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Veranstaltungsinfos
Sie erinnern sich noch an die Kultserie "Die Camper", die von 1997 bis 2006 auf RTL lief?
Über 20 Jahre später ist es soweit: Sie sehen sich wieder. Freunde, die sie einst waren und die der Verlust des Campingwagens härter auseinander getrieben hat, als eine Scheidung oder eine Verurteilung. Doch mit zunehmend verstreichender Zeit wird die Sehnsucht nach einem Kapitel, das längst abgeschlossen war größer, so groß, dass sie es wagen, sich zu treffen. Wie hießen sie noch? Benno, Lothar, Uschi und Stephanie? Kann sein, vielleicht aber auch ganz anders. In jedem Fall waren sie Nachbarn in einem Mikrokosmos, wie es ihn nur auf deutschen Campingplätzen gibt, auf Plätzen, wo der eigentliche Sinn des Campens abgeschafft ist: die Mobilität. Nein, hier kommt man, schraubt die Räder ab und ersetzt sie dursch Backsteine. Und wenn man geht, geht man für immer… oder zumindest für 20 Jahre. Ist da noch was zu reparieren?
Mit: Willi Thomczyck, Antje Lewald, Dana Golombeck, René Heinersdorff
Über 20 Jahre später ist es soweit: Sie sehen sich wieder. Freunde, die sie einst waren und die der Verlust des Campingwagens härter auseinander getrieben hat, als eine Scheidung oder eine Verurteilung. Doch mit zunehmend verstreichender Zeit wird die Sehnsucht nach einem Kapitel, das längst abgeschlossen war größer, so groß, dass sie es wagen, sich zu treffen. Wie hießen sie noch? Benno, Lothar, Uschi und Stephanie? Kann sein, vielleicht aber auch ganz anders. In jedem Fall waren sie Nachbarn in einem Mikrokosmos, wie es ihn nur auf deutschen Campingplätzen gibt, auf Plätzen, wo der eigentliche Sinn des Campens abgeschafft ist: die Mobilität. Nein, hier kommt man, schraubt die Räder ab und ersetzt sie dursch Backsteine. Und wenn man geht, geht man für immer… oder zumindest für 20 Jahre. Ist da noch was zu reparieren?
Mit: Willi Thomczyck, Antje Lewald, Dana Golombeck, René Heinersdorff
Ort der Veranstaltung
Am ruhigen Stadtrand von Friedberg und doch zentral liegt die Stadthalle Friedberg an der ausgedehnten Parkanlage "Seewiese", die in den Veranstaltungspausen zum Erholen und Entspannen einlädt. Sie ist benannt nach Georg August Zinn, hessischer Ministerpräsident von 1950-1969. In der Georg-August-Zinn-Halle werden jährlich mehr als 1.000 Veranstaltungen mit rund 170.000 Besuchern durchgeführt. Diese Zahlen sind Beleg dafür, dass sich hier ein zukunftsweisendes Konzept bewährt hat. Längst schon ist die Stadthalle eine Visitenkarte der Kreisstadt Friedberg. Dafür, dass dies auch so bleiben wird, bürgt das gute Dutzend Mitarbeiter/innen in Geschäftsführung, Technik und Hauswirtschaft.