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Wie werden wir uns erinnern? II
Sarah Thäger, Andreas Unterweger, Stammtischkämpfer∙innen, Eva von Redecker u.a.  
Tickets ab 3,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literarisches Colloquium Berlin e.V. , Am Sandwerder 5, 14109 Berlin, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Mit Sprache handeln: Workshops & Tischgespräche | Panel | Gespräch | Kneipenausklang
Mit Sarah Thäger, Andreas Unterweger, Stammtischkämpfer∙innen, Eva von Redecker, Dominik Renneke Boekhoff, Asmara Jana Wibowo u. a.
Wie geht Solidarität in Zeiten der kollektiven Erschöpfung – und was machen wir eigentlich mit unserer Angst? Wir setzen das Projekt ›Wie werden wir uns erinnern?‹ von 2024 fort. Nach dem letzten Schwerpunkt ›Neurechte Kulturpolitik und die Literatur‹ bewegen wir uns nun von der Meta- zur Realpolitik – und beschäftigen uns sowohl mit der Position von Kulturinstitutionen als auch mit den Chancen gegenseitiger Vernetzung. Wir fragen uns: Was bedeutet es heute, kulturpolitisch und in unserem Alltag mit Sprache zu handeln? Ab 13 Uhr sind alle Interessierten bei Workshops und Tischgesprächen eingeladen zuzuhören, sich einzumischen und gemeinsam aktiv zu werden. Am Abend wird bei einem Panelgespräch diskutiert, wie der kulturpolitische Einfluss von Parteien wie der AfD und der FPÖ in der Praxis von Kulturinstitutionen spürbar wird. Im Anschluss spricht Asmara Jana Wibowo mit Eva von Redecker (»Dieser Drang nach Härte«, S. Fischer, 2026) über den neuen Faschismus und die Frage, was es bedeutet, wenn er kulturelles Eigentum beansprucht. Und wer weiter diskutieren möchte, bleibt gerne zum Kneipenausklang! Details sind in Kürze online.
Teilnahme an den Workshops: frei, Anmeldung an mail@lcb.de.
Eintritt ab 19 Uhr: 3 € / frei.
Mit Sarah Thäger, Andreas Unterweger, Stammtischkämpfer∙innen, Eva von Redecker, Dominik Renneke Boekhoff, Asmara Jana Wibowo u. a.
Wie geht Solidarität in Zeiten der kollektiven Erschöpfung – und was machen wir eigentlich mit unserer Angst? Wir setzen das Projekt ›Wie werden wir uns erinnern?‹ von 2024 fort. Nach dem letzten Schwerpunkt ›Neurechte Kulturpolitik und die Literatur‹ bewegen wir uns nun von der Meta- zur Realpolitik – und beschäftigen uns sowohl mit der Position von Kulturinstitutionen als auch mit den Chancen gegenseitiger Vernetzung. Wir fragen uns: Was bedeutet es heute, kulturpolitisch und in unserem Alltag mit Sprache zu handeln? Ab 13 Uhr sind alle Interessierten bei Workshops und Tischgesprächen eingeladen zuzuhören, sich einzumischen und gemeinsam aktiv zu werden. Am Abend wird bei einem Panelgespräch diskutiert, wie der kulturpolitische Einfluss von Parteien wie der AfD und der FPÖ in der Praxis von Kulturinstitutionen spürbar wird. Im Anschluss spricht Asmara Jana Wibowo mit Eva von Redecker (»Dieser Drang nach Härte«, S. Fischer, 2026) über den neuen Faschismus und die Frage, was es bedeutet, wenn er kulturelles Eigentum beansprucht. Und wer weiter diskutieren möchte, bleibt gerne zum Kneipenausklang! Details sind in Kürze online.
Teilnahme an den Workshops: frei, Anmeldung an mail@lcb.de.
Eintritt ab 19 Uhr: 3 € / frei.
Ort der Veranstaltung
Am östlichen Ufer des Wannsees schlummert eine imposante Gründerzeitvilla hinter hohen Bäumen. Ihre interessante, wenn auch etwas abgewohnte Fassade lässt erahnen, dass dieses backsteinerne Gebäude auf eine bewegte Geschichte zurückblickt. Zahlreiche Besitzer durften sich bereits als Herren dieses Hauses mit englischem Garten und Blick auf den Sonnenuntergang über dem Wannsee bezeichnen. Der Dramatiker Carl Zuckmayer schrieb hier einst seinen Fröhlichen Weinberg, und auch die Schriftstellerin Anna Seghers war zu Gast in diesem Haus. Während des Nationalsozialismus diente das Grundstück als Sitz der Reichsmarine, später nutzten es die Amerikaner als Militärquartier. Noch in den 1940er Jahren wurde in diesen Gemäuern das Casino-Hotel am Wannsee eröffnet.
Seit 1963 ist das Haus Gründungsort und Sitz des Literarischen Colloquiums Berlin e.V. Heute ist es ein Ort des Austauschs und der Begegnung: eine Bühne für das literarische Gespräch, eine Talentschmiede, ein Gästehaus, ein Raum der Reflexion für Schriftstellerinnen, Schriftsteller und Literaturbegeisterte. Das Literarische Colloquium Berlin steht im Dialog mit der Welt und veranstaltet regelmäßig Lesungen, Festivals und Messen. Entdecken Sie mit unseren Tickets die bunte Vielfalt des Literarischen Colloquiums Berlin und genießen Sie das einzigartige Ambiente an einem der inspirierendsten Orte Berlins.
Seit 1963 ist das Haus Gründungsort und Sitz des Literarischen Colloquiums Berlin e.V. Heute ist es ein Ort des Austauschs und der Begegnung: eine Bühne für das literarische Gespräch, eine Talentschmiede, ein Gästehaus, ein Raum der Reflexion für Schriftstellerinnen, Schriftsteller und Literaturbegeisterte. Das Literarische Colloquium Berlin steht im Dialog mit der Welt und veranstaltet regelmäßig Lesungen, Festivals und Messen. Entdecken Sie mit unseren Tickets die bunte Vielfalt des Literarischen Colloquiums Berlin und genießen Sie das einzigartige Ambiente an einem der inspirierendsten Orte Berlins.