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Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung ist in Präsenz restlos ausgebucht. Streamingtickets sind weiterhin verfügbar.
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ZUVERSICHT (1/4) – DIE KUNST DER ZUVERSICHT
Gabriele von Arnim und Mirjam Zadoff im Gespräch
Krisen und Konflikte, wohin man blickt. Stündlich erreichen uns Nachrichten, die vermitteln: Das Weltgeschehen ist dramatischer denn je. Als probates Gegenmittel wurde längst die Zuversicht ausgerufen, das feste Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft. Doch wie gelingt es, in Krisenzeiten den Lebensmut und Gestaltungswillen nicht zu verlieren? In der Reihe »Gebundenes Leben« kommen Autor*innen und Wissenschaftler*innen darüber ins Gespräch. Zum Auftakt diskutieren die Historikerin Mirjam Zadoff und die Schriftstellerin Gabriele von Arnim über die Kunst der Zuversicht in Zeiten der Dauerkrise.
Mirjam Zadoff studierte Geschichte und Jüdische Studien in Wien und München. 2014 bis 2019 war sie Inhaberin des Alvin-H.-Rosenfeld-Lehrstuhls für Jüdische Studien an der Indiana Universität Bloomington, USA. Seit 2018 leitet die promovierte Historikerin das NS-Dokumentationszentrum München. Zuletzt erschien von ihr das Buch »Wie wir überwintern« (Hanser).
Gabriele von Arnim hat studiert, promoviert und zehn Jahre als freie Journalistin in New York gelebt. Danach schrieb sie unter anderem für »Die Zeit« und »SZ« und arbeitete als Moderatorin für ARTE, SDR/SWR und SF. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, zuletzt »Der Trost der Schönheit – Eine Suche«, demnächst erscheint »Abschied leben – Tagebuch eines Zeitgefühls« (beide Rowohlt).
Moderation: Christoph Bungartz
Die vierteilige Reihe »Gebundenes Leben« findet in Kooperation mit der Körber-Stiftung statt.
Foto (von Arnim) (c) Ralf Hiemisch
Foto (Zadoff) (c) NS-Dokumentationszentrum München
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ZUVERSICHT (1/4) – DIE KUNST DER ZUVERSICHT
Gabriele von Arnim und Mirjam Zadoff im Gespräch
Krisen und Konflikte, wohin man blickt. Stündlich erreichen uns Nachrichten, die vermitteln: Das Weltgeschehen ist dramatischer denn je. Als probates Gegenmittel wurde längst die Zuversicht ausgerufen, das feste Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft. Doch wie gelingt es, in Krisenzeiten den Lebensmut und Gestaltungswillen nicht zu verlieren? In der Reihe »Gebundenes Leben« kommen Autor*innen und Wissenschaftler*innen darüber ins Gespräch. Zum Auftakt diskutieren die Historikerin Mirjam Zadoff und die Schriftstellerin Gabriele von Arnim über die Kunst der Zuversicht in Zeiten der Dauerkrise.
Mirjam Zadoff studierte Geschichte und Jüdische Studien in Wien und München. 2014 bis 2019 war sie Inhaberin des Alvin-H.-Rosenfeld-Lehrstuhls für Jüdische Studien an der Indiana Universität Bloomington, USA. Seit 2018 leitet die promovierte Historikerin das NS-Dokumentationszentrum München. Zuletzt erschien von ihr das Buch »Wie wir überwintern« (Hanser).
Gabriele von Arnim hat studiert, promoviert und zehn Jahre als freie Journalistin in New York gelebt. Danach schrieb sie unter anderem für »Die Zeit« und »SZ« und arbeitete als Moderatorin für ARTE, SDR/SWR und SF. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, zuletzt »Der Trost der Schönheit – Eine Suche«, demnächst erscheint »Abschied leben – Tagebuch eines Zeitgefühls« (beide Rowohlt).
Moderation: Christoph Bungartz
Die vierteilige Reihe »Gebundenes Leben« findet in Kooperation mit der Körber-Stiftung statt.
Foto (von Arnim) (c) Ralf Hiemisch
Foto (Zadoff) (c) NS-Dokumentationszentrum München
Ort der Veranstaltung
Von António Lobo Antunes bis Feridun Zaimoglu, von A. L. Kennedy bis John Banville: Seit 1989 ist die weiße Villa am Schwanenwik auf der Uhlenhorst Heimat für Nobelpreisträger und Nachwuchsautoren, für Künstler und Theaterleute, für Philosophen und Diskutierfreudige – eben für alle, denen die Literatur mehr als eine nette Freizeitbeschäftigung ist. Doch nicht nur Autoren und Autorinnen der ganzen Welt, sondern gerade auch das Publikum liebt die gastfreundliche Atmosphäre, das anregende Klima und das anspruchsvolle literarische Programm im wunderbar restaurierten spätklassizistischen Haus an der Außenalster. Doch nicht nur in seinen eigenen vier Wänden ist das Literaturhaus tätig. Es unterstützt und kuratiert ebenfalls Veranstaltungen außerhalb des eigenen Standortes.