendwerkstatt mit Pierre Jarawan
Tickets ab 40,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Jede Erzählung braucht einen Raum, in dem sie sich entfalten kann. In dieser Abendwerkstatt widmen wir uns dem Entwerfen, Verdichten und Sichtbarmachen von erzählten Welten und den Figuren, die sie bevölkern.
Wie schafft man Orte, die wirken, als könne man sie betreten? Welche Details machen ihre Figuren glaubwürdig, lebendig? Und wie beeinflusst all das Handlung, Sprache und Struktur? Wir nähern uns schreibend, lesend, analysierend – und entwerfen eigene Welten.
PIERRE JARAWAN wurde 1985 in Amman, Jordanien, als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Seine Romane »Am Ende bleiben die Zedern« (2016), »Ein Lied für die Vermissten« (2020) & »Frau im Mond« (2025) sind internationale Bestseller, wurden mit Preisen bedacht und in zahlreiche Sprachen übersetzt.
DAUER: 19-22 Uhr
GEBÜHR: EURO 40.- / 25.-
Gruppengröße: 20 Personen
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
{Foto: Pierre Jarawan © Maximilian Heinrich}
Wie schafft man Orte, die wirken, als könne man sie betreten? Welche Details machen ihre Figuren glaubwürdig, lebendig? Und wie beeinflusst all das Handlung, Sprache und Struktur? Wir nähern uns schreibend, lesend, analysierend – und entwerfen eigene Welten.
PIERRE JARAWAN wurde 1985 in Amman, Jordanien, als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Seine Romane »Am Ende bleiben die Zedern« (2016), »Ein Lied für die Vermissten« (2020) & »Frau im Mond« (2025) sind internationale Bestseller, wurden mit Preisen bedacht und in zahlreiche Sprachen übersetzt.
DAUER: 19-22 Uhr
GEBÜHR: EURO 40.- / 25.-
Gruppengröße: 20 Personen
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
{Foto: Pierre Jarawan © Maximilian Heinrich}
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.