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Wenn alles auseinanderfällt
Figurentheater für alle ab 13 Jahren und Erwachsene  
Tickets ab 16,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Theater Ansbach - Kultur am Schloss eG , Promenade 29, 91522 Ansbach, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
„… dass das Nachbarn waren! Die eigenen Nachbarn! Die sich kannten, wo die Kinder zusammen gespielt haben. (...) Wie passiert sowas? So schnell!“
Im Juni 1933 werden Hunderte Menschen in Berlin-Köpenick entführt und tagelang gefoltert – es gibt weit über 20 Todesopfer. Überall in Deutschland finden zu Beginn des sogenannten Gleichschaltungsprozesses des NS-Staates ähnliche Gewalt-Exzesse statt. Nachbarn werden zu Opfern und zu Tätern. Nationalistisches Gedankengut nimmt heutzutage wieder verstärkt Einfluss auf den Prozess der Meinungsbildung und setzt dadurch weltweit Demokratien unter Druck. Was ist damals geschehen? Wie erinnern wir? Und was bedeuten die dramatischen Tage vom Juni 1933 für uns heute?
Anhand von Dokumenten, Archiv- und Zeitzeugenberichten und nach eigenen Gesprächen mit Nachfahr*innen der Opfer haben die Künstlerinnen diese Inszenierung erarbeitet.
Ein Projekt von Stefka Ammon Astrid Endruweit & Susi Claus“ & Susi Claus
Regie: Astrid Endruweit
Spiel: Susi Claus, Astrid Endruweit
Temporäres Denkmal/ künstlerische Mitarbeit: Stefka Ammon
Puppenbau: Judith Mähler
in Kooperation mit den Museen Treptow-Köpenick
Ab 13 Jahren und Erwachsene
Dauer: ca. 60 Minuten
im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt.
Im Juni 1933 werden Hunderte Menschen in Berlin-Köpenick entführt und tagelang gefoltert – es gibt weit über 20 Todesopfer. Überall in Deutschland finden zu Beginn des sogenannten Gleichschaltungsprozesses des NS-Staates ähnliche Gewalt-Exzesse statt. Nachbarn werden zu Opfern und zu Tätern. Nationalistisches Gedankengut nimmt heutzutage wieder verstärkt Einfluss auf den Prozess der Meinungsbildung und setzt dadurch weltweit Demokratien unter Druck. Was ist damals geschehen? Wie erinnern wir? Und was bedeuten die dramatischen Tage vom Juni 1933 für uns heute?
Anhand von Dokumenten, Archiv- und Zeitzeugenberichten und nach eigenen Gesprächen mit Nachfahr*innen der Opfer haben die Künstlerinnen diese Inszenierung erarbeitet.
Ein Projekt von Stefka Ammon Astrid Endruweit & Susi Claus“ & Susi Claus
Regie: Astrid Endruweit
Spiel: Susi Claus, Astrid Endruweit
Temporäres Denkmal/ künstlerische Mitarbeit: Stefka Ammon
Puppenbau: Judith Mähler
in Kooperation mit den Museen Treptow-Köpenick
Ab 13 Jahren und Erwachsene
Dauer: ca. 60 Minuten
im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt.
Ort der Veranstaltung
Das Theater Ansbach gehört zu den jüngsten Theatern Deutschlands und wurde 2007 von der Kultur am Schloss Genossenschaft ins Leben gerufen. Auf den Theaterbühnen finden nicht nur Schauspiel, sondern auch Konzerte Platz. Besonders das Kinder- und Jugendtheater sowie die Puppenspiele locken regelmäßig Jung und Alt in das Theater. Das Haus verfügt über mehrere Spielstätten, in denen zahlreiche Besucherinnen und Besucher Platz finden. Das große Haus hat Kapazitäten für 480 Besucherinnen und Besucher. Außerdem bieten die Studiobühne Welsterstraße und das Theater hinterm Eisernen weitere Plätze für bis zu 120 Personen. Mit gesonderten Bühnen für Konzerte und Puppenspiele, sowie ein Sommerkino im Schlosshof der Residenz finden hier Kultur-Darbietungen aller Art Anklang. Auch dieses Jahr überzeugt das Theater Ansbach wieder mit einer einzigartigen Live Spielzeit aus Theater, Puppenspiel und Konzerten. Jetzt Tickets sichern für die Spielzeit des Theater Ansbach!