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Veranstaltungsinfos
Wiesbadener Orgelsommer 2026: Konzert III
Donnerstag, 16. Juli, 20 Uhr
N.N.
Wiesbadener Orgelsommer 2026
Auch in diesem Jahr veranstaltet die Lutherkirche in den Sommerferien jeweils donnerstags um 20 Uhr abwechslungsreiche Konzerte mit renommierten Organistinnen und Organisten.
Im Eröffnungskonzert am 2. Juli wird der Stummfilm „Safety Last“ mit Harold Lloyd gezeigt und von Prof. Christiane Michel-Ostertun musikalisch begleitet.
Im Abschlusskonzert am 6. August lassen Maria Mokhova und Niklas Sikner die beiden Orgeln der Lutherkirche gleichzeitig erklingen – und zwar mit Antonín Dvořáks 9. Symphonie und
Bedřich Smetanas "Die Moldau".
Die Konzerte im Überblick:
2.7. Prof. Christiane Michel-Ostertun (Mannheim/Frankfurt)
Stummfilm „Safety Last“ mit Harold Lloyd
9.7. Orgelklasse von Prof. Hans-Jürgen Kaiser an der Musikhochschule Mainz
16.7. N.N.
23.7. Prof. Carsten Wiebusch (Karlsruhe/Frankfurt)
J. S. Bach: Goldberg-Variationen
30.7. Dr. Johannes Schröder (Wiesbaden/Koblenz)
Benefizkonzert für die neuen Klais-Orgeln an St. Bonifatius
6.8. Maria Mokhova (Mannheim/Heidelberg) und Niklas Sikner (Wiesbaden)
Antonín Dvořák: 9. Symphonie
Bedřich Smetana: Die Moldau
Der Eintritt beträgt pro Konzert 12 Euro, ein Abo-Ticket für alle sechs Konzerte können Sie zum Preis von 50 Euro erwerben.
Ermäßigte Tickets bekommen Sie für 6 Euro (im Abonnement 20 Euro).
Einlass und Abendkasse öffnen ab ca. 19.15 Uhr.
Im Anschluss an die Konzerte laden wir zum Verweilen bei Wein und Brezeln unter den Linden im Hof der Lutherkirche. Hier werden zusätzlich zum gewohnten Rheingauer Riesling auch SICELLE und (neu) RUMORE ausgeschenkt, die beiden Orgelweine der Lutherkirche.
Donnerstag, 16. Juli, 20 Uhr
N.N.
Wiesbadener Orgelsommer 2026
Auch in diesem Jahr veranstaltet die Lutherkirche in den Sommerferien jeweils donnerstags um 20 Uhr abwechslungsreiche Konzerte mit renommierten Organistinnen und Organisten.
Im Eröffnungskonzert am 2. Juli wird der Stummfilm „Safety Last“ mit Harold Lloyd gezeigt und von Prof. Christiane Michel-Ostertun musikalisch begleitet.
Im Abschlusskonzert am 6. August lassen Maria Mokhova und Niklas Sikner die beiden Orgeln der Lutherkirche gleichzeitig erklingen – und zwar mit Antonín Dvořáks 9. Symphonie und
Bedřich Smetanas "Die Moldau".
Die Konzerte im Überblick:
2.7. Prof. Christiane Michel-Ostertun (Mannheim/Frankfurt)
Stummfilm „Safety Last“ mit Harold Lloyd
9.7. Orgelklasse von Prof. Hans-Jürgen Kaiser an der Musikhochschule Mainz
16.7. N.N.
23.7. Prof. Carsten Wiebusch (Karlsruhe/Frankfurt)
J. S. Bach: Goldberg-Variationen
30.7. Dr. Johannes Schröder (Wiesbaden/Koblenz)
Benefizkonzert für die neuen Klais-Orgeln an St. Bonifatius
6.8. Maria Mokhova (Mannheim/Heidelberg) und Niklas Sikner (Wiesbaden)
Antonín Dvořák: 9. Symphonie
Bedřich Smetana: Die Moldau
Der Eintritt beträgt pro Konzert 12 Euro, ein Abo-Ticket für alle sechs Konzerte können Sie zum Preis von 50 Euro erwerben.
Ermäßigte Tickets bekommen Sie für 6 Euro (im Abonnement 20 Euro).
Einlass und Abendkasse öffnen ab ca. 19.15 Uhr.
Im Anschluss an die Konzerte laden wir zum Verweilen bei Wein und Brezeln unter den Linden im Hof der Lutherkirche. Hier werden zusätzlich zum gewohnten Rheingauer Riesling auch SICELLE und (neu) RUMORE ausgeschenkt, die beiden Orgelweine der Lutherkirche.
Ort der Veranstaltung
Informationen über die Lutherkirche in Wiesbaden:
Die protestantische Kirche in der hessischen Landeshauptstadt wurde in den Jahren von 1908 bis 1910 in den Formen des Jugendstils errichtet. Sie befindet sich am Gutenbergplatz in unmittelbarer Nähe der Ringstraße. Sie ist mit einer weißen Putzfassade versehen und der 50 Meter hohe Turm sowie das großflächige Kirchendach von 20 Metern Höhe sind besondere Merkmale der Lutherkirche. Durch seine Lage auf einer Anhöhe innerhalb der Wiesbadener Innenstadt kommen diese Elemente städtebaulich besonders zur Geltung. Der Innenraum der Lutherkirche ist nach den Regeln des „Wiesbadener Programm“ aufgebaut, das besagt, dass die drei Elemente des Gottesdienstes - Altar (Abendmahl), Kanzel (Predigt) und Orgel (Musik) - zentral übereinander anzuordnen seien; die Gottesdienstteilnehmer umgeben diese drei Elemente halbkreisförmig.
Größe & Kapazität der Lutherkirche in Wiesbaden:
Die Kirche verfügt über 1.200 Sitzplätze. Dem Kirchenraum vorgelagert sind ein Vorraum und eine Vorhalle. Daneben gibt es weitere Räume, darunter auch einen mittelgroßen Gemeindesaal.
Die protestantische Kirche in der hessischen Landeshauptstadt wurde in den Jahren von 1908 bis 1910 in den Formen des Jugendstils errichtet. Sie befindet sich am Gutenbergplatz in unmittelbarer Nähe der Ringstraße. Sie ist mit einer weißen Putzfassade versehen und der 50 Meter hohe Turm sowie das großflächige Kirchendach von 20 Metern Höhe sind besondere Merkmale der Lutherkirche. Durch seine Lage auf einer Anhöhe innerhalb der Wiesbadener Innenstadt kommen diese Elemente städtebaulich besonders zur Geltung. Der Innenraum der Lutherkirche ist nach den Regeln des „Wiesbadener Programm“ aufgebaut, das besagt, dass die drei Elemente des Gottesdienstes - Altar (Abendmahl), Kanzel (Predigt) und Orgel (Musik) - zentral übereinander anzuordnen seien; die Gottesdienstteilnehmer umgeben diese drei Elemente halbkreisförmig.
Größe & Kapazität der Lutherkirche in Wiesbaden:
Die Kirche verfügt über 1.200 Sitzplätze. Dem Kirchenraum vorgelagert sind ein Vorraum und eine Vorhalle. Daneben gibt es weitere Räume, darunter auch einen mittelgroßen Gemeindesaal.