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Wolkenbilder. Geschenke des Himmels - Ein Abend mit Florian Illies
Tickets ab 16,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturhaus München , Salvatorplatz 1, 80333 München, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Gespräch: Tanja Graf
»Kann man Wolken sammeln?«
Florian Illies kann es. Seit drei Jahrzehnten sammelt der Kunsthistoriker und Bestsellerautor Wolkenstudien aus dem 19. Jahrhundert – bezaubernde malerische Versuche, das Flüchtige festzuhalten. Mit »1913«, »Zauber der Stille« und »Wenn die Sonne untergeht« hat Illies Kunst und Geschichte mit Eleganz, Witz und erzählerischer Raffinesse in Literatur verwandelt.
Nun öffnet er den Blick nach oben: In seinem neuen Buch »Wolkenbilder. Geschenke des Himmels« (Schirmer/Mosel) erzählt er von der Faszination der Maler für das Unbeständige – und von seiner eigenen Leidenschaft als Sammler. Ein besonderer Abend über Kunst, Vergänglichkeit und die Sehnsucht nach dem Himmel mit ausgewählten Originalen aus der Sammlung.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
»Kann man Wolken sammeln?«
Florian Illies kann es. Seit drei Jahrzehnten sammelt der Kunsthistoriker und Bestsellerautor Wolkenstudien aus dem 19. Jahrhundert – bezaubernde malerische Versuche, das Flüchtige festzuhalten. Mit »1913«, »Zauber der Stille« und »Wenn die Sonne untergeht« hat Illies Kunst und Geschichte mit Eleganz, Witz und erzählerischer Raffinesse in Literatur verwandelt.
Nun öffnet er den Blick nach oben: In seinem neuen Buch »Wolkenbilder. Geschenke des Himmels« (Schirmer/Mosel) erzählt er von der Faszination der Maler für das Unbeständige – und von seiner eigenen Leidenschaft als Sammler. Ein besonderer Abend über Kunst, Vergänglichkeit und die Sehnsucht nach dem Himmel mit ausgewählten Originalen aus der Sammlung.
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
Ort der Veranstaltung
München ist die größte Büchermetropole in Europa. Literatur nimmt in dieser Stadt eine bedeutende Position ein. Im Juni 1997 manifestierte sich die wichtige Rolle der Literatur auch im räumlich-geographischen Sinne: Im Herzen Münchens wurde am historischen Salvatorplatz das Münchner Literaturhaus eröffnet.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.
Seitdem steht das Literaturhaus München allen Literatur- und Kulturinteressierten offen. Internationale Bestseller werden hier neben Texten junger Autoren präsentiert. Für kontroverse Diskussionen aktueller politischer und kultureller Themen ist hier ebenso Platz wie für Prosa, Pop und Poesie. Als Mittelpunkt des literarischen Lebens bietet das Haus mit jährlich etwa fünf Ausstellungen, 150 Lesungen, Diskussionen und Gesprächen, Tagungen, Seminaren und Workshops Raum für Annäherungen an Autoren und ihre Bücher, greift neue kulturelle Strömungen auf und eröffnet immer wieder den Dialog mit dem Publikum.
Ein Haus für Literatur, das ist ein Zentrum öffentlicher Ereignisse rund um das Buch. Ein Treffpunkt für Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Journalisten. Eine wichtige Einrichtung für die Fortbildung der Mitarbeiter im Buchwesen, ein lebendiges Forum für alle Schreibenden und Lesenden, das Aktuelles genauso aufgreift wie Grundsatzfragen der Literatur- und Medienszene.